Hüter des Todes

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2012, Titel: 'The third gate', Seiten: 306, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2013, Seiten: 400, Übersetzt: Axel Merz

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Der Sudd - eine lebensfeindliche Welt zwischen Wasser und Land. In den undurchdringlichen Tiefen des Sumpfes vermutet der Forscher und Multimillionär Porter Stone das Grab des legendären ersten ägyptischen Pharaos Narmer. Auf einer riesigen Forschungsplattform schart er hochkarätige Wissenschaftler um sich, darunter den Enigmalogen Jeremy Logan. Doch das Grab scheint mit allen Mitteln der uralten ägyptischen Kultur gesichert zu sein: Ein Mitarbeiter nach dem anderen kommt bei unerklärlichen Zwischenfällen ums Leben. Logan muss bald erfahren, dass die Grenze zwischen Leben und Tod durchlässig ist.

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Letzte Kommentare:
05.10.2014 06:47:01
P4den

Hmm, ich tue mir bei diesem jüngsten "Solo"-Werk wirklich schwer mit meiner Bewertung. Habe ich doch mit einem waschechten "Mysterythriller" gerechnet. Was haben wir eigentlich hier? Menschenfeindliches Sumpfgebiet, ein riesiges Labyrinth an dunklen Gängen in einer noch riesigeren Forschungsstation, eine versunkene Ausgrabungsstätte sowie eine unheilvolle, bedrohliche Atmosphäre.
Mit anderen Worten - tolle Voraussetzungen für ein wirklich geniales Machwerk mit Horror-Elementen. Voller Erwartungen lese ich Seite für Seite um mit subtilen Andeutungen vertröstet zu werden, was ja prinzipiell nicht sooo schlecht wäre, wenn man halt irgendwann die Spannungsschraube etwas anzieht und die Katze aus dem Sack lässt, beziehungsweise das Böse entfesselt. Stattdessen werde ich immer wieder mit intellektuellem Kräftemessen gelangweilt. Getreu nach dem Motto - zeige mir erst wie schlau du bist, damit ich dich akzeptiere...Irgendwie billig. Und das war es dann auch schon. Große Erwartungen und gute Voraussetzungen wurden einfach verplempert. Vermeintliche Schockeffekte versiegen in Banalität und das "große" Finale bekämpft nur beiläufig (und dramaturgisch gesehen viel zu einfach) in zwei Nebensätzen das eigentlich Böse, während die Hauptprotagonisten ums Überleben schwimmen. Wenigstens wurde dieses Szenario einigermaßen spannend wie beklemment inszeniert.Das war es dann auch schon. der Leser klappt das Buch zu und wird mehr oder weniger unzufrieden zurückgelassen.Hätte eigentlich was werden können - hätte...
Von mir 60° für das wirklich gelungene Szenario und die Atmosphäre - und nur dafür...

14.09.2014 16:11:59
kjz

Leider driftet Lincoln Child immer mehr in den Esoterik-Bereich ab, wenn Douglas Preston nicht mehr als Korrektiv wirkt. So gibt es auch hier nicht so sehr einen Science-Thriller, sondern vielmehr einen Esoterik-Mischmasch aus Ägyptologie, Nahtoderfahrungen und Geistererscheinungen. Also tatsächlich mehr im Mystery- und Fantasy-Bereich angesiedelt.

11.07.2014 21:08:20
Ammica

Für mich war es das erste Buch, dass ich von einem der beiden Autoren gelesen habe. Ich finde den Schreibstiel gut und flüssig, keine langatmigen Personenbeschreibungen.
Kopfkino pur!
Mich hat allerdings überrascht - und das tut es jetzt wieder - dass ich die Autoren auf der Krimi-Couch finde und nicht im Fantasy/Mystic-Bereich. In der Bibliothek habe ich das Buch auch unter Thriller gefunden. Ich verstehe unter Thriller und Krimi etwas anderes.
Auf jeden Fall werde ich mir weitere Bücher der beiden reinziehen. :-)

08.05.2014 13:07:39
wendelin

Jeremy Logan, Professor für Mittelalterliche Geschichte und Enigmatologe mit emphatischen Fähigkeiten, wird als Experte für eine geheimnisvolle Ausgrabung engagiert. Multimillionär und Archäologe Porter Stone ist auf der Suche nach dem Grab des ägyptischen Pharaos Narmer. Und er kann jede Hilfe brauchen, denn die Grabungsstätte liegt in einem unzugänglichen Sumpf und ist mit einem schrecklichen Fluch belegt. Außerdem drängt die Zeit, weil das ganze Gebiet geflutet werden soll. Und dann geschehen unerklärliche Dinge …

Das ist doch mal wieder ein mysteriöser Plot, so ganz nach meinem Abenteurer Geschmack. Aber was Lincoln Child da heruntergeschrieben hat, kann ich nur als lieblos bezeichnen. Dass die Nebenfiguren fadenscheinig sind, hätte ich noch verschmerzen können, aber eine langweilige Hauptfigur – niemals! Auch das berühmte Mystery-Action-Erfolgsschema funktioniert diesmal nicht. Es ist Lincoln Child diesmal nicht gelungen eine dichte Atmosphäre des Geheimnisvollen aufzubauen – sonst eigentlich eine seiner Stärken. Die Geschichte vermag auch nicht zu fesseln, dazu ist sie zu vorhersehbar. Ich hätte mir wenigstens EINE Überraschung gewünscht.

Vielleicht habe ich schon zu viele Geschichten dieser Art gelesen, vielleicht hat Lincoln Child schon zu viele Romane dieser Art geschrieben? Mich konnte „Hüter des Todes“ nicht überzeugen. Ein gewisser Unterhaltungswert soll nicht abgestritten werden, Action gibt es genug, aber hier hat Child sein Potenzial leider nicht voll ausgeschöpft.

24.07.2013 18:57:27
xu

Nahtod und Seelenwanderung, Ägyptologie, Flüche und Grabräuberei - und alle Geister sind der englischen Sprache mächtig . Wer Blödsinn pseudowissenschaftlich verpeppt mag und sich gerne für doof verkaufen laesst, ist bei dem Roman gut aufgehoben. Wer nicht: die Lektüre ist reine Zeitverschwendung. ..