Ein Spiel für die Lebenden

  • Rowohlt
  • Erschienen: Januar 1969
  • New York: Harper, 1958, Titel: 'A Game for the Living', Seiten: 269, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1969, Titel: 'Tod im Dreieck', Seiten: 153, Übersetzt: Anne-Marie Uhde
  • Zürich: Diogenes, 1979, Seiten: 331
  • Zürich: Diogenes, 2005, Seiten: 398, Übersetzt: Bernhard Robben
  • Zürich: Diogenes, 2007, Seiten: 398, Übersetzt: Bernhard Robben
Ein Spiel für die Lebenden
Ein Spiel für die Lebenden
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Der Maler Theodore findet seine Geliebte Lelia eines Abends, als er nach längerer Abwesenheit zurückkehrt, völlig entstellt und blutüberströmt in ihrem Schlafzimmer. Hat ihr gemeinsamer Freund Ramon den Kopf verloren und Lelia aus unbändiger Leidenschaft getötet?

"Peter Handke fühlte sich beim Lesen ihrer Bücher im Schutz einer großen Schriftstellerin. Die Leser vielleicht; die Figuren Patricia Highsmiths hingegen können sich dieses Schutzes nie sicher sein. Sie sind allein gelassen mit ihren Ängsten und Obsessionen, schutzlos dem inszenierten Chaos anvertraut, in dem sie zwanghaft handeln müssen, letztlich meist vergeblich. So wollte es die Autorin. Sie suchte nach dem Grat, der Alltag und Katastrophe trennt, und interessierte sich für diejenigen, die ihn leichtsinnig oder ohne es besser zu wissen, überschreiten. Patricia Highsmith beobachtete diese Figuren, beschützen tat sie sie nicht." (Neue Zürcher Zeitung)

"Die Highsmith-Romane entwickeln eine wahre Sogwirkung. Die Psychologie ihrer Figuren entwickelt sich aus dem Geschehen praktisch von selbst. Das ist eine Kunst, die nur wenige Autoren beherrschen." (Facts)

Ein Spiel für die Lebenden

, Rowohlt

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