Die Würde ist antastbar

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • München; Zürich: Piper, 2014, Seiten: 134, Originalsprache
  • München; Berlin; Zürich: Piper, 2015, Seiten: 134, Originalsprache
  • München: btb, 2017, Seiten: 134, Originalsprache

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Wiegt ein Leben ein anderes auf? Was macht einen Täter zum Täter? Ferdinand von Schirach beschäftigt sich in seinen glänzenden Essays mit den großen Themen unserer Zeit ebenso wie mit ganz persönlichen Gedanken über die Literatur oder das Rauchen. Bestechend, klar und einsichtsvoll. Oft ist es nur der Zufall, der den Einzelnen zum Täter oder Opfer macht. Schuld ist das, was einem Menschen persönlich vorgeworfen werden kann. - Nicht zuletzt seine so überzeugend formulierten Gedanken über Gut und Böse, über die moralischen und ethischen Fragestellungen in unserer Gesellschaft haben seine Stories und Romane zu Welterfolgen gemacht. In seinen Essays widmet sich Ferdinand von Schirach brisanten Themen wie den Schauprozessen gegen Prominente, der Sicherheitsverwahrung oder der Folterandrohung gegen Kindermörder. Daneben geht er aber auch der Frage nach, wie es in Zeiten des iPads um unser Lesen bestellt ist oder was der Zwang zu schreiben für einen Schriftsteller wirklich bedeutet. "Die Würde ist antastbar" versammelt erstmals alle von ihm im »Spiegel« veröffentlichten Essays in einem Band.

Die Würde ist antastbar

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Letzte Kommentare:
04.11.2014 17:06:49
C.E.

Sachlich und emotionslos auf der Seite des Rechts, damit umzugehen war bestimmt nicht nur für mich eine Herausforderung!
Mit seiner persönlichen Vergangenheit als Enkel einer NS-Größe geht er ebenso sachlich um und stellt unmisssverständlich dar, dass er dieses Kapitel sein eigenes und mit niemandem bereit ist, darüber zu diskutieren - Respekt!