Und nie sollst du vergessen sein

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Karlsruhe: Braun, 2013, Seiten: 381, Originalsprache

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Maria Kusnierz
Ein gelungenes Debüt

Buch-Rezension von Maria Kusnierz Aug 2013

Emma Hansen braucht Urlaub. Sie wählt den Ferienort ihrer Kindheit – Nöggenschwiel im Schwarzwald. Doch schnell ist deutlich, dass dies kein Erholungsurlaub wird. Emma erfährt, dass ihre „Ferienfreundin" von früher ermordet wurde. Als dann auch noch 2 weitere Morde das Rosendorf heimsuchen, beginnt sie, zu ermitteln. Klar, dass sie damit in ein Wespennest sticht.

Der erste Kriminalroman von Jörg Böhm ist ein gelungenes Debüt. Der 380-Seitenschmöker macht es dem Leser leicht, sich in die Handlung zu vertiefen und eignet sich hervorragend für einen verregneten Sonntag mit Tee und Keksen auf der Couch. Obgleich der Autor Böhm mit seinem Erstling auf Nummer sicher geht und die klassische Herangehensweise nutzt, ist die Handlung nicht unbedingt vorhersehbar. Die Sprache ist flüssig und leichtgängig, die Handlung in sie konsistent.

Die Protagonistin ermittelt außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches, quasi privat, daher wird der Leser zwischendurch immer noch über die Polizeiarbeit vor Ort "aufgeklärt". Die Verbindung dieser beiden Seiten derselben Medaille ist schnörkellos und klar.

Die verschiedenen Figuren, allen voran Emma Hansen, die Protagonisten, werden hingegen mit viel Hingabe beschrieben und ihrer Wichtigkeit für die Story entsprechend behandelt. Dabei geht Böhm mit Liebe zum Detail vor, ohne blumig zu werden. Der Spannungsbogen wird langsam aber stetig aufgebaut und konstant bis zum Ende gehalten. Auch an charmantem, hintergründigen Witz fehlt es nicht. Dieser wird erst auf den zweiten Blick offenbar (etwa bei der Wahl des Handlungsortes "Nöggenschwiel". Der Klang dieses Namens lässt den geneigten Leser eher Schmunzeln, als an hinterhältige Morde denken), ist aber deswegen nicht weniger wirkungsvoll.

Alles in Allem handelt es sich beim Debüt von Jörg Böhm nicht um die große Kunst der Kriminalliteratur. Das muss es auch nicht. Wer einen spannenden Krimi für die Lektüre zwischendurch sucht, der geistig keine Höchstleistung vom Leser fordert sondern einfach nur richtig gut unterhält, der ist mit Und nie sollst Du vergessen sein gut beraten.

Und nie sollst du vergessen sein

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Letzte Kommentare:
15.03.2019 18:36:54
JEANETTE

Ich bin sehr festgefahren, was meine Autoren angeht, aber mit Jörg Böhm habe ich einen neuen Favoriten dazugewonnen. Anschaulich erzählt, spannend, undurchsichtig bis zum Schluss und die Charaktere toll beschrieben, so dass man im Geschehen ist.
Danke, für so viele tolle SchmöckerStunden lieber Jörg.

05.08.2018 09:21:02
Brigitte Maier

Meine Gedanken zum Ersten Jörg Böhm Krimi.
Wunderbar bildlich und spannend geschrieben. Das Buch ist nur ganz schwer zum Weglegen. Sollte es doch passieren findet man leicht wieder rein. Spannend bis zum Schluss und sehr gut durchdacht. Ein Schreibststil der mir sehr gut gefällt.
Freue mich schon auf Band 2.

01.02.2018 18:57:13
Simone

Ich finde gut das man lange nicht dahinter kommt wer es war.Einfach geschrieben wo man nebenbei auch den KIds noch zuhören kann. Auch wenn man es ein Paar Tage weglegt kann man sich leicht wieder reinfinden. Gute nicht allzuschwere Lektüre. Bin gespannt auf die nächsten Teile und wie sich Emma darin entwickelt

04.04.2016 11:06:14
Bettina

Jörg Böhm ist ein sehr sympathischer Schreiber. Ich hatte aber so meine Probleme, was seinen Schreibstil betrifft und ich habe manch blumige Übertreibung knirschend hingenommen - ABER: die Nachfolger dieses Debüts sind gereifter. Vor allem der 3. Teil der Emma-Hansen-Reihe. Ich freu mich mittlerweile sehr auf den 4. Band "Moffenkind", das gerade erschienen ist!

03.04.2016 21:10:07
ginnykatze

Ich habe gerade die Rezension von Krimcouch (Maria Kusnierz) gelesen. Warum wird denn hier verraten, was doch so geheim bleiben soll und muss. Verstehe ich nicht, und das auch noch von einem Fachmann dieses Forums. Das ist für mich ein absolutes Nogo...sorry... Es steht oben extra für alle User: Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!" und selbst verrät KC hier doch Entscheidenes...

05.03.2016 16:51:17
PMelittaM

Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen gönnt sich in dem kleinen Schwarzwalddorf Nöggenschwiel, wo sie in ihrer Kindheit schöne Ferien verbracht hat, eine Auszeit. Sie freut sich darauf, ihre Ferienfreundin, Charlotte Nägele, wieder zu treffen, doch dann erfährt sie, dass diese kurz nach ihrer Krönung zur Rosenkönigin vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Emma versucht, das Rätsel zu lösen, während es zeitgleich zu mehreren Mordfällen kommt.

Der erste Fall mit Emma Hansen (dem mittlerweile noch zwei weitere gefolgt sind), führt die Kommissarin an einen Ort, den sie als Kind gut kannte, in dem sie aber keine Amtsbefugnis hat, sie ermittelt daher sozusagen unter der Hand und ohne Unterstützung, ihr kommt aber zugute, dass sie den Ort und die Einwohner kennt, die ihr allerhand erzählen können. Parallel zu Emmas Ermittlungen wird von der Morduntersuchung der zuständigen Polizei berichtet. Jörg Böhm erzählt sehr detailreich und bildhaft,Sowohl Emma als auch die ermittelnden Beamten, ebenso wie eine ganze Reihe weiterer Charaktere, lernt man als Leser gut kennen. Sehr gut hat mir die Einführung Emmas gefallen, die verbunden wird mit der Beschreibung ihrer Autofahrt in ihren Ferienort. Auch Nöggenschwiel selbst und seine Besonderheiten spielen eine recht große Rolle. Ich habe mich während des Lesen öfter gefragt, ob es sich hier um einen fiktiven Ort handelt bzw. ob der Autor einen bestimmten Ort als Vorlage genommen hat – und tatsächlich gibt es Nöggenschwiel wirklich.

Der Roman lässt sich, auch wegen der recht kurzen Kapitel und der Perspektivewechsel sehr flüssig lesen und animiert den Leser zum Miträtseln. Geärgert habe ich mich allerdings einmal wieder über das, in meinen Augen, völlig unnötige und recht konstruierte Ingefahrkommen eines Hauptcharakters, spannend ist das für mich nicht.

Insgesamt ein lesenswerter Regionalkrimi, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die weiteren Emma-Hansen-Romane und empfehle den Roman gerne weiter.

30.07.2015 18:32:36
Tommi aus Randbrand

Typisches Verbrauchsgut wie es zurzeit in Mode ist, diese Serie: Männlicher Autor macht weibliche Heldin im Männerberuf zru Serienfigur (politisch korrekter Gender Mainstreaming- Auftrag erfüllt), der geografische Hintergrund wird in den Vordergrund verschoben (gerade angesagt) und das Ganze wird verpackt in eine Baukastenhandlung, bei der man auch neben dem Lesen noch ein wenig fernsehen kann ohne den Faden zu verlieren.
Wers mag.

30.07.2015 15:52:38
ginnykatze

Der Autor Jörg Böhm nimmt uns in seinem Debütkrimi mit in den Schwarzwald. Sehr schön beschreibt er hier die Umgebung. Den Nebel, der so oft in Nöggenschwiel herrscht, kann man fast spüren, riechen und sehen.

Der Schreibstil ist flüssig lesbar und die Spannung, die sich nach und nach aufbaut, hält bis zum Schluss. Dem Mörder war ich überhaupt nicht auf die Spur gekommen. Immer, wenn ich dachte, aha, der ist es also, war ich wieder kilometerweit vom wahren Täter weggelotst worden, denn in die vielen Sackgassen, die uns hier immer wieder von der Fährte weglockten, bin ich jedes Mal getappt. So hat mich das Ende absolut überrascht. Sehr gut, denn solche Krimis liebe ich.

Die Charaktere zeichnet der Autor sehr authentisch. Emma, die mir allerdings ein wenig zu naiv und manchmal schon nervig rüberkam, mochte ich trotzdem sehr gern. Sie ist ja schließlich erst am Anfang ihrer Kommissarskarriere und da muss man schon mal ein Auge zudrücken. Mein Lieblingsprotagonist war hier eindeutig Hauptkommissar Karl Strittmatter, den fand ich von Anfang an klasse. Er kam so überzeugend rüber, dass ich mich sofort in ihn hineinversetzen konnte. Seine Liebe zum Fußballschauen konnte ich voll und ganz nachvollziehen. Auch dem Mörder verleiht Jörg Böhm ein eindeutiges, wenn auch grausiges Gesicht, bei seinen Mordschilderungen lief mir die Gänsehaut den Rücken runter.

Ich hoffe, dass wir noch mehr von Emma lesen werden; denn sie soll sich ja noch weiterentwickeln.

Alles in Allem ein wirklich absolut empfehlenswerter Krimi, der von mir die vollen 5 Sterne bekommt.

30.07.2015 14:48:52
luiserl

Ich kann mich den Vorrezensenten nicht anschließen. Selten habe ich einen so einfach gestrickten Krimi gelesen, den ich mir nach den vielen guten Bewertungen (zum Glück nur gebraucht) gekauft habe. Nach der Hälfte habe ich nur mehr quergelesen. Selbst das nur einige Zeit. Nicht einmal die Auflösung des/der Morde hat mich noch interessiert und die Folgebände erspare ich mir.

30.07.2015 13:51:06
ginnykatze

Der Autor Jörg Böhm nimmt uns in seinem Debütkrimi mit in den Schwarzwald. Sehr schön beschreibt er hier die Umgebung. Den Nebel, der so oft in Nöggenschwiel herrscht, kann man fast spüren, riechen und sehen.

Der Schreibstil ist flüssig lesbar und die Spannung, die sich nach und nach aufbaut, hält bis zum Schluss. Dem Mörder war ich überhaupt nicht auf die Spur gekommen. Immer, wenn ich dachte, aha, der ist es also, war ich wieder kilometerweit vom wahren Täter weggelotst worden, denn in die vielen Sackgassen, die uns hier immer wieder von der Fährte weglockten, bin ich jedes Mal getappt. So hat mich das Ende absolut überrascht. Sehr gut, denn solche Krimis liebe ich.

Die Charaktere zeichnet der Autor sehr authentisch. Emma, die mir allerdings ein wenig zu naiv und manchmal schon nervig rüberkam, mochte ich trotzdem sehr gern. Sie ist ja schließlich erst am Anfang ihrer Kommissarskarriere und da muss man schon mal ein Auge zudrücken. Mein Lieblingsprotagonist war hier eindeutig Hauptkommissar Karl Strittmatter, den fand ich von Anfang an klasse. Er kam so überzeugend rüber, dass ich mich sofort in ihn hineinversetzen konnte. Seine Liebe zum Fußballschauen konnte ich voll und ganz nachvollziehen. Auch dem Mörder verleiht Jörg Böhm ein eindeutiges, wenn auch grausiges Gesicht, bei seinen Mordschilderungen lief mir die Gänsehaut den Rücken runter.

Ich hoffe, dass wir noch mehr von Emma lesen werden; denn sie soll sich ja noch weiterentwickeln.

Alles in Allem ein wirklich absolut empfehlenswerter Krimi, der von mir die vollen 5 Sterne bekommt.

08.06.2015 18:56:28
Magic_Bln

Ich hatte das Vergnügen den Autoren auf einer Kreuzfahrt kennenzulernen. Nach der Teilnahme an einer seiner Lesungen an Bord, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Gleich vorab: Wer einen Thriller mit brutalen Szenen, oder gar Grausamkeiten erwartet, der wird von diesem Buch enttäuscht sein. Es handelt sich vielmehr um einen gut durchdachten Krimi.
Der Debütroman " Und nie sollst Du vergessen sein", ist von Beginn an spannend geschrieben. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Der Schreibstil ist recht bildgewaltig, jedoch ist dieser leicht und fließend zu lesen.
Man kann sich die beschriebenen örtlichen Begebenheiten etc. sehr gut vorstellen und ist dadurch mittendrin in der Geschichte.
Sehr gut haben mir die kurzen Kapitel gefallen, die meistens mit einem Cliffhanger enden. Dies hat die Spannung noch mehr gesteigert.
Die Protagonistin "Emma Hansen" ist sehr sympathisch gezeichnet. Eine Figur mit Problemen und Schwächen. Also keine Superheldin.
Der Krimi endet mit einem nicht übertriebenen, aber durchaus spannenden und verständlichen Schluss.

Fazit:
Endlich wieder ein guter Krimi aus Deutschland. Ich kann nur sagen weiter so.
Ich bin gespannt wie die Entwicklung der Romanfigur Emma Hansen weitergeht, und freue mich schon wieder mit Ihr gemeinsam auf spannende Täterjagd zu gehen.

08.06.2015 18:55:32
Magic_Bln

Ich hatte das Vergnügen den Autoren auf einer Kreuzfahrt kennenzulernen. Nach der Teilnahme an einer seiner Lesungen an Bord, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Gleich vorab: Wer einen Thriller mit brutalen Szenen, oder gar Grausamkeiten erwartet, der wird von diesem Buch enttäuscht sein. Es handelt sich vielmehr um einen gut durchdachten Krimi.
Der Debütroman " Und nie sollst Du vergessen sein", ist von Beginn an spannend geschrieben. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Der Schreibstil ist recht bildgewaltig, jedoch ist dieser leicht und fließend zu lesen.
Man kann sich die beschriebenen örtlichen Begebenheiten etc. sehr gut vorstellen und ist dadurch mittendrin in der Geschichte.
Sehr gut haben mir die kurzen Kapitel gefallen, die meistens mit einem Cliffhanger enden. Dies hat die Spannung noch mehr gesteigert.
Die Protagonistin "Emma Hansen" ist sehr sympathisch gezeichnet. Eine Figur mit Problemen und Schwächen. Also keine Superheldin.
Der Krimi endet mit einem nicht übertriebenen, aber durchaus spannenden und verständlichen Schluss.

Fazit:
Endlich wieder ein guter Krimi aus Deutschland. Ich kann nur sagen weiter so.
Ich bin gespannt wie die Entwicklung der Romanfigur Emma Hansen weitergeht, und freue mich schon wieder mit Ihr gemeinsam auf spannende Täterjagd zu gehen.

27.04.2015 20:14:57
Kirsten Schuhmacher

Ich war total begeistert von diesem Buch.

Die Spannung baut sich stetig auf. Man grübelt und rätselt mit, wer denn nun der Mörder sein könnte. Es tauchen immer neue Verdächtige auf und ich habe wirklich lange gebraucht um auf den Mörder zu kommen.
Ich finde es auch sehr schön mal einen deutschen Krimi zu lesen.

Auch Emma Hansen - die Hauptfigur - ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich fand sie sofort sympathisch und das ist für mich immer sehr wichtig.

Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Bücher.

Ich kann das Buch nur sehr empfehlen!

13.04.2015 16:08:11
Manuela Becker

Ein ganz toller Krimi. Spannend... Fesselnd... Und regt zum nachdenken an. Jörg Böhm hat einen tollen Charakter mit Emma Hansen geschaffen. Eine Frau mit Stärken und Schwächen. Eine Frau wie wir sie alle kennen und mögen. Die Bücher sind sehr gut geschrieben, sie halten die Spannung und man grübelt über Hintergründe und Motive. Ich kann die Bücher nur empfehlen...

17.02.2015 17:59:17
Nicky1978

Und nie sollst du vergessen sein,ist ein Krimi den man nicht so schnell aus der Hand legt.ständig denkt man,man weiß wer der Täter ist und wird wieder eines besseren belehrt.von der ersten bis zur letzten Seite spannend!!zu keiner Zeit kehrt Langeweile ein,man fühlt sich wie mittendrin !!
Es lohnt sich damit anzufangen!
Daumen hoch

17.09.2013 11:07:57
ConstantinNeidhard

Jörg Böhms Debütkrimi ist eine liebevoll geschriebene, sehr spannende Geschichte um das mysteriöse Verschwinden einer Rosenkönigin im Schwarzwald vor 15 Jahren und die ebenso mysteriöse Mordserie, die sich in dem kleinen, verträumten Rosendorf nahe der Schweizer Grenze abspielt. Der erste Emma-Hansen-Krimi ist kein "Nebenbei-Lesestoff" zum Querlesen. Man muss und sollte sich auf die Geschichte einlassen, die im Verlauf des Buches schnell an Fahrt aufnimmt und trotzdem eigentlich eine langsame, zauberhafte Lesereise darstellt. Man kann den Schwarzwald riechen, man kann den alles verschlingenden Nebel spüren und ist schnell mittendrin in einer fesselnden Geschichte, die Lust auf mehr macht.