Killerspiel

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: William Morrow, 2011, Titel: 'Killer move', Seiten: 351, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2013, Seiten: 464, Übersetzt: Anke & Eberhard Kreutzer

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Bill Moore, ein junger Immobilienmakler, lebt den Traum vom schnellen Geld. Auf Longboat Key, einer mondänen Insel an der Golfküste Floridas, dreht er einer solventen Klientel luxuriöse Apartments an. Doch wie aus heiterem Himmel gerät sein Leben plötzlich aus den Fugen. Alles fängt mit peinlichen Mails und Fotos an, die von Bills Rechner verschickt werden. Und dabei bleibt es nicht: Eine unaufhörliche Kette mysteriöser Ereignisse bringt ihn ins Taumeln und droht, seine Existenz zu ruinieren. Als die Polizei ihn auch noch wegen Mordes jagt, versteht Bill die Welt endgültig nicht mehr. Welches böse Spiel wird mit ihm getrieben?

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Letzte Kommentare:
18.12.2013 10:06:31
karin

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Gruppe, die so reich ist, dass sie es sich leisten kann, einen Polizisten zu kaufen; der so fad ist, dass sie Spielchen erfindet, die andere in den (finanziellen) Ruin treiben oder ins Gefängnis bringen; die viele Wochen Planung und Vorbereitung dafür investiert - und dann stellen Sie sich bitte noch vor, dass Sie das Opfer sind. Alles was Sie als unveränderlich betrachtet haben, alle “Freunde” stellen sich als Verräter oder Gegenspieler heraus und was immer Sie tun, die Indizien weisen auf Sie als Täter hin. Sogar ihre sozialen Netze - real und digital - werden gegen Sie verwendet. Dann landen Sie in einem Albtraum, aus dem Sie leider nicht aufwachen können und alles ist wieder wie vorher, ihr bisheriges Leben ist binnen kürzester Zeit zerstört. Und dann läuft das Spiel auch noch aus dem Ruder.

Handwerklich sehr gut aufbereitet, durchaus spannend zu lesen. Und insgeheim bin ich dankbar dafür, in Europa und nicht in Amerika zu leben, das erlaubt mir die Illusion, dass ein derartiges Szenario bei uns nicht so leicht umzusetzen ist.