Die Spur des Todes

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2015, Seiten: 493, Übersetzt: Ulrike Clewing
  • New York: Dutton, 2013, Titel: 'The shadow tracer', Seiten: 358, Originalsprache

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In einer entlegenen Hütte im Hinterland von San Francisco findet Sarah Keller ihre blutüberströmte Schwester Beth. Die Sterbende fleht Sarah an, ihre gerade geborene Tochter vor den Fängen einer fanatischen Sekte zu schützen. Bevor sie mehr sagen kann, stirbt sie. Ihre Verfolger dicht auf den Fersen, flieht Sarah mit dem Baby quer durchs Land. Eine gefahrvolle Reise ins Ungewisse beginnt.

Die Spur des Todes

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Letzte Kommentare:
20.01.2015 13:04:27
Edith Sprunck

Ein Thriller, der ca. 30 Seiten lang mit kleinen stilistischen Holpersteinen langsam Fahrt aufnimmt und dann wie ein Hochgeschwindigkeitszug ungebremst zum Ziel rast. Action pur mit viel Geballere. Sehr spannend, aber nichts tief Schürfendes. Eine Frau ist mit einem Kind auf der Flucht. Gnadenlos wird sie gejagt von einer verbrecherischen Sekte, die Anspruch auf das Kind erhebt. Das Thema Sekte wird nicht überstrapaziert, eher am Rande erwähnt. Dafür werden die verbrecherischen Eigenschaften der "Jäger" um so mehr hervor gehoben. Auch das FBI ist hinter der Frau her, zwar aus anderen Gründen, aber auch aus Eigennutz. Die Frau erfährt u.a. Unterstützung von zwei Geschlechtsgenossinnen. Alle 3 zeichnen sich durch starke Charaktere und Kreativität aus. Sich bekriegende Gesetzeshüter sowie Kämpfe zwischen ihnen und den Banditen ergänzen das Treiben. Trotz vieler Personen, rasender Ereignisse und unterschiedlicher Handlungsstränge verliert man nie die Übersicht und das Ziel -die Lösung des Falles- aus den Augen. Dazu ist der Thriller zu gut strukturiert. Vieles erscheint unrealistisch, was die anhaltende Nervenfolter aber nicht unterbindet.