Kleine Geschichten für Weiberfeinde

Erschienen: Januar 1975

Bibliographische Angaben

  • New York: Pnezler Books, 1977, Titel: 'Little Tales of Misogyny', Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1975, Seiten: 165, Übersetzt: W. E. Richartz
  • Zürich: Diogenes, 1979, Seiten: 165

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Da ist die Kokotte, die Gebär-Mutter, diejenige, die den ›Trauschein als Hurenlizenz‹ benutzt, die Prüde und die Romanschreiberin. In ihren ›Kleinen Geschichten für Weiberfeinde‹ spießt Patricia Highsmith ihre Geschlechtsgenossinnen auf die spitze Feder. In 17 Kurzporträts liefert sie eine boshafte Typologie der Weiblichkeit. Mit 17 pointierten Zeichnungen von Roland Topor.

Kleine Geschichten für Weiberfeinde

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Letzte Kommentare:
15.04.2008 12:28:33
Frank

Anmerkung.
Der Kommentar von Effie wurde auf ihren eigenen Wunsch hin gelöscht.
Das erneuert eventuell ja auch mal wieder den Hinweis auf die von einigen gewünschte Editierfunktion.

14.04.2008 22:11:18
effie

In Kurzgeschichten zeigt sich - mehr noch als in Romanen - das schriftstellerische Können. Die kleinen Geschichten für Weiberfeinde sind präzise, pointierte Mini-Gruslinge von Patricia Highsmith. Wie das bei Sammlungen so ist, ist nicht jede gelungen. Manche wirken etwas grob („Die Hand" z.B.); wie es der Untertitel besagt, wie eine „weibliche Typenlehre" eben. Alle Geschichten sind wunderbar ironisch und bilden einen sprachlich wohl komponierten Reigen von siebzehn Weibern oder von Misogynie? Das Spektrum reicht von bitter (Una) bis zum hämischen Grinsen (No. 7 „Die Künstlerin", mein Favorit) und allesamt boshaft endend.

27.10.2004 15:11:51
sase

Ich finds cool mal Bücher zu lesen wo nicht immer nur "doofe" oder"blödi"drinsteht!"Hure und so sagen wir jeder selber auch mal!Dann wird mans auch Schreiben können!

Die die dein Buch nochnie gesehen hatt aber es jetzt schon mag =)

SASE

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