Der Hof

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Argon, 2014, Seiten: 6, Übersetzt: Johannes Steck

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Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben - wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren - und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen.

Der Hof

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Letzte Kommentare:
13.01.2021 13:24:20
Gallonver

Es ist so etwas wie ein Kammerspiel, das Simon Beckett hier entstehen lässt. Überschaubare Anzahl Protagonisten, eingepfercht an einem Ort, unerträglich heiß und keine Chance zu entkommen. Logisch, dass in solch einem Plot keine überbordende Aktion serviert wird, unterhaltsam spannend ist es dennoch. Beckett lässt die Personen sich umkreisen, auf jede vermeintliche Annäherung folgt eine Zurückweisung, wobei ihre jeweiligen Geheimnisse eine Flucht verhindern.
Geschrieben in der Ich-Version macht die Erzählung die intensive Hitze des südlichen Frankreichs förmlich fühlbar, lässt einen mitfühlen, wie sie Sean in seiner Dachkammer peinigt, ihm ebenso wenig wie den Anderen Luft zum Atmen lässt.
So strebt die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegen, und als sich alles auflöst bleibt dennoch dieser kleine ungelöste Punkt übrig, der den Leser beeindruckt zurücklässt. Zum guten Schluss schließlich, das fand ich besonders amüsant, wird auch noch unmissverständlich geklärt, ob man den Hauptdarsteller nun sympathisch finden sollte oder nicht. Auch dieser Umstand hat mir sehr gefallen.
Fazit – wenn mal nicht die Welt gerettet werden muss, es nicht mal der Untergang des Abendlandes sein soll, ist man hier genau richtig. Man bekommt gute Unterhaltung serviert, schön kompakt an einem Ort, flüssig erzählt. Ein absolut empfehlenswertes Buch.

02.03.2018 11:36:52
Finchen1304

Tja, auch ich bin ein wenig enttäuscht. Es fing recht interessant an, aber nun hockt der Protagonist auf dem Hof, man spürt förmlich die drückende Hitze, die Stille, die gähnende Langeweile und gleichzeitig die Fluchtgedanken - und dennoch fehlt mir hier die Spannung. Bis jetzt alles relativ rationale Überlegungen, kein Grusel, kein innerlicher Zwang, unbedingt wissen zu wollen, wie es weiter geht - ich denke, ich gebe das Buch wieder ab. Gott sei Dank habe ich hierfür kein Geld ausgegeben.
Ich bleibe geduldig und warte auf neue Fälle für David Hunter.

10.02.2018 19:12:45
gialli

Als Beckett Fan bin ich von diesem Buch einfach enttäuscht.
Es ist einfach langweilig und langatmig geschrieben. Wenn es mein erster Simon Beckett gewesen wäre, hätte ich das Buch nachhinktet Seiten zur Seite gelegt, so aber ich durchgehalten, denn zu Beckett gehört erfahrungsgemäß Spannung .
Diese stellt sich erst zum Ende hin ein, obwohl auch das meiste zu erahnen ist.
Mir fehlte das Mitfiebern, die Personen haben wenig Charakter. Einfach kein Simon Beckett

24.02.2017 02:04:39
StefanU7215

Ich bin von allen 4 Beckett-Büchern die ich bisher gelesen habe, regelrecht gefesselt worden. Durch die eindringliche Schilderung von Details, Eindrücken und Gefühlen kann ich mich voll und ganz in die handelnden Personen und in die Empfindungen des Erzählers hineinversetzen. Vielleicht macht es das gefühlvolle Lesen Johannes Stecks in den Hörbüchern, dass ich mich keine Minute gelangweilt fühle. So ist auch diese - diesmal französisch-britische - Geschichte eine Quelle fantasieerfüllter Gedanken und beständiger Spannung. Nur der Hauptdarsteller ist manchmal schon etwas zu "gefühlsduselig". Ebenso wie die Hunter-Bücher werde ich mir auch "Der Hof" sicher nochmals anhören, um alle Details in meine lebhaften Bilder zu integrieren. Viel Spaß auch für andere neugierige Interessenten!

14.01.2017 10:12:18
walli007

Sommer in Frankreich

Durstig landet der Engländer Sean auf einem Hof in Frankreich, wo er zwar nicht reicht aber doch mit erfrischendem Wasser bewirtet wird. Neugierig streift Sean durch die Gegend. Seine Neugier wird allerdings hart bestraft als er in ein Tellereisen tritt. Sein Fuß ist verletzt und er schafft es nicht, sich zu befreien. Erst Tage später kommt Sean wieder zu sich und er findet sich auf besagtem Hof wieder, betreut von Mathilde, der Tochter des Hauses, und nur geduldet vom Vater. Fallen aufstellen ist schließlich nicht unbedingt erlaubt. Sean möchte den Hof zunächst schnellstens verlassen, doch die Verletzung erlaubt das nicht. Unter der Bedingung, Ausbesserungsarbeiten auf dem Hof zu übernehmen, darf er bleiben bis die Wunde am Fuß verheilt ist.

Eine eigenartig gedrückte Stimmung herrscht unter den Bewohnern des Hofes. Anstatt den Sommer zu genießen, scheinen sie alle etwas zu verbergen, sich zum einen gegenseitig zu belauern zum anderen aber insbesondere Sean zu beobachten. Hat er etwas zu verbergen? Was hat ihn bewogen, nach Frankreich zu kommen. Forsch und manchmal aufreizend geht Gretchen, Mathildes Schwester, auf Sean zu. Unangenehm berührt das, obwohl sich Sean der Wirkung kaum entziehen kann. Und der cholerische Vater macht das Zusammenleben auf dem Hof nicht gerade einfacher. Wird Sean mehr oder weniger gerne geduldet oder verlässt er den Hof irgendwann, davon gejagt wie der Helfer vor ihm.

Die Dr. David Hunter des Autors Simon Beckett ist wohlbekannt und wird gerne gelesen. Doch regelmäßig gönnt sich der Autor eine Erholung von seinem Helden und widmet sich anderen Hauptdarstellern, deren Schicksal er in Worte und Romane kleidet. Als Leser mag man feststellen, dass man eher dem einen oder den anderen zugeneigt ist, aber selten beiden gleichermaßen. Und so wird es einem möglicherweise schwer, mit Sean warm zu werden. Das Gemälde, das hier gemalt wird, bleibt ein wenig ohne Tiefe. Zwar spürt man das Unbehagen, die wachsende Anspannung bis zum dramatischen Finale, doch keinem der Protagonisten gelingt es so viel Anteilnahme zu wecken, dass man als Leser berührt wird. Und so bleibt die Lektüre zwar fesselnd genug, um sie mit einiger Neugier zu verfolgen, aber doch so distanziert, dass sie keinen tiefen Eindruck hinterlässt.

15.09.2016 07:29:24
PATRICIA KLUBERTANZ

Ich kenne alle Simon Beckett Bücher. Dieses ist das langweiligste was ich je gelesen habe. Ich bin total enttäuscht und würde dieses Buch niemandem empfehlen. Spannung gleich null. Die Geschichte zieht sich wie Kaugummi und am Ende war ich überrascht, dass ich so lange durchgehalten habe und es tatsächlich zu Ende gelesen habe.

14.09.2016 21:19:52
Bettina

Ich habe bereits - Kalte Asche und Leichenblässe- von ihm gelesen. Spannung pur. Derzeit lese ich der Hof , bin jetzt beinahe zur Hälfte durch und störe mich an den vielen endlosen Beschreibungen von Gegenden, Situationen und schier endlos erscheinenden wörtlichen Reden. Bisher hat mich das Buch nicht gefesselt und überzeugt. Aber vielleicht wird es ja noch. Die beiden oben erwähnten Bücher jedoch haben mich derart gefesselt, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.

29.08.2016 17:38:43
Lydia weissmann

Ich fand das Buch von vorne bis hinten sehr spannend. Und logisch aufgebaut. Es gibt keine Ungereimtheiten (wie oft bei Krimis). Ich könnte mir das als Film sehr gut vorstellen, weil es auch etwas gruselig ist.Regisseure, also lest das Buch mal.Für Actions-Freunde, die zum Denken zu faul sind, ist es wahrscheinlich nichts.

29.06.2016 10:44:39
Martin

Es war mein erster "Beckett" und ich fand ihn richtig gut. Vielleicht aber auch, weil mir im Gegensatz zu anderen hier einfach die Vergleichsmöglichkeiten fehlten bzw. fehlen. Dennoch fand ich' s durchgängig spannend, Langeweile kam bei mir eigentlich nie auf, vielleicht auch hinsichtlich der verletzungsbedingten Bewegungseinschränkung des Protagonisten musste doch dessen Alltag eher eintönig sein zumal eben auf diesem Anwesen und bei benötigter Hilfe zur Genesung. War vom Autor wohl eher beabsichtigt. Einziger Wermutstropfen aus meiner Sicht, Mathilde (als guter Geist des Hofes) kam mir zu schlecht weg, werde aber damit sicher ziemlich allein dastehen.

20.06.2016 13:26:58
Katrinchen

Ich habe mir vorher die Bewertungen nicht angeschaut. Bin aber bereits nach 100 Seiten zu der gleichen Meinung gekommen. Das ist kein Beckett. Langweilig, dauernde Wiederholungen einer langweiligen Handlung. Nichts passiert. Nicht zu empfehlen. Schade!!-
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,

29.05.2016 13:19:11
Alvarez

Dies ist mein erster Becket Roman, bin total genervt. Weil die Handlung fast nicht vorhanden ist, Becket schreibt ja selbst. Dass er sehr lange für dieses Buch gebraucht hat, das Ende überschlägt sich total mit plötzlich viel Handlung und Ereignissen, zu konstruiert, trotzdem werde ich es wohl nochmal mit einem Buch von Becket probieren

04.03.2016 12:07:56
Idobon

Den meisten Kommentaren kann ich mich nicht anschließen. Natürlich: Es ist keine Hunter-Erzählung! Die subtile Spannung hat mich schnell ergriffen. Was hat Sean verbrochen? Weshalb flieht er? Was verbirgt Arnoud? Welche Rolle spielt der schweigsame Georges? Bedeuten die Sanglochons etwas? Fragen über Fragen, die mehr und mehr die Spannung erhöhen. Dazu gehört ebenso der unsichere, sehr menschlich beschriebene Charakter des Protagonisten Sean. (Rauche ich die Zigarette ganz oder lieber in zwei Hälften?) Sicherlich sind Teile des Schlusses erwartet worden, dennoch ist das Ende derart vielschichtig, dass die Überraschung überwiegt. Dieser Roman steht den Hunter-Erzählungen in nichts nach!

17.02.2016 20:47:24
willi

Außergewöhnlich langweilig. Die langathmigsten Beschreibungen von heißem Sommerwetter. Der Protagonist informiert uns über wirklich jede Zigarette, die er raucht, über jede Mahlzeit, die er gebracht bekommt und über jedes Mal, das er sein T Shirt auszieht, um sich am Brunnen vor der Scheune langweilig den Oberkörper zu waschen. Wir bekommen Informationen, wie viele Eier es zum Frühstück gibt und ob sie gekocht oder gebraten sind. Geführte 200 Mal wird geschildert, wie und warum sich die Hoferbin die Haare hinter das Ohr schiebt. Ist es Verlegenheit, Langeweile oder Konzentration? Welch spannende Frage... Glückwunsch dem, der es schafft, nicht irgendwann genervt das Buch von hinten zu lesen.

02.02.2016 11:19:11
Eulenkatze

Ich kennen nun jedes Buch von Beckett und ich muss sagen dieses hat mich am meisten überrascht, nicht wegen dem Plot, sondern wegen der Schreibweise.
Dieses Verwundern am Anfang, dieses lange sympathisieren mit den Charaktäre und das Drama am ende, ich denke es war anders nicht möglich. Mir gefällt es sehr gut. Solange nicht alle Bücher so von ihm sein werden ist alles gut :) Mal was anderes und der Spannungsaufbau ist auch sehr klasse

18.01.2016 16:18:13
Anja

Ich bin enttäuscht und wünschte, ich hätte die Rezessionen eher gelesen. Sonst habe ich die Bücher des Autors immer verschlungen; hier habe ich mir sogar ganze Kapitel gespart.
Langweilig, spannungsfrei, mir fällt gar nicht wirklich ein passendes Wort ein außer noch nichtssagend. Die anderen Bücher lesen, dieses nicht.

03.01.2016 21:05:59
ullasfrauchen

Wenn "Der Hof" sein Erstlingswerk wäre, würd dies Buch sicher auf keiner Bestsellerliste stehen ... Dieses Buch ist sehr langatmig geschrieben - und wenn ich nicht andere Bücher des Autors gekannt hätte, hätte ich es sicher weggelegt .

Ich finde die Geschichte bei weitem nicht so gruselig wie angepriesen - irgendwie ist der Plot so typisch französisch wie man es in einem skurrilen franz. Film erwarten würde ...

Skurril ja - Triller nein - spannend nur wenig ...

02.01.2016 16:13:46
Anthin

Ich habe mir das Buch als Hörbuch von Johannes Steck, der ja brillant liest,vorlesen lassen. Ich war bis zum Schluss gefesselt, vielleicht gerade weil sich der Autor so viel Zeit mit der Handlung lässt. Ob ich die Geduld beim Selber lesen gehabt hätte, weiß ich nicht. Als Hörbuch ist "Der Hof" in jedem Fall weiter zu empfehlen.

19.12.2015 21:16:18
Sabine Hoflender

Ich kann mich den vorangegangenen Kritiken nur anschließen. 350 Seiten wartet man das etwas passiert. Seine vorherigen Bücher legte man nicht aus der Hand, dieses schon. Und muss sich motivieren weiter zu lesen. Da es doch auf Platz 1 der Spiegel Bestseller ist. Sehr enttäuschend! Vielleicht wird das nächste Buch wieder besser!

04.12.2015 23:07:26
Hardy

Ich muss auch sagen das ich enttäuscht bin. Simon Beckett hat due Begabung Situationen und Handlung so zu schreiben, das es fasziniert und man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Gegenüber seinen früheren Werken, ist der Hof eine Enttäuschung. 400 Seiten eine Erzählung und kein Thriller. Man wartet immer nur darauf, wann es endlich spannend wird. Allein die Art zu Schreiben macht das Buch aber nicht uninteressant.

09.11.2015 16:07:52
mad86

Dies war mein erstes buch von Simon Beckett. ich habe gehofft, das ganze buch wäre wie die letzten 50 seiten, da er mir wärmstens empfohlen wurde. es liest sich zwar gut und sehr verständlich, aber die bezeichnung thriller ist hier fehl am platz. schade.
ich versuche es nochmal mit einem anderem buch von ihm.

07.11.2015 20:03:38
Nicole Wetzler

Ich kann mich dem Kommentar von Frau Veronika Müller nur anschließen - das Buch ist eine einzige Enttäuschung. Die ersten zwei Drittel waren langweilig (wen hat schon die Nebengeschichte in London interessiert?) und der Rest vorhersehbar...meine Gedanke, als ich das Buch ausgelesen hatte war: und jetzt...?? Schon zu Ende..da muss doch noch etwas kommen. Es ist auf keinen Fall ein Buch für Thrillerprofis, evtl. für Anfänger. Schade..

23.10.2015 14:19:49
Veronika Müller

In seiner Danksagung am Ende schreibt Beckett, das er noch nie so lange an einem Buch wie "Der Hof" geschrieben habe - die Mühe hätte er sich sparen können, wenn er die ersten 400 Seiten um mindestens zwei Drittel gekürzt hätte. Wer einen Thriller kauft, will keine Anleitung, wie man in Heimarbeit ein marodes Haus saniert! Fazit: Eine große Enttäuschung nach wirklich spannenden Büchern von ihm.
Und - wie oben schon bemerkt - kaum zum Weiterverschenken. Schade ums Geld!

06.10.2015 15:23:47
Treffir

David Beckett : Tiere

Wer das Buch gelesen hat dem muß ich nichts erklären. Fad! !!! Eine Schlaftablette hat mehr Action als dieses Buch. Alle anderen die ich gelesen habe waren schon spannender. Der Hof kommt noch zum Lesen. Welches Buch hat euch am besten gefallen? Mein Favorit ist die Chemie des Todes und Leichenblässe. Lg

05.10.2015 19:06:53
reinhold n.

bin auf seite 395 und strunzlangweilig. ein engländer der in südfrankreich in eine falle tritt und nach ohnmacht auf einem scheunendachboden wieder aufwacht. ein jähzorniger hofherr mit seinen zwei töchtern, davon eine liebestoll. der engländer bekommt das angebot auf dem hof zu bleiben und das haus zu sanieren. er klettert zigmal das gerüst hoch und runter, um die steine des hauses mit mörtel zuzuspachteln. gääähn.

04.10.2015 17:11:51
Bernd

Ich frage mich ob das Buch wirklich von Beckett selbst geschrieben wurde. So etwas langweiliges und seicht geschriebenes hatte ich selten in den Händen. Durchsichtige Charaktere mit keinerlei überraschenden Wendungen. Fesselnd ist dieses Buch nur durch die permanente Langeweile mit der Hoffnung wann endlich der Vorspann vorbei ist. Es dauert 420 Seiten bis es losgeht und 30 Seiten später ist auch schon alles vorbei. "Spiegelbestseller" ist wohl nur Vermarktung eines schlechten Buches und keine Wertung.

03.10.2015 17:42:16
mira schönmeyer

Bin froh,das ich nicht alleine mit meiner Meinung bin!Becketts Bücher fesselten mich von Anfang an,aber diesmal,am Anfang bis zum baldigen Ende fliesst alles tröge dahin und dann blubbert alles viel zu schnell raus,schade,bin von dem Autor besseres gewöhnt,hat mich nicht berührt oder gefesselt,trotzdem ist es die Nr 1 vom ,,Spiegel''

07.09.2015 11:13:20
Silvia

Ich habe alle bisherigen Becket-Romane begeistert gelesen. Jetzt war ich natürlich gespannt auf das neue Buch. "Der Hof" hat mich nicht überzeugen können. Das Buch zieht sich so endlos hin wie der darin beschriebene Sommer. Es passiert wenig. Alles konzentriert sich auf das Ende.
Also nicht wirklich eine Empfehlung.

02.08.2015 15:02:43
Eule Buer

Toll, daß ich nicht alleine bin mit meiner Enttäuschung über Simon Becketts "Der Hof". Ich gebe Charlet voll und ganz recht mit der Aussage, daß das Buch das Geld nicht wert ist. An die Vorgängerbücher kann "Der Hof" nicht anschließen. Auf der Wertungsäule bekommt das Buch eine "0" für Altpapier. Ich kann dieses Buch noch nicht einmal weiterverschenken mit dem Kommentar "Vielleicht kommst du mit dem Buch klar" oder "Vielleicht gefällt es dir." Ich hätte ein echt schlechtes Gewissen demjenigen gegenüber, der noch nie ein Buch von Simon Beckett gelesen hat.

01.05.2015 11:36:29
Rene Buntrock

habe gerade das Buch ,,Chemie des Todes,, gelesen. Nun meine Frage .Dr . Hunter hat ja vorher schon ermittelt , welche Bücher oder Buch muss ich mir jetzt zulegen?Finde das Thema total interessant . Die Schreibweise von Beckett läßt sich super lesen. Bin froh mal wieder ein Buch bekommen zu haben das mich wirklich gefesselt hat .Kann ich nur weiter empfehlen ...

24.04.2015 14:58:18
Sus90

Der Hof ist eines der Bücher das wirklich zu Diskussionen anregt. Ich hab so viele unterschiedliche Meinungen gelesen. Aber mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gerade weil es kein typischer Fall für "Hunter" ist. Es ist eine eigene Geschichte und ich finde das sich von Anfang an eine Spannung aufbaut, diese zieht sich bis zum Schluss durch. So hab ich es zumindest empfunden :-) und diesen lockeren Schreibstil fand ich auch sehr gelungen.
An sich gutes Buch Herr Beckett :-)

16.01.2015 18:24:42
Pascal

Ich wurde nicht enttäuscht, denn...

Ich habe das Buch zu Weihanchten bekommen und man weiß was man mir mit einem Beckett für eine Freude bereitet. Ich habe das Buch etwas schmoren lassen um meine Spannung zu steigern!

Mit drei Ansätzen war es dann durch und ich war traurig als es zu Ende ging. Ein Buch zum ewig weiter lessen, Simon Beckett trifft meinen Nerv. Hoffe es wird Weitere in der Art geben!

01.01.2015 14:31:49
tajo

Dies war mein erstes Buch von Beckett und mir gefiel es sehr gut. Es ist kein typischer Thriller, aber subtil, spannend geschrieben.
Die verschiedenen Charaktere sind geheimnisvoll und immer wieder voller neuer Überraschungen.
Er ist einfach ein sehr guter Erzähler und beschreibt auch die verschiedenen Stimmungen auf dem Hof so genau, dass man sich in die Situation gut einfühlen kann .
Ich habe es bis zum Ende sehr gern gelesen und bin jetzt dabei, auch die Hunter-Serie zu lesen.
Ein toller Autor!

13.12.2014 13:50:06
Frau Reineke

Leider bin ich sehr enttäuscht! Bin ein großer Beckett Fan und habe sämtlichen Bücher im Regal stehen. Alle anderen Thriller von ihm habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen, doch diesmal schleppe ich mich durch jedes Kapitel.
Mittlerweile habe ich es aufgegeben auf eine spannende Wende zu hoffen.
Frag mich wirklich wo da der "Thriller" sein soll.

16.10.2014 14:11:22
Simone

Ich bin auch ein ausgesprochener beckett fan aber ich muss mich leider meinem vorschreiber chris anschließen-bin jetzt auf seite 350 von 457 und es ist noch nicht wirklich viel passiert. Habe mir schon überlegt ob ich wirklich weiter lese !
Hab das buch gott sei dank auf dem flohmarkt erstanden - da ist der ärger nicht all zu gross !!! Von beckett bin ich auch was anderes gewöhnt - schade denn chris hat recht aus der story hätte man viel mehr machen können ! Aber ich bleibe simon wohl doch treu !!!

11.10.2014 14:19:21
Chris

Ich habe die Bücher von Simon Becket mit David Hunter geliebt.
Mit voller Freude habe ich mir das Buch gekauft, um nach der Hälfte mir einreden zu wollen, es sind noch genug Seiten vorhanden, indem Becket seine Kunst niederschreibt.
Doch Seite für Seite geht das sich wiederholende geplänkel weiter. Eine Oberflächliche, extrem spannungslose, Geschichte. Aus dem Hintergrund der Geschichte hätte man viel mehr machen können.
Den Titel Thriller hat das Buch nicht verdient. Ich bin sehr entäuscht.

30.08.2014 12:01:08
charliene

Der Hof ist das erste Buch, das ich von Simon Beckett gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen. Sein Schreibstil ist bedacht und dennoch packend. Seine Beschreibungen lassen zu, dass man sich eigene Bilder machen kann und ich habe mich oft vergessen beim Lesen und bin abgetaucht in die staubige Sommerhitze. Die Geschichte ist stark, nicht sensationell aber eindrücklich. Die Figuren haben einen eigenen Charakter und auch wenn man glaubt schon alles zu wissen, dann sind sie immer noch geheimnisvoll und voller Überraschung. Wer einen Krimi mit allem drum und dran erwartet wird nicht auf die Kosten kommen. Eher ist es eine Geschichte mit krimineller Handlung. Sicher ist der Hof nicht das letzte Buch dieses Autors, das ich lesen werde.

26.08.2014 20:10:57
Charlet

Ich habe nach dem zweiten Anlauf, - Monate später, - mir endlich das ganze Buch reingewürgt.
Achtung Spoiler!
Inzsetioöse Familie die auf einem abgelegen Hof lebt und ein Fremder der zufällig dahin gerät und in die "Familienangelegenheiten" verwickelt wird? Ich habe dafür viel zu viel billige Hollywood Splatter Movies gesehen, um das als originell oder gar spannend zu beschreiben.
Das Buch ist zwar schön geschrieben, dennoch Handlungs- und Spannungsfrei! Ich frage mich, wie Beckett es so lange durchgehalten hat, es zu schreiben und wie es ihm gelingen konnte, die Spannung praktisch auszuschalten!!!

David Hunter war das einzig Anständige was er bisher zu Papier brachte und die Serie und seine anderen Bücher lesen sich, als hätten zwei verschiedene Autoren dran geschrieben!

War das Geld nicht wert!

18.08.2014 23:59:36
Bea

Also, jetzt langt es mir. Nach mehr als einem Drittel Buch kann ich diese
Wetter- und Körperausdünstungsbeschreibungen nicht mehr hören bzw. lesen.
Ich werde auch nicht querlesen. Ich will auch nicht wissen wie es ausgeht;
das interessiert mich nach diesem Anfang nicht mehr. Ich werde das Buch einfach
ungelesen verschenken oder in den Papiermüll werfen und hoffen, dass Mr. Beckett
seinen David Hunter weiterleben lässt. Gääähn!!!

16.08.2014 07:32:51
meni77

Also Langeweile ist bei mir auch nicht entstanden, ich finde die Erzählweise von Beckett einfach nur Hammer, der Autor ist genau nach meinem Geschmack. Wer seine Hunter-Reihe mit den anderen Werken ist selber Schuld und ich finde es großartig, dass er nicht nur an der Hunter-Reihe schreibt, viele Thrillerautoren schreiben dann nur noch an ihrer Serie und es werden auf Biegen und Brechen neue Fälle erstellt und ein Serienkiller nach dem anderen verfolgt. Seine Werke Tiere, Voyeur oder auch Obsession gehen in eine ganz andere Richtung und sind meiner Meinung literarische Schmankerl;) Der Hof baut eine langsame Stimmung auf, die sich meiner Meinung nach immer steigert, die Rückblenden in die Vergangenheit lassen eine parallele zweite Geschichte entstehen, das Ende unerwartet und die Landschaft und den Hof beschreibt er so, wie wenn man selbst dort leben würde, ich bleibe weiterhin ein großer Fan von Beckett und freue mich auf sein nächstes Werk, ob Teil 5 von Hunter oder wieder eine andere Story, Beckett zählt zu den Großen, starke 94 Grad

21.07.2014 20:42:38
yalcin

Hier stellt einer die these auf, das diejenigen welche das buch langweilig finden wohl selber langeweiler wären ... Um es mal hoeflich zu sagen: hoffentlich bist du kein zugelassener psychologe! wenn ueberhaupt dann kann nur ein grosser langeweiler mit einem langweiligen buch zufrieden sein. weil schon die geringste "spannung" fuer ihn aufregend ist. nicht nur ich sondern auch mein bruder sind (waren) riesen fans von beckett. seine d.hunter reihe hat bei mir zu herzrasen gefuehrt.. so spannend waren sie! "der hof" dagegen entlockt mir maximal ein gähnen. sonst haben mein bruder u. ich uns die buecher untereinander getauscht.. dieses mal konnten wir es nicht abwarten und haben uns beide ein exemplar gekauft. bin sauer da ich 19 eur bezahlt habe. macht fast 40 eur fuer beide zusammen. nur um nach 300 seiten noch immer nicht einer einzigen regung entlockt geworden zu sein. was will uns der kuenstler mit diesem buch sagen?? gibts zum ende wenigtens einen "aha-effekt als trostpreis??

03.07.2014 18:42:02
Arno

‚Der Hof' ist mein 1. Beckett-Buch, bin also unbelastet und unvoreingenommen an die Lektüre herangegangen und finde vor eine außergewöhnliche Geschichte, deren Konstruktion mich ein wenig an Ferdinand von Schirachs Geschichten erinnert,und ein hoher literarischer Anspruch (Kompliment an die Juliane Pahnke, deren gut lesbare Übersetzung diesem Anspruch des britischen Schriftstellers in jeder Hinsicht gerecht wird).
Die Wahl der Charaktere ist faszinierend: Sie umfasst das gesamte Spektrum menschlichen Agierens und wird von Beckett selbst im Epilog näher begründet:„Unter der Oberfläche sind wir alle Tiere (...). Die Wahrheit ist (...),dass keiner von uns weiß, wozu er im Grunde in der Lage ist."(S.456)
Dieses Buch ist kein Thriller, sondern eine gelungene Mixtur aus Elementen der griechischen Tragödie und der novellistischen Epikkurz und gut: ein äußerst lesenswertes Buch.

02.07.2014 16:09:02
Daniel

Hallo zusammen
Ich habe schon einige Beckett Bücher gelesen.
Fand sie allesamt sehr gut geschrieben.
Die Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Ich werde mir Der Hof auf jeden fall noch
kaufen, und sogleich beginnen zu lesen
Negative Kritik macht etwas noch spanender !
Bin gespannt, wer der Kritiker Recht behält. Ich mache mir mein eigenes Bild.

30.06.2014 15:54:51
Dagmar

Im Krimi wurde durch die Charaktere und durch die zwei Erzählstränge eine starke Spannung aufgebaut - ich habe das Buch gefressen! Die Personen sind so suspekt, dass man weiterlesen muss. Und auch der Schluss bleibt selbst für Krimi-Profis unerwartet. Man weiß von Anfang an, dass etwas mit diesen Leuten nicht stimmt und will das Geheimnis gelüftet wissen.

31.05.2014 08:26:16
Heino

Ich kann mich mit Fug und Recht als Beckett-Fan bezeichnen. Alle Bücher der David Hunter-Reihe haben mich fasziniert. Ich habe mich morgens schon auf die Abende gefreut, wo ich weiterlesen konnte. Daher waren meine Erwartungen an Beckett’s neues Buch „Der Hof“ recht hoch, vielleicht zu hoch. Seine Art zu schreiben fasziniert mich nach wie vor. Aber die Handlung fand ich ziemlich flach. Das hat auch nichts damit zu tun, dass kein Blut floss oder keine polizeilichen Ermittlungen beschrieben wurden. Wäre es mein erstes Beckett-Buch gewesen, ich hätte sicher kein weiteres von ihm gelesen. Nun warte ich mal ab, wie das nächste wird. Beckett’s Vorschusslorbeeren sind zum Teil aufgebraucht, zumindest bei mir.

27.05.2014 20:32:39
ma_maichris

Ich weiß wirklich nicht wie man dieses Buch langweilig finden kann.Die Spannung wird von der ersten Seite an aufrecht erhalten und mit jedem Kapitel fiebert man der Auflösung entgegen.Simon Beckett hat es meisterhaft verstanden einen Thriller zu schaffen, auch ohne literweise Blut zu vergiessen .Ich habe bisher jedes Buch von Simon Beckett gelesen, und das werde ich auch weiterhin.

26.04.2014 10:35:37
Runnerstar67

Ich mache es kurz: Einer der besten und ideenreichsten Kriminalromane, die ich in der letzten Zeit gelesen oder besser gehört habe! Aber dafür dürfte die außergewöhnliche Erzählkunst und die markante Stimme von Johannes Steck in der Hörbuchversion verantwortlich sein. Während die meisten Autoren versuchen, immer noch blutigere und somit noch unglaubwürdigere Geschichten von irgendwelchen psychopathischen Serienkillern zu schreiben, hat es Beckett verstanden: Weniger ist manchmal einfach mehr!

24.04.2014 19:23:30
Polickosie

Die vielen Leser, die dieses Buch langweilig finden, sind wahrscheinlich selber langweilig. Und die vielen "Enttäuschten" machen den Fehler, mit einer zu präzisen Erwartungshaltung an ein Buch zu gehen. Das Buch ist gut. Es ließt sich leicht, und wer nicht schon 150 Krimis gelesen hat, für den ist auch das Ende überraschend. Die Gefühlswelt der Hauptfigur Sean ist eindrucksvoll geschildert. Darüber hinaus beeindruckt die düstere Stimmung des Grauens. Nicht die äußere Handlung, sondern die Naturbeschreibungen lösen die Spannung aus,wenn man genug Fantasie besitzt, sich auf die Poesie des Grauens einzulassen.

15.04.2014 13:01:14
Dani Comic14

In seiner Danksagung schreibt Beckett, dass er für seine Verhältnisse lange für diesen Roman gebraucht hat. Mir kam das Lesen noch länger vor. Seitenlange Beschreibungen ohne Spannung und am Ende eine langweilige Auflösung, recht plump, als würde er zum Ende kommen wollen. Nach 275 Seiten nichts, was man nicht hätte überlesen können. Wenig Spannung. Ich bin sehr enttäuscht u habe teilweise Seiten nur quer gelesen

04.04.2014 19:50:25
Carolina

Meinen Kommentar vom 2.4. muss ich ergänzen bzw korrigieren. Ich habe doch weitergelesen, Seite für Seite hat mich die Geschichte mehr in ihren Bann gezogen. Das Buch ist gut, es ist nur ganz anders als die David Hunter Reihe und wer mit dieser rechnet wird natürlich frustriert sein. Auf dem Buchumschlag steht "Thriller", das ist meiner Meinung nach irreführend, es handelt sich um einen Roman, eine tragische Famiiengeschichte, die ohne irgendwelche Ermittlungen der Kriminalpolizei auskommt und doch ein Kriminalfall ist.
Die Zeit die ich mit dem Lesen des Buches verbracht habe war nicht vergeudet. Ein guter Rat: in einem Zug durchlesen! Auf das nächste Buch des Autors bin ich gespannt, in welche Richtung dieses Mal der Stil gehen wird.

02.04.2014 21:07:15
Carolina

Diese Kommentare hätte ich lesen sollen vor dem Kauf des Buches! Ich bin gerade auf Seite 154 und wollte wissen, ob noch mehr Leser sich da "durchgelangweilt" haben. Da mir alle vorhergehenden Bücher sehr gut gefallen haben bin ich natürlich sehr enttäuscht. Und ich weiß nicht, ob ich nicht doch einfach den Schluß lesen werde.
P.S. Das Buch wird nicht behalten werden.

02.04.2014 21:06:07
dani.p

Eigentlich wollte ich nie wieder ein Buch von Simon Beckett lesen, weil ich Obsession so langweilig fand.. keine Ahnung warum ich das Buch dann doch gekauft habe, kann aber sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Ich fand es sehr lesenswert, ich mag diese unterschwellig psychische Schreibweise. Also mir hat das Buch gefallen, war schnell und flüssig zu lesen!

30.03.2014 14:54:35
HeJe

Ich hatte hohe Erwartungen an das neue Beckett Buch. Und wie das nun mal so ist mit hohen Erwartungen... wurde ich enttäuscht.

Das Buch beginnt spannend, was jedoch ziemlich schnell nachlässt, wenn man merkt, dass "nicht mehr dabei rumkommt". Man hätte getrost, 150 Seiten überspringen können, und wäre noch genau beim gleichen Prozedere gewesen.

Die ganze Geschichte entwickelt sich nicht. Es passiert nichts aufregendes, nichts fesselndes mehr.
Das Ende war dann - Gott sei dank - doch noch gut, jedoch auch ziemlich spärlich, wenn man bedenkt, man musste sich durch lahme 464 Seiten quälen, um die Geschichte voran zu treiben.

Nun ja, als Beckett-Fan ok... aber wäre das mein erstes Werk von ihm gewesen, hätte ich kein weiteres gelesen!

60 Grad.

26.03.2014 11:25:44
Miss_Eliza

Ich war von diesem neuen Beckett sehr positiv überrascht - wer allerdings die Hunter-Romane geliebt hat, wird hier eher nicht das Richtige finden. Persönlich finde ich die Hunter-Reihe eher platt (möchte aber die Fans damit nicht beleidigen), "Der Hof" ist sowohl sprachlich als auch vom subtilen Spannungsaufbau her eine andere Klasse. Beckett hat sich an einen düsteren Roman herangewagt, der auf billige Effekte und ausgiebige Leichenbeschreibungen verzichtet. Stattdessen nimmt er sich viel Zeit ,um den Leser in eine hintergründige Geschichte hineinzuziehen, deren Höhepunkt vielleicht vom ein oder anderen vorausgeahnt werden wird, die aber dadurch nicht weniger fesselnd ist. Vielleicht eher etwas für Leser, die die Krimis von Tana French mögen. Meiner Meinung nach absolut lesenswert!

21.02.2014 18:16:47
Sanny

Das Buch fängt recht vielversprechend an, doch leider geht es nicht so weiter...die geheimnisvolle Geschichte die sich um den Hof und deren Bewohner rankt, kommt überhaupt nicht in Schwung.
Das Buch lässt nach einem recht guten Anfang sehr nach und hat in der Mitte viele Längen... Erst auf den letzten 100 Seiten erinnert es vom Tempo und seiner Spannung wieder an einem Simon Beckett - sehr schade.
Hatte mir deutlich mehr vom neuen Beckett versprochen.

20.02.2014 13:17:26
Martingrum

Literarischer Grundton, subtile Grausamkeit und schwebende Spannung - Simon Beckett mit einer neuen Höchstleistung. Für alle Leser, die sich trotz Spannung ein gewisses sprachliches Niveau erwarten. Erfreulich ist auch die Erzählung aus der Ich-Perspektive, die Beckett ja schon in der Hunter-Reihe rehabilitiert hat. Sie lässt einen ganz nah mit Sean leiden...

15.02.2014 14:25:09
Timanfaya

Da es lange nichts Neues von Simon Beckett gab, hatte ich mich auf den neuen "Krimi" gefreut. Leider ist es keiner, sondern eher eine wenn auch tragische Familiengeschichte. Langeweile ohne Ende, der Schluss ist schon bald vorhersehbar, das Geheimnis der Familie auf dem Hof kann man schon bald erahnen.

14.02.2014 00:49:19
Bücherwurm

Wer die gewohnte Spannung der David Hunter Reihen sucht, wird hier leider enttäuscht. Sehr langwierig und langweilg und auf den letzten 20 Seiten wurde dann versucht ein möglichst kurrioses Ende zu bieten. Bleiben Sie doch einfach bei den David Hunter Geschichten, lieber Simon Beckett! Die klappen doch prima!

10.02.2014 18:51:32
Antje

Ich fand "Der Hof" gar nicht mal so schlecht, obwohl ich immer wieder "Hannibal" im Hinterkopf hatte. Die Geschichte ist nicht sonderlich originell, aber gut an einem Wochenende wegzulesen.
Ja, etwas mehr Spannung und Krimi täte wieder gut von Herrn Beckett, doch es ist eine nette Geschichte.

Ach ja - wer das Buch haben möchte, meldet sich. :-)

09.02.2014 11:53:18
Glengoyne

Ich bin schon wieder enttäuscht. War Verwesung schon nicht gut ist der Roman "Der Hof" zum Abgewöhnen. Ich kaufe von dem Autor kein Buch mehr. Inhalt, Schreibstil und die gesamte Geschichte sind langwierig und extrem langweilig.
Ich wünschte mir den alten Beckett aus "Kalte Asche" zurück. Aber den gibt es anscheinend nicht mehr. Das Geld für das Buch hätte ich mir sparen können.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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