Schwarze Kassen

  • Emons
  • Erschienen: Januar 2000
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  • Köln: Emons, 2000, Seiten: 167, Originalsprache
  • Köln: Emons, 2007, Seiten: 3, Übersetzt: Gerd Köster
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Ist es Zufall, dass ausgerechnet Hauptkommissar Jakob Löhr vom KK11 – der Kölner Mordkommission – immer mit der Aufklärung der spektakulärsten Kölner Kriminalfälle beauftragt wird? Gerade Löhr, der doch wirklich Wichtigeres zu tun hat, als akribische Spurensuche zu betreiben und Aktenvorgänge abzuheften? Löhr nämlich ist in erster Linie Familienmensch, hat sein Herz und seine Zeit ganz den Nöten seiner verzweigten, durch und durch kölschen und deshalb nicht ganz unkomplizierten Verwandtschaft gewidmet. Da brennt es mal wieder an allen Ecken und Enden. Und ausgerechnet jetzt führt ihn die Leiche eines im Rheinauhafen gefundenen Domprobstes in die finsteren Verliese des Generalvikariats, das von einer ebenso finsteren Dachdecker-Mafia um zwanzig Millionen betrogen wurde! Wenn Löhr nicht über eine gehörige Portion kriminalistischer Intuition und seinen zuverlässigen und fleißigen Kollegen Rudi Esser verfügen würde – der Fall bliebe ungelöst und begraben im Giftschrank des Generalvikariats.

Schwarze Kassen

Peter Meisenberg, Emons

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