So wahr mir Gott helfe

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2000, Seiten: 479, Übersetzt: Karin Dufner
  • München: Heyne, 2001, Seiten: 508
  • München: Pavillon, 2008, Seiten: 508

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In Kürze:

Durch einen Anruf wird der Anwalt Dismas Hardy darüber informiert, dass seine Frau Frannie im Gefängnis sitzt. Dort soll sie gezwungen werden, über ein Gespräch auszusagen, das sie mit dem Ehemann der kurz zuvor ermordeten Umweltwissenschaftlerin Bree Beaumont führte. Das Wissen, das Frannie seit diesem Gespräch besitzt, bedroht ihre Ehe und ihr Leben. Um seine Frau zu retten, beginnt Dismas Hardy auf eigene Faust Erkundigungen einzuziehen. Seine Ermittlungen führen zu erschreckenden Enthüllungen.

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Letzte Kommentare:
20.02.2020 16:42:12
Henriette H.

Die Geschichte ist flott und spannend erzählt, aber teilweise sehr unglaubwürdig. Die größte Unglaubwürdigjeit gibt es gleich am Anfang: warum um Himmels Willen setzt Frannie den ehrgeizigen jungen Staatsanwalt Randall wie einen Bluthund auf ihre Spur, indem sie vor der Jury ohne Not aussagt, der Ehemann der ermordeten jungen Frau hätte ihr ein Geheimnis anvertraut? Dieses betreffe seine Frau, sie würde es aber um keinen Preis vor Gericht verraten. Dann beleidigt sie auch noch die Richterin und kommt ins Gefängnis trotz völliger Unschuld...... Und in dieser Art geht es weiter. Frannies Ehemann Dismas, ein aufrechter Rechtsanwalt, Verteidiger der Armen und Entrechteten, wird von seiner Frau dazu genötigt, den Mörder zu finden, damit das Geheimnis gewahrt bleibt. Es gibt auch noch den besten Freund von Frannies Ehemann, den tüchtigen Kriminalkommissar Abe Glitsky, der in dieser Sache ermittelt, dem aber das Geheimnis auch vorenthalten werden muss. Es geschehen noch zwei Morde, das Haus von Frannie und Dismas wird angezündet, und am Ende ist der Mörder wie in den meisten Krimis nicht der, den man am ehesten verdächtigt hätte.

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