Der Tod kommt nach Pemberley

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • London: Faber & Faber, 2011, Titel: 'Death comes to Pemberley', Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2013, Seiten: 8, Übersetzt: Eva Michaelis

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Im Jahr 1803, sechs Jahre nach der Hochzeit von Mr. Darcy und seiner Elizabeth, geht das Leben auf dem Herrensitz Pemberley seinen idyllischen Gang. Doch am Abend vor dem großen Herbstball wird die Vorfreude empfindlich gestört: Aus dem waldigen Teil des Pemberley-Parks bricht in rasender Fahrt eine Kutsche, darin eine völlig aufgelöste Lydia Wickham – Elizabeths missratene kleine Schwester –, die behauptet, ihr Mann sei ermordet worden! Nachdem die Damen in Sicherheit gebracht wurden, machen sich Mr. Darcy und sein Cousin in den Wald auf, um den Toten zu suchen. Was sie finden, ist ein lebender, blutverschmierter, verwirrter Wickham – und neben ihm eine Leiche.

Der Tod kommt nach Pemberley

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Letzte Kommentare:
27.08.2014 12:01:19
Sir Henry

Ich weiss nicht, ob es anderen auch so geht, aber ich kann nie ganz vergessen, dass P.D. James einerseits jetzt ein biblisches Alter erreicht hat und andererseits viele unglaublich spannende und geistreiche Romane verfasst hat. "Der Tod kommt nach Pemberley" ist jedoch eigentlich nur als Referenz an Jane Austen erwähnenswert. Nett, aber harmlos.

09.02.2014 21:57:08
zuidduinen

Ein solide geschriebenes Buch, ganz im Stile einer Jane Austen, aber ganz gewiss nicht im Stile einer P.D. James. Bis zuletzt habe ich noch gehofft, dass ein Funke überspringt - umsonst! Die Charaktere sind sauber hereausgearbeitet. Die Lösung des Falles hätte ich mir anders gewünscht, alles verläuft viel zu leicht. Weder Darcy noch Elizabeth müssen sich mit sich selbst auseinandersetzen. Im Grunde vertane Zeit. Schade!

12.01.2014 10:34:23
finsbury

Nach der Lektüre bin ich doch sehr enttäuscht , weil ich sonst sehr gerne sowohl P.D. James als auch Austen lese. James löst wie immer sauber ihre Fäden auf und motiviert auch die "Tat", aber es fehlt mir die Spannung und insbesondere die Spritzigkeit und die Ironie ihres zugegeben zu großen Vorbilds. Dem zollt sie auch zu bemüht ihren Tribut, so ist z.B. die Bezugnahme auf andere Werke Austens insbesondere am Ende nicht sonderlich einfallsreich.
Hut ab vor dieser soliden Altersleistung, aber der Funke springt bei mir nicht über.

29.05.2013 21:12:48
Mellie

Also ich gebe zu, dass ich mich an das Original nicht mehr allzu gut erinnern kann. Insofern vielleicht als Trost für alle, die die Vorgeschichte nur im Ansatz kennen oder nur noch eine verschwommene Erinnerung daran haben, der Handlung des Krimis kann man trotzdem gut folgen. P.D. James zeichnet die Figuren sehr gut nach. Ein Leben, dass dadurch gekennzeichnet ist, dass zu allererst der Schein, das Ansehen gewährt werden soll, was zu den Verwicklungen führt, die die Suche nach Motiv und Täter erschweren.
Das Hörbuch ist gut gesprochen. Zeitgeist und Charaktere sind gut eingefangen.
Empfehlenswert.

18.03.2013 18:29:30
Margitta

Ein Buch , daß ich durch Zufall ( Krimicouch ) entdeckt habe und ein unbedingtes MUSS als Jane Austen-Fan .
Alle Protagonisten waren Bestens bekannt und wiedererkannt. Bis auf Lissie,die sich doch sehr eng an ihren Mann gebunden hat. Die Lissie, die ich glaube zu kennen hätte sich auf die Suche nach dem Mörder gemacht.Ich möchte nicht zu viel verraten um nicht die Spannung nehmen.
Es ist ein wunderbares ,spannendes Buch und hat von mir 90 % erhalten.