Home Run

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2012, Titel: 'Calico Joe', Seiten: 198, Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2013, Seiten: 6, Übersetzt: Charles Brauer

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Joe Castle ist ein Ausnahmetalent. Bereits in seinen ersten Spielen für die Chicago Cubs schlägt er einen Home Run nach dem anderen. Die Fans sind begeistert, und es dauert nicht lange, bis das ganze Land den jungen Spieler frenetisch feiert. Joes Weg an die Spitze scheint vorgezeichnet zu sein, bis er eines Tages auf dem Spielfeld Warren Tracey gegenübersteht, einem mittelmäßigen Werfer der New Yorker Mets, der Joes Erfolg nicht ertragen kann. Es beginnt ganz unspektakulär mit einer Zerrung im Oberschenkel. Der First Baseman der Chicago Cubs stürzt, und die Mannschaft braucht plötzlich einen freien Spieler, der die Position übernehmen kann. Damit kommt Joe Castle ins Spiel, ein einundzwanzigjähriger College-Spieler, der eine vielversprechende Saison hinter sich hat. Es dauert nicht lange, bis Castle seinen ersten Rekord für die Cubs aufstellt: drei Home Runs in einem Spiel. Noch glaubt jeder an Anfängerglück, doch Castle beweist brillant das Gegenteil. Er erzielt einen Home Run nach dem anderen und wird bald im ganzen Land als Jahrhunderttalent umjubelt. Bis er während eines Spiels gegen die New Yorker Mets auf Warren Tracey triff t, der einen Ball wirft, der Joe Castles Leben für immer verändern wird. Dreißig Jahre später macht sich Traceys Sohn auf den Weg, um Joe Castle um Vergebung für seinen Vater zu bitten. Eine schicksalhafte Reise, deren Ausgang ungewiss ist.

Home Run

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Letzte Kommentare:
09.01.2014 11:19:56
meni77

Wieder einmal ein anderer Grisham und trotzdem gewohnt gut. Mir haben schon seine anderen zwei Footballromane sehr gut gefallen, obwohl ich als Europäer natürlich mehr auf Fußball stehe. Grisham schafft es immer wieder mit seinem gewaltigen Sprachausdruck spätestens nach Seite 20 in die Geschichte zu integrieren, Home Run ist jedoch leider viel zu kurz, er hätte aus dieser Story viel mehr herausholen können, den Schluss habe ich jedoch wieder sehr stark empfunden, kann das Buch für Baseballfans natürlich unbedingt weiterempfehlen. Insgesamt gute 70 Grad

21.03.2013 17:55:32
H. Lamberti

Habe gerade die englische Originalversion gelesen. Seit langem hat mich kein Roman mehr so sehr emotional berührt. Was Baseball betrifft, so erklärt Grisham eingangs sehr gut die wichtigsten Regeln, so dass auch ich erstmals verstanden habe, worum es bei diesem Spiel wirklich geht. Das Großartigste ist allerdings die nüchterne und einfühlsame Charakterisierung der Figuren in Verbindung mit einem unglaublich wahrhaftigen Plot über die Beziehung zwischen Vater und Sohn; hier zeigt sich Grishams ganzes Können und Meisterschaft und erklärt, warum er einer der besten zeitgenössischen Autoren der Welt ist. Ein großartiges Buch, auch wenn man nichts mit Baseball anfangen kann.

04.03.2013 13:55:20
Liesel

Achtung - KEIN Justizthriller!
Es geht vor allem um Baseball, viele Baseballspiele werden - teils sehr ausführlich - beschrieben, und wenn man (wie wohl die meisten Deutschen) kaum oder keine Ahnung von Baseball hat, versteht man einfach nur "Bahnhof" ... und ist nach spätestens 50 Seiten versucht, das Buch verwirrt und entnervt ins Eck zu werfen. Was man vielleicht auch besser tun sollte (wenn man schon den Fehler begangen hat, es zu kaufen), da die zugrunde liegende Vater-Sohn-Geschichte m. E. seeehr "dünn" ist - die Beschreibung der Charaktere ist "flach" und "schwarz-weiß", und die Wendung in Bezug auf den Vater und Calico Joe erscheint mir absolut nicht nachvollziehbar und wird auch nicht näher erläutert.