Kind des Bösen

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • London: Orion, 2012, Titel: 'Dark room', Seiten: 368, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2013, Seiten: 448, Übersetzt: Ulrike Clewing

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Detective Inspector Andrew Hicks glaubt, alles über Mord zu wissen. Für ihn ist Logik alles. Doch sein neuester Fall macht ihn hilflos. Als eine Frau erschlagen aufgefunden wird, vermutet er ein Verbrechen aus Leidenschaft und konzentriert die Ermittlungen auf den Ex-Ehemann. Eine zweite, übel zugerichtete Leiche widerlegt jedoch seine Vermutung: Der Tote ist ein Obdachloser ohne jede Verbindung zu der Ermordeten. Angst breitet sich in der Bevölkerung aus, als in schneller Folge weitere Morde geschehen. Fieberhaft sucht Hicks nach einem Motiv, wo es keines zu geben scheint. Offenbar hat er es mit einem neuen Typ von Killer zu tun. Plötzlich erhält Hicks Briefe des Mörders, in denen dieser ihm sein Prinzip erläutert: totale Unberechenbarkeit …

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Letzte Kommentare:
08.05.2014 13:00:49
wendelin

Nach dem ersten Mord ist Hicks noch überzeugt, dass es sich um eine Beziehungstat handelt. Nach dem zweiten ist er sich nicht mehr ganz so sicher, nach dem dritten weiß er sich keinen Rat mehr. Und das blutige und sinnlose Morden geht weiter. Folgt es einem Muster, wie ein Bekennerschreiben andeutet?

Die ersten 150 Seiten lesen sich sehr zäh und obwohl an Blut nicht gespart wird, lässt die Spannung auf sich warten. Das ändert sich aber, nachdem es den ersten Zeugen gibt. Und es wäre kein echter Mosby, wenn nicht alles ganz anders wäre, als es auf den ersten Blick erscheint.

Zu Anfang dachte ich, was für ein blödes Buch. Ein unsympathischer Detective, eine krude und an den Haaren herbeigezogene Geschichte und schon wieder ein irrer Serienmörder. Weit gefehlt. Man darf an dieser Stelle nicht aufhören, denn beim weiterlesen macht die Geschichte eine Metamorphose durch. Der Detective hat gute Gründe für sein gewöhnungsbedürftiges Verhalten, der Mörder hat ein glasklares Motiv und die Geschichte wird immer packender. Was mir aber am besten gefallen hat, war das glasklare Statement gegen familiäre Gewalt, sei sie nun physischer oder psychischer Natur.

Fazit: Ein echter Mosby – kommt langsam aber gewaltig!