Inventurdifferenz

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Wien: Dueticke, 2013, Seiten: 384, Originalsprache

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Marlies Wolf, wehrhafte Mitarbeiterin einer Security-Firma in Wien, möchte unbedingt im Personenschutz arbeiten, doch zunächst muss sie in einem Baumarkt nach Ladendieben jagen. Allein mit sich und ihrer Wut auf die Welt trifft sie zufällig ihre frühere Freundin Valerie wieder, um die sie und Alex, eine weitere Figur aus ihrer Kindheit, sich nun bemühen. Durch Alex wird Valerie in die Machenschaften von Mädchenhändlern verwickelt und fällt nach einer brutalen Attacke, bei der sie als Zeugin beseitigt werden soll, ins Koma. Außer sich vor Hass greift Marlies zur Selbstjustiz.

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Letzte Kommentare:
18.10.2013 18:01:37
unclethom

Dank der schönen Schreibweise, entführt einen die Autorin recht schnell in Ihren Roman. Man ist mittendrin, dank der plastischen Erzählweise von Britta Mühlbauer. Die Protagonisten und auch die Schauplätze waren vor meinem inneren Auge so klar erkennbar, dass ich das Gefühl hatte ich sei ein Teil des Buches.
Das Buch regt natürlich auch zum Nachdenken an, es ist kein Buch das man mal so nebenher runterlesen kann.
Während keiner Phase des Buches kamen längen auf, dass man sich vielleicht hätte langweilen können. Ich fühlte mich zu jeder Zeit bestens unterhalten.
Das Finale, war für mich letztlich so geschrieben wie ich es mag, spannend bis zum Ende, und die relevanten Teile des Finales so Überraschend, dass nicht zu früh verraten wurde und man wirklich bis fast zur letzten Seite mit Raten konnte wie es denn Endet.
Von mir für das tolle Buch 4 von 5 Sternen.

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