Nur ein gewöhnlicher Mord

  • KBV
  • Erschienen: Januar 2014
  • Hillesheim: KBV, 2014, Seiten: 320, Originalsprache
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Juli 1939. Wilhelm Berger gelingt es endlich, für Frau und Kind die Ausreise aus Deutschland zu ermöglichen. Er selbst will den beiden folgen, sobald seine Arbeit es zulässt. Doch vorher muss noch ein Mord aufgeklärt werden. In einem Park in Hamburg ist die Leiche einer Frau gefunden worden. Sie wurde mit einem Stein erschlagen, ihr Gesicht mit einem Messer unkenntlich gemacht. Das Opfer ist rasch identifiziert: Ines Reinders, 45 Jahre alt, geschieden und sehr wohlhabend. Das Fehlen von drei wertvollen Platinringen könnte auf einen Raubmord hindeuten, aber auch andere Motive sind denkbar. Die Tote war eine exzentrische Frau mit einem ausschweifenden Liebesleben. Ein eifersüchtiger Verehrer käme als Täter infrage. Oder war es am Ende eine der beiden erwachsenen Töchter, die an das Geld herankommen wollten, bevor ihre Mutter am Ende alles verschleudert? Eine Tochter des Opfers wohnt in Berlin; sie hat ein wasserdichtes Alibi. Die Andere ist mit einem SS-Offizier liiert, was Bergers Arbeit nicht gerade erleichtert. Sie erzählt von einem geheimnisvollen Anrufer. Wer ist dieser Waldemar, mit dem die Tote angeblich wenige Stunden vor dem Mord telefoniert hat? Und wer ist die geheimnisvolle Besucherin aus Polen, mit der sich Ines Reinders in Hamburg getroffen hat? Berger entschließt sich, gegen den Rat seiner Freunde, nach Polen zu fahren, um der Sache auf den Grund zu gehen. Kurz nach seiner Ankunft wird er verhaftet. Er erfährt, dass Deutschland soeben Polen angegriffen hat.

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