Ein teurer Tod

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam´s Sons, 2011, Titel: 'Death benefit', Seiten: 418, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 2014, Seiten: 448, Übersetzt: Anne Döbel

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Die medizinische Fakultät der Columbia University steht vor einer bahnbrechenden Entdeckung, die das Gesundheitswesen revolutionieren könnte: der Ersatz kranker Organe durch künstlich geschaffene. Doch dann bricht eine persönliche Tragödie über das erfolgsverwöhnte Team herein … Während dessen planen zwei ehemalige Wall-Street-Händler einen Coup, der ihnen in der Versicherungsindustrie Millionen einbringen könnte. Erst werden nur Daten manipuliert; dann kommt es zu einem weiteren Todesfall.

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Letzte Kommentare:
02.06.2018 16:31:13
derLeser

Ich habe schon bessere Romane von Robin Cook gelesen. Bei diesem Buch las ich über weite Stellen drüber, übersprang Stellenweise einige Kapitel, da mich einige Passagen einfach nicht wirklich interessierten...Ich mag Robin Cooks Schreibstil ,er ist einfach ein guter Schreiber, doch dieses Buch at mich insgesdamt nicht so gefesselt..

23.02.2015 18:19:29
Edith Sprunck

Der Einstieg in diesen Thriller ist schwierig. Man muss sich schon sehr für Medizinforschung auf der einen und für Finanzmärkte auf der andern Seite interessieren und deren Terminologien kennen, um durchzusteigen und sich nicht zu langweilen. Dementsprechend zäh liest sich Teil 1. Wer durchhält, wird belohnt. Ab Teil 2 etwa steigt die Spannung langsam, aber stetig, bis sie zum Ende zu streckenweise nahezu unerträglich wird.
Kern des Thrillers ist eine Form der engen Verbundenheit zwischen medizinischer Forschung und der Macht des Geldes, daraus resultierend Geldgier. Diese wiederum führt zu hoch kriminellen Machenschaften bis zum Mord. Mittendrin steht eine hochbegabte, reaktiv bindungsgestörte Studentin, die versucht, zwei zunächst als Unfall getarnte Morde im Alleingang aufzuklären. Diese Studentin hat albanische Wurzeln, was im weiteren Geschehen eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Interessant fand ich die ausführliche Darstellung von Personen, deren Handlungsweisen durch ihren Autismus bestimmt werden. Auch die Ausführungen über Strukturen und Ehrenkodex albanischer Mafiabanden empfand ich spannend. Als "Leckerbissen" wird ein relativ kurzes Gastspiel von aus früheren Thrillern des Autors bekannten Personen wie z.B. Laura Montgomery, Jack Stapleton und Lou Soldano eingeflochten.
Fans von Medizinthrillern kann ich das Buch empfehlen. Ich bleibe Robin Cook treu, da er aktuelle medizinische Themen spannend und realitätsnah zu bearbeiten weiss.

22.07.2014 11:30:20
Ingrid G.

Atemberaubend spannend, aber auch als Zukunftsvision beklemmend. Lediglich der albanische Hintergrund und seine Familiendiskussionen waren mir zu lang. Und am Ende bleibt Ratlosigkeit, wie und durch wen die TAT in der Klinik technisch machbar war. Ohne Einzelheiten für andere Leser zu verraten, kann mir vielleicht jemand helfen?

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