So wahr mir Geld helfe

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • New York: Farrar, Straus and Giroux, 1993, Titel: 'Pleading Guilty', Seiten: 386, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1994, Seiten: 415, Übersetzt: Günter Seib
  • München: Droemer Knaur, 1995, Seiten: 415, Übersetzt: Günter Seib
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 445

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In der angesehenen amerikanischen Anwaltskanzlei Gage & Griswell geschehen unrühmliche Dinge. Der extravagante, höchst erfolgreiche Rechtsanwalt Bert Kamin ist verschwunden und mit ihm 5,6 Millionen Dollar. Anwalt Mack Malloy, einstiger Polizist mit Alkoholproblemen, erhält den für ihn verführerischen Auftrag, seinen Kollegen aufzustöbern. "Eine unwiderstehliche Geschichte - ein böser Thriller über die Moral." (Time Magazine.)

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Letzte Kommentare:
17.04.2019 14:02:09
Trivial-Fan

Der erste Roman, den ich von Scott Turow gelesen habe. Der Autor ist bei mir "vorbei gegangen". Nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zuviel Lebensläufe von Personen die die Handlung nicht wirklich voran bringen. Einmal "Schweinsäuglein" vorgestellt genügt. Gut geschrieben, vielleicht bin ich zu ungeduldig, aber es langte.

06.02.2011 22:20:53
Harald

Ich habe das Buch nach knapp 100 Seiten aufgehört zu lesen, zu langatmig ist es mir geschrieben. Scott Turow hat meines Erachtens eine Erklärungs-Phobie, den jede zweite Beschreibung wird mit einem Vergleich beschrieben, die beschreibt, wie das Beschriebene zu verstehen ist. Wer das jetzt nicht versteht, dem geht es wie mir beim Lesen des Buchs.

Mag sein, dass "Aus Mangel an Beweisen" ein Bestseller ist, aber mit "So wahr mir Geld helfe" ist Scott Turow meiner Meinung nach kein Meilenstein gelungen.

21.11.2010 21:44:22
el_tacco

Dieses Buch hat sich einfach enorm gezogen und war echt nicht wirklich spannend. Die Dynamik fehlte total. Teilweise war es sogar eine Qual sich durch die zähe Story zu lesen.
Selbst am Ende, wo es eigendlich spannend werden sollte, kam nicht wirklich Freude auf. Einfach furchtbar.

Weil mir der Hauptcharakter jedoch so gefallen hat, bekommt das ganze noch 10° von mir

21.11.2010 21:43:32
el_tacco

Dieses Buch hat sich einfach enorm gezogen und war echt nicht wirklich spannend. Die Dynamik fehlte total. Teilweise war es sogar eine Qual sich durch die zähe Story zu lesen.
Selbst am Ende, wo es eigendlich spannend werden sollte, kam nicht wirklich Freude auf. Einfach furchtbar.

Weil mir der Hauptcharakter jedoch so gefallen hat, bekommt das ganze noch 10° von mir

02.12.2009 15:27:42
Lesemolch

Hier lesen wir über einen Charakter, bei dem das Leben nicht rund läuft - über einen Anwalt, der mit sich selbst, anderen und der Welt an sich Probleme hat. Er säuft, flucht, liebt, betrügt, kämpft und steht immer wieder mit dem Versuch neu auf, sich selbst treu zu bleiben. Wenn Mack seine Nachforschungen durchführt, mit sich selbst ins Gericht geht oder mit der Flasche spielt, merkt man Authentizität. Das Buch spricht die Komplexität des Lebens an.
Leser, die ausgefeilte Charaktere und Storys ohne Netz und doppellten Boden mögen, kommen hier auf ihre Kosten.

19.11.2004 08:51:22
Christian

Einer der wenigen Romane, die von Personen und Handlung wirklich in das richtige Leben passen – alles könnte sich wirklich so ereignen. Das Buch dreht sich allerdings zu sehr um die Hauptperson Mack Malloy. Die Beschreibung seines Wesen, seines Leben und seines Umfelds nehmen bestimmt fast die Hälfte des gesamten Werkes ein. Das ist zwar durchaus interessant und authentisch, aber die eigentliche gutklassige Story kommt viel zu kurz. Eine Geschichte um Justiz und Moral. Es ist eine schöne Leseaufgabe zu ermitteln, wer nun wirklich gut und wer böse ist.

Wer neben einer guten Story auch an einer umfassenden Charakterstudie interessiert ist, dem kann man dieses eher unaufgeregte und ruhige Buch durchaus empfehlen.