Die Judas-Verschwörung

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2014, Seiten: 576, Übersetzt: Michael Benthack

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Papst Johannes XXVI. ahnt eine Verschwörung ranghoher Kardinäle. Damit ihnen der 30. Silberling des Judas nicht in die Hände fällt, übergibt er ihn Joshua, einem jungen koptischen Priester. Doch einmal aus der Gruft der Päpste herausgeholt, entfaltet der Silberling eine vernichtende Wirkung. Nur noch Joshua kann die Menschheit retten.

Die Judas-Verschwörung

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Letzte Kommentare:
16.01.2014 00:15:37
Annette

Achtung: Der vorherige Kommentar hat mit dem "Judafluch" nichts zu tun!!

Der Judasfluch: wird als Mysterythriller beschrieben. Mystery: ja, ohne Ende, auch sehr viel Religion und jenseitige Ebenen werden eingeführt. Da hat der Autor sich selbst übertroffen. Mir gefällt das nicht, denn daduch ist nicht klar, was dies eigentlich für ein Genre bedienen soll. Es war zumindest soviel Thrill drin, dass ich immer noch dachte, es wrüde noch was gravieredes passieren, um den Plot zu drehen. Dann immer wieder die Handlung auf der Astalebene parallel zur realen Welt. Das alles erscheint mir wie ein kruder Mix zwischen jenseitigem Religionsroman gepaart mit Enzeitthriller. Kam mir eher wie ein Fantasyroman vor, stellenweise hat es mich mit den ganzen astralen Ebenen an den "Elric von Melnibone" Zyklus erinnert, wer das kennt.
Der Schreibstil ist ok, wenn auch etwas weitschweifend und "pseudoliterarisch".
Die Figuren reagieren nur auf das Geschehen, stossen selbst nicht viel an.
Leider kann ich über die Handlung nichts weiter sagen, da würde ich das Ende vorwegnehmen müssen.
Für Fans von Dan Brown kann ich das Buch nur sehr eingeschränkt empfehlen. Da Brown schreibt vielleicht hektischer von der Handlung her, ist aber unterhaltsamer.
Die Reihe der Judas-Thriller von diesem Autisch scheint damit jedenfalls konsequent abgeschlossen zu sein.