Du musst mir vertrauen

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • London: Simon & Schuster, 2014, Titel: 'Trust in me', Seiten: 440, Originalsprache
  • München: Heyne, 2015, Seiten: 461, Übersetzt: Friedrich Pflüger

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Livy und ihr Mann Will führen eine solide Ehe wäre da nicht Wills Affäre mit einer Kollegin vor einigen Jahren gewesen. Will ist gerade auf Dienstreise, als Livys glamouröse Freundin Julia tot aufgefunden wird. Livy entdeckt, dass Julia eine Agentur beauftragt hatte, die mithilfe weiblicher Agenten testet, ob ein Mann seiner Frau treu ist. Gegenstand der Recherche war Will. Hatte Julia den Verdacht, dass Will erneut untreu war? Oder war sie selbst in eine Affäre mit ihm verwickelt? Während Livy diesen Fragen nachgeht, gerät sie in große Gefahr ...

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Letzte Kommentare:
05.10.2015 17:47:07
Steffi

Das Buch hat mir ebenfalls äußerst gut gefallen.
Sophie McKenzie baut eine etrem engmaschige und spannende Geschichte auf, die den Leser, genau wie die Protagonistin Livy, immer mehr in einen Sog zieht und Verwirrung erzeugt. Auf jeden Fall lesens- und empfehlenswert! Sophie Mc Kenzie kann durchaus mit Joy Fielding und Co konkurieren.

29.03.2015 09:39:28
Annette Traks

DU MUSST MIR VERTRAUEN… aber in Wirklichkeit darf man nichts und niemandem trauen – zu dieser Erkenntnis kommt Livy, die Protagonistin, im Laufe der Handlung.
Aber gilt das auch in Bezug auf ihren Ehemann Will, der vor 6 Jahren eine Affäre mit einer Kollegin hatte? Er schwört, diesen Seitensprung zutiefst zu bedauern und seitdem absolut treu zu sein. Während einer Dienstreise scheint sein Chef jedoch eine andere Beobachtung gemacht zu haben.

Und Livy findet derweil ihre beste Freundin Julia tot in deren Wohnung.
Die Ermittler bescheinigen Suizid als Todesursache, doch Livy und Julia's Verlobter Damian glauben nicht eine Sekunde, dass die junge Frau sich selbst umgebracht hat und beginnen gemeinsam mit Nachforschungen.

Welche Rolle spielt in dem Zusammenhang eine Treuetest-Agentur, die die Tote ohne Wissen der Freundin damit beauftragt hatte, Will „auf den Zahn“ zu fühlen? Hatte sie einen bestimmten Verdacht oder gar selbst ein Verhältnis mit ihm? Livy findet heraus, wer in diesem Fall als Lockvogel fungierte und will sich mit der Frau treffen, doch die rennt panisch davon.

Außerdem schien Julia noch immer auf der Suche nach dem Mörder ihrer besten Freundin - gleichzeitig Livy's Schwester - zu sein. Die Tat ist lange her und wurde ad acta gelegt, was also veranlasste Julia zu weiteren Recherchen?

Und war Damian's Beziehung zu ihr wirklich so intensiv, wie er behauptet? Livy kann dies auf Grund der ungewöhnlich spärlichen Infos ihrer Freundin kaum glauben - abgesehen davon, dass ihr noch mehr in Bezug auf den gut aussehenden Mann suspekt erscheint.

Während ihrer Erkundungen gerät Livy immer tiefer in einen gefährlichen Strudel, der auch ihre Kinder und Will mitzureißen droht.

Resümee:
Die Handlung lässt sich zunächst ein wenig schwerfällig, gemächlich an, nimmt dann aber eine immer rasanter werdende Fahrt auf, bis sich am Schluss die Ereignisse geradezu überschlagen.

Die Recherchen von Livy und Damian fördern laufend neue Erkenntnisse zutage, dadurch gibt es viele Wendungen und der Leser wird stets auf andere Fährten geschickt. Dabei rücken nacheinander verschiedene Verdächtige in den Fokus, um dann zulasten eines anderen „Kandidaten“ zunächst „rehabilitiert“, später aber oft erneut als möglicher Täter betrachtet zu werden.

Gewürzt ist die Handlung durch kursiv gedruckte Einschübe aus den Aufzeichnungen eines Psychopathen, die immer konkreter werden, sodass der mitfiebernde Leser schließlich den Atem anhält, weil er dem Mörder immer näher kommt.

Livy entwickelt sich im Laufe ihrer Nachforschungen von einer schwachen, unsicheren Ehefrau und Mutter zu jemandem, der weiß, was er (nicht) will und dafür kämpft.

Fazit: Nach einem leicht ermüdenden Anfang ein hochspannender Thriller, ebenso wie „Seit du tot bist“ von der gleichen Autorin

25.12.2014 22:02:29
dani.p

Ich fand das Buch Klasse. Genauso mag ich es, weil, kaum hat man einen Verdacht, ist man auf der nächsten Seite wieder unsicher und zweifelt. Toller Schreibstil, man ist von Anfang an mitten drin, gefesselt am Buch, nicht in der Lage, es aus den Händen zu legen. Das Buch "seid du tot bist" fand ich schon toll, aber dieses noch besser. Also, unbedingt lesen!

16.12.2014 11:30:15
Schneeglöckchen

Der in meinen Augen sehr spannende Roman/Krimi ist im Präsens in der Ich-Form geschrieben. Er läßt sich angenehm und flüssig lesen. Auf vulgäre Ausdrucksweisen wird gänzlich verzichtet, was heutzutage leider weniger häufig der Fall ist.
Die Hauptakteurin Livy, nicht die Polizei, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und gerät dabei immer weiter in Gefahr.Die Autorin legt einige Fährten, es ergeben sich immer neue Fragen. Der Leser ist im Erkennen von Zusammenhängen nie weiter als die Hauptprotagonistin Livy.
Eingestreut in die Handlung sind mehrere Statements des Täters, die Aufschluß über seine Persönlichkeit, aber nicht über seine Person geben. Obwohl sie jedoch den Leser zu Spekulationen bringen.
Ab ca. der Mitte des Buches GLAUBTE ich endgültig zu wissen, wer es ist. Ich lag am Ende nur halb richtig.Die Autorin hat die Geschichte so geschickt verfaßt, daß es jeder hätte sein können, deshalb zweifelte ich bis zur Auflösung immer wieder.
Aber lesen Sie selbst!