Moin. Ein Fastostsee-Küstenroman

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Ullstein, 2014, Originalsprache

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Provinz-Polizist Boris Kröger hat es nicht leicht. Kaum geschieht im beschaulichen Altwarp an der Ostsee mal ein Mord, schon steht das Dorf Kopf! Von wegen Sonne, Strand und glasklare Beweisketten: In Altwarp herrscht Anarchie! Oma Machentut terrorisiert mit ihrem Rollator die Straßen, der einzige Fischer im Dorf stammt aus den Bergen Anatoliens, eine Krimi-Autorin sucht Inspiration und stachelt die Dorfbewohner auf. Dabei hat Boris mit dem Mord an seinem ehemaligen Schulkameraden genug zu tun. Hier an der Fast-Ostseeküste ist die Welt wirklich nicht mehr in Ordnung. Aber die stolzen »Hinterküstler« haben noch immer jedem Wetter getrotzt!

Moin. Ein Fastostsee-Küstenroman

Moin. Ein Fastostsee-Küstenroman

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Letzte Kommentare:
22.07.2014 12:19:14
zimmicirrus

Sooo schlecht fand ich das Buch nicht. Die Charaktere spiegeln genau das Klischee wider, welches der Wessi von den MV-Ossis hat und welches durch eigene Anschauungen bestätigt wurde. Wenn das Buch aufmerksam gelesen wurde, war man von der etwas verqueren Grammatik der Oma Machentut auch nicht überrascht. Die Überraschung war meiner Meinung nach auch gelungen, da sich zum Ende hin herausstellte, wer die Krimiautorin in Wirklichkeit war.

Ich habe mir das Buch wegen der Inhaltsangabe auf dem Buchrück gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Kein Krimi im landläufigen Sinne sondern mehr eine Komödie, auch kein Buch, welches einen Literaturpreis gewinnen wird, sondern leichte Kost zum Schnunzeln.

Den Kauf habe ich nicht bereut.

20.06.2014 12:42:53
subechto

Bunga, Bunga am Oderhaff

Die Leseprobe hatte mich begeistert: Ein Krimi zum Rätseln und Schmunzeln, was für eine tolle Kombination! Leider wurde ich bitter enttäuscht. Doch worum geht es?

Ein Polizist, der bei der Oma wohnt, die immer „machen tut“, ein Fischer aus Anatolien, eine sexy Krimi-Autorin - lauter skurrile Figuren, die Richard Fasten sich für sein Krimidebüt „Moin“ ausgedacht hat. So weit so gut.

Die Geschichte zog sich wie Kaugummi: Nach einem Drittel des Buchs lag immer noch keine Leiche hinterm Deiche! Auch wenn jeder Satz auf „tut“ enden tut, ist das nicht mehr lustig, sondern nervig. Also habe ich nach etwa 100 Seiten aufgegeben und abgebrochen.

Meine Meinung: KEIN Krimi, sondern ein Witz! Schade...

08.05.2014 12:47:57
wendelin

Altwarp, ein Dörfchen das fast an der Ostsee liegt. In den recht überschaubaren Alltag von Dorfpolizist Boris Kröger bricht das Chaos in Form einer herrenlosen Jacht, eines verschwundenen Nachbars und der attraktiven Krimi-Schriftstellerin Dora Pan ein. Als dann auch noch eine Leiche nach der anderen am Strand auftaucht, sieht der Bürgermeister sein alljährliches Hafffest in Gefahr. Die Leichen müssen weg und werden in Tareks Fischkutter auf Eis gelegt. Alle Toten gehören einer Bürgerinitiative gegen das so genannte Fracking an, mit dem die PommernGas AG nach Erdgas bohren will. Zufall? Kröger ist überfordert und leider auch mit andern Dingen beschäftigt.

Es tummeln sich eine ganze Menge schräger Charaktere in diesem Buch. Oma Machentut, deren Grammatik gewöhnungsbedürftig ist. Nachbar Kirchner, eine wandelnde Enziklopödie. Der demente und ständig Pfefferminz mümmelnde Bürgermeister, um nur einige zu nennen. Das wäre eigentlich ein gutes Potenzial für eine Komödie, aber leider sind die Figuren nur auf ihre oberflächliche Humorigkeit angelegt und haben keine Tiefe. Statt liebevoll überzeichnet zu sein, sind sie alle zu Karikaturen ihrer selbst verkommen.

Was den Humor angeht, der ist weit übers Ziel hinausgeschossen. Bewegt er sich doch weitgehend auf Kneipenwitz-Niveau oder darunter. Statt echter Situationskomik, wird einem Peinlichkeit bis zum Abwinken geboten. Auch die ständigen Wiederholungen gehen einem irgendwann gewaltig auf den Zeiger.

Fazit: Eben nur fast ein humoriger Regionalkrimi. Dem Humor fehlen die Pointen und dem Krimi mangelt es sowohl an Handlung, als auch an Spannung. Bestenfalls als Urlaubslektüre geeignet, wenn man gerade nichts Besseres zur Hand hat. Das Cover freilich ist recht hübsch geraten. Schade nur, dass es so gar nichts mit dem Buch zu tun hat.

29.04.2014 15:07:41
subechto

Bunga, Bunga am Oderhaff

Die Leseprobe hatte mich begeistert: Ein Krimi zum Rätseln und Schmunzeln, was für eine tolle Kombination! Leider wurde ich bitter enttäuscht. Doch worum geht es?

Ein Polizist, der bei der Oma wohnt, die immer „machen tut“, ein Fischer aus Anatolien, eine sexy Krimi-Autorin - lauter skurrile Figuren, die Richard Fasten sich für sein Krimidebüt „Moin“ ausgedacht hat. So weit so gut.

Die Geschichte zog sich wie Kaugummi: Nach einem Drittel des Buchs lag immer noch keine Leiche hinterm Deiche! Auch wenn jeder Satz auf „tut“ enden tut, ist das nicht mehr lustig, sondern nervig. Also habe ich nach etwa 100 Seiten aufgegeben und abgebrochen.

Meine Meinung: KEIN Krimi, sondern ein Witz! Schade...