Der Pfau muss Federn lassen

Erschienen: Januar 1970

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1968, Titel: 'Inspector Ghote hunts the peacock', Seiten: 224, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1970, Seiten: 150, Übersetzt: Edda Janus

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Der Pfau ist verschwunden! Mit dieser Nachricht wird Inspektor Ghote in London empfangen, wo er als Vertreter der indischen Polizei an einer Tagung über Rauschgiftschmuggel teilnehmen soll. Er hat keine Ahnung, wer der Pfau ist. Er kennt diesen Menschen nicht, der ihm das alles erzählt. Aber der Mann behauptet, sein Vetter zu sein, und zerrt ihn gewaltsam mit sich..

Der Pfau, so stellt sich heraus, ist eine junge Inderin namens Ranee, die in London bei Mr. Datta - Ghotes Vetter - lebt. Beziehungsweise lebte: Ranee ist spurlos verschwunden. Und nun will Mrs. Datta, ihre Tante, den Verwandten aus Bombay einspannen, der ja praktischerweise Polizist ist und sich in solchen Dingen auskennen muß. Die englische Polizei? Ach, die nehmen so was ja nicht ernst. Die tun ja nichts!

Ghote, ein glühender Bewunderer britischer Kultur und Tradition und nun zum erstenmal in London, lernt die Stadt auf andere Weise kennen, als er es sich vorgestellt hatte: Er muß den Pfau suchen, und dabei stellt er fest, dass sich britische Sitten und Gebräuche in der Praxis doch recht anders ausnehmen, als nach Lektüre zahlreicher Bücher über dieses Thema zu vermuten war. Vormittags in der Konferenz fühlt er sich noch halbwegs sicher, aber nachmittags fürchtet er bei jedem Schritt, in ein unbekanntes Fettnäpfchen zu treten. Er ist ein Opfer seines Familiensinnes geworden. Aber an diesem Familiensinn scheitert am Ende jemand anders.

Der Pfau muss Federn lassen

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