Kains Tattoo

  • Societätsverlag
  • Erschienen: Januar 2013
  • Frankfurt am Main: Societätsverlag, 2013, Seiten: 304, Originalsprache
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Ein verstümmelter, in Plastiksäcke verpackter Leichenfund im Frankfurter Stadtteil Schwanheim hält Kommissar Schreiner und Staatsanwalt Schultz in Atem. Fast zeitgleich stoßen Archäologen bei Grabungsarbeiten in Heddernheim auf Überreste des Limeskastells Nida und machen einen Sensationsfund: eine gut erhaltene Statue des Antinoos, Lustknabe Kaiser Hadrians, die schon zu römischer Zeit ohne Finger auskommen musste - genau wie die Leiche im Schwanheimer Wald. Und was hat es mit dem Mal unter der Achsel der Toten auf sich, das eher Ähnlichkeit mit einem Stempelabdruck hat? Welche Rolle spielt Julia Mansfeld, adrette Doktorandin der Rechtswissenschaften und auffällig interessiert an fingerlosen Kultgegenständen aus römischer Epoche?

Kains Tattoo

Udo Scheu, Societätsverlag

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