Der Nachtwandler

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2013, Seiten: 352, Originalsprache

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Andreas Kurth
Was passiert, wenn nachts das Licht ausgeht?

Buch-Rezension von Andreas Kurth Nov 2012

Leon Nader ist ein junger Architekt. Beruflich und privat durchaus erfolgreich, bis er eines Morgens eine seltsame Begegnung mit seiner Frau Nathalie hat. Leon wacht vermeintlich aus dem Schlaf auf und sieht, wie sie – körperlich und seelisch lädiert - ihre Koffer packt und die gemeinsame Wohnung verlässt. Er läuft ihr zwar hinterher, kann sie jedoch nicht aufhalten. Für Leon beginnen mit diesem plötzlichen Verschwinden seiner Frau einige Tage voller Grauen und Verzweiflung. Als junger Mensch litt er unter seinen Anfällen als Schlafwandler, denn offenbar wurde er bei seinen nächtlichen Ausflügen durchaus auch gewalttätig. Sein damaliger Psychiater hatte ihn als geheilt bezeichnet, aber einige Vorfälle und Entdeckungen lassen ihn nun erheblich zweifeln. Er fragt sich, ob er im Schlaf wieder seltsame Dinge treibt, und für den Zustand seiner Frau verantwortlich ist. Eine Spezial-Kamera, die Leon auf dem Kopf trägt, soll ihm bei der Aufklärung der Rätsel helfen. Als er hinter seinem Schlafzimmerschrank den Eingang zu einem versteckten Labyrinth findet, beginnt für Leon ein schier auswegloser Alptraum.

Sebastian Fitzek hat bei seinem neuen Psychothriller Der Nachtwandler ziemlich tief in die Werkzeugkiste des routinierten Erzählers gegriffen, und sich damit nicht nur Lob eingehandelt. Etliche Leser monieren, dass der Berliner zu schnell neue Bücher schreibt, dabei zu wenig Sorgfalt walten lässt, und so das Niveau der Romane sinkt. Zunächst einmal ist mir der Vorwurf, dass ein Autor nichts Neues bringt, etwas zu billig. Romane, in denen nur Dinge passieren, die es bisher nicht gegeben hat, sind doch recht seltene Perlen. Irgendwie hat man als Vielleser doch ständig das Gefühl, das eine oder andere schon mal gelesen zu haben. Ein seltsames Haus mit geheimen Türen und einem versteckten Labyrinth gehört sicher dazu, Edgar Allan Poe lässt grüßen.

Und dann die alte Frau mit ihrer Katze, ein überaus merkwürdiger Postbote und der Psychiater mit seinem vermeintlichen Doppelspiel. Alles nicht wirklich neu, aber in meinen Augen durchaus stimmig komponiert und gut in die Geschichte eingepasst. Und natürlich einige Menschen, die plötzlich verschwinden und irgendwie wieder auftauchen. Das sind Elemente, die in viele Psychothrillern auftauchen können, ebenso wie die Themen Kontrollverlust und dunkle Schatten aus der Vergangenheit. Daraus zu schließen, dass Sebastian Fitzek seine Bücher weniger sorgfältig schreibt, ist für mich eine gewagte Schlussfolgerung.

Die Nachbarin mit der schwarzen Katze trägt den Namen Ivana Helsing – natürlich denkt man da an den Vampirjäger. Und die Alte raunt herum, dass es in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht. Das sorgt schon für Gänsehaut-Feeling, und solche Anspielungen sind in meinen Augen durchaus legitim. Der Verlust jeglicher Kontrolle über Raum und Zeit bei Leon Nader wirkt nicht zu konstruiert, sondern gibt in meinen Augen tiefe Einblicke in eine zutiefst verstörte Psyche. Der Protagonist findet auf seinem eigenen Handy Fotos seiner Frau. Nathalie wurde bei sado-masochistischen Sexpraktiken offenbar übelst zugerichtet. Da ist es kein Wunder, wenn der junge Mann immer tiefer in die Verzweiflung getrieben wird.

Die kryptischen Andeutungen seiner Nachbarin passen hervorragend in die Geschichte, sorgen für weitere Verwirrung und bringen neue Dynamik in die Handlung, die spannend und stimmig erzählt wird. Zuweilen trägt Sebastian Fitzek etwas dick auf, aber das ist im Grunde kein neues Phänomen bei diesem Autor. Es handelt sich hier schließlich um Spannungsliteratur, und man mag Fitzek einiges vorwerfen, aber sicherlich nicht, dass seine Romane nicht spannend genug sind. Die hier und da auftauchenden Stolperer in der Sprache mag man dem Autor durchaus verzeihen, und die Schilderungen derber Brutalität sind ohnehin Geschmackssache. Fitzek-Romane sind in aller Regel nichts für zarte Gemüter, das gilt ganz sicherlich auch für Der Nachtwandler.

Etwas zwiespältig ist für mich das Ende des Buches, deshalb habe ich meine Bewertung auch gegenüber der ursprünglichen Note etwas herab gestuft. Man kann das Finale als offenes Ende betrachten. Oder als krönenden Abschluss. Das möge jeder Leser nach der Lektüre für sich entscheiden. In jedem Fall ein lesenswerter, gut erzählter Thriller – perfekt für ein langes Wochenende oder eine einzige Nacht vor dem Kamin. Denn einschlafen wird zum Risiko.

Der Nachtwandler

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Letzte Kommentare:
01.04.2019 19:28:49
Heinz-W. Seiler

Ich kenn das Ende nicht, weil ich keine Lust mehr habe, hier noch weiter zu lesen. Mit Sicherheit das letzte Buch von Sebastian Fitzek. Schade um das Geld und noch mehr um die Zeit.

23.07.2018 14:15:55
Ronny 47

Auch wenn das die Mehrheit anders sieht - spannend ist es (obwohl ich, anders als Kuba 1971, meinen Kater pünktlich gefüttert habe).
Dass auch am Ende nicht klar ist, wann Leon wach war und wann er nachtwandelte, ist Absicht. Die "Auflösung" ist unrealistisch,
Realismus ist bei S. Fitzek aber kein wichtiges Kriterium. Und eine (späte) Antwort an Maus 1981: ich halte den letzten Absatz für real.
Von mir 70°.

15.04.2018 21:23:07
Sammy

Top Buch!!!Aus beruflichen Gründen komme ich nicht viel zu lesen und habe das Buch aber förmlich verschlungen! Schlecht ist das Buch auf keinen Fall und das verworrene was hier viele bemängeln ist gerade das was dieses Buch so spannend macht. Wenn man dann noch die bildliche Vorstellungskraft dazu nimmt, einfach nur genial. Gerade das offene Ende macht diesen Wow-Effekt nur noch größer weil der Leser sich im Grunde wirklich aussuchen kann was für ihn richtig ist. Fitzek ist für mich sowie so ein genialer Schriftsteller. Das er so viele Ecken und Kanten eingebaut hat macht dieses Buch spannend, wo viele andere Bücher langatmig werden zieht dieses einen in seinen Bann. Jeder hat seine eigene Meinung und diese sollte er auch behalten nur kann ich mich ausschließlich denen anschließen die dieses Buch loben

15.10.2017 16:09:10
Helga Fiedler

Sebastian Fitzek hat einen guten Namen und was ich bis jetzt von ihm gelesen hatte, war gute und spannende Unterhaltung.

Leider war der Nachtwandler für mich vertane Lesezeit. Die Handlung ist verworren und für mich nicht nachvollziehbar. Ich konnte in den Handlungsablauf leider nicht hineinfallen und das Lesen wurde immer mühsamer, nach zwei Dritteln des Buches habe ich es entnervt zugeklappt.

Das Buch ist für mich nicht empfehlenswert.

05.07.2017 20:51:02
Hofheimer

Mein Einstieg war "Das Kind", danach hat es natürlich jeder Roman schwer.
Ich muss aber sagen, dass man sich bei diesem Werk wohl Notizen (Tabellen, Skizzen etc.) anfertigen müsste, um mitzukommen, worum es geht. Selbst dann würde es wahrscheinlich schwer.
Die Geschichte ist bis zur Hälfte sehr spannend, dann zerfasert alles ein wenig.

20.12.2016 13:30:00
Pendragon_ffm_1978

Der Roman ist ganz großes Kino. Fitzek hat mit seinen Büchern ein neues Genre ins Leben gerufen, den Paranoia-Thriller. Ich habe das Buch jetzt zum dritten Mal gelesen und auch dieses Mal fiel es mir schwer, den Roman aus der Hand zu legen, um am normalen Alltag teilzunehmen. Der Nachtwandler ist, wie fast alle Romane von Sebastian Fitzek, ein Pageturner. Einmal angefangen, kann man nur schwer wieder aufhören.

23.08.2016 14:03:29
Sinalco

Es war als Urlaubslektüre gedacht, hatte es aber bereits nach wenigen Tagen durch.Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Die Wandlung ist unvorhersehbar und sorgt für einen "WOW" Effekt. Die Handlung wirkt teilweise sehr verwirrend, aber alles klärt sich auf :) Ich fand das Buch absolut genial.

26.06.2016 19:58:11
Angelika Simon

Mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, welches ich gelesen habe.. Therapie, war sehr spannend und hat mich echt überzeugt. Auf Grund dessen und der extrem vielen positiven Bewertungen, habe ich mich jetzt für das Buch, der Nachtwandler, entschieden. Mich hat es nicht besonders beeindruckt.und ich bin überrascht, wie die Meinungen so auseinandergehen.Auf mich wirkte dieses Buch sehr abstrus und verworren. Hatte mir viel mehr davon erwartet. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen.

05.06.2016 15:30:31
Anonymer Fan

KRASS!
Sebastian Fitzek kann es einfach. Der Nachtwandler ist ein Buch der Extraklasse!
Ich habe es an einem Tag gelesen und war so tieftraurig, als es vorbei war. Ich bin wirklich ein Teil dieses Buches geworden und als es zu Ende war, ist auch ein Teil von mir erloschen.Es ist so perfekt geplant und geschrieben, dass man bis zum Ende immer wieder erstaunt ist.Aber Achtung!!! Ich habe es nachts gelesen und war alleine zuhause. Ich musste ein paar Mal durch das Haus laufen, um sicher zu gehen, dass keiner da ist.Gruselig, spannend, atemberaubend, unterhaltsam. Die Psyche wird auf eine harte Probe gestellt, deswegen hat es die Betitelung PSYCHOTHRILLER mehr als verdient!Ich möchte mich bei Herr Fitzek sehr herzlich bedanken. Wäre er nicht auf dieser Welt, wäre die Lesewelt nicht annähernd das, was sie ist.(Natürlich ist dies bloß meine Meinung)

25.09.2015 13:26:20
Saskia Lenk

Wahnsinn! Mein absoluter Liebling! War mein erstes Buch von Herrn Fitzek und seitdem bin ich ein riesen Fan! Man kann keines seiner Bücher weg legen und das besondere an seinen Bücher, wie auch bei diesem, man denkt immer "ha, jetzt hab ichs durchschaut!" und dann kommt die Wenudng, die man absolut NICHT erwartet, in JEDEM Buch. Einfach herrlich, ich liebe es.

22.09.2014 16:23:19
D

Nochmals, ich konnte das Buch einfach nicht beiseite legen. Einfach MEGA! Ich muss mich wiederholen (wie zuvor für das Buch "Der Seelenbrecher"). Das Buch beinhaltet alles was ich mir in einem Krimi oder einem Thrille vorstelle: Super Schreibstil, Sprache, Zusammenhänge und natürlich Spannung pur, mit der Betonung auf Spannung. Ich konnte das Buch nicht beiseite legen (wirklich!!). Ich kann nur sagen, weiter so Fitzek und nochmals vielen vielen Dank!

05.08.2014 13:45:45
Stefanie Hellmich

"Der Nachtwandler" war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek. Ich hatte es von meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt bekommen. Zuvor hatte ich eigentlich noch nichts von Sebastian Fitzek mitbekommen, vielleicht lag es aber auch daran, dass ich generell nicht mehr viel gelesen habe. Ich habe mir nicht viele Hoffnungen gemacht, dass ich dieses Buch zu Ende lesen werde, doch ich fing an das Buch zu lesen und ich kann einfach nur sagen: wow! Ich finde, dass dieses Buch grandios ist. Es ist spannend und meiner Meinung nach teilweise auch kompliziert. Doch gerade das macht dieses Buch so gut!

15.06.2014 14:49:44
borkum

Fürchterliches Buch, wobei man immer wieder den Eindruck hat, dass Fitzek den Faden zur Story und Personen verloren hat. Auch sind seine Figuren, selbst Leon, von einer derartigen Oberflächlichkeit,dass einem das egal ist. Das letzte Drittel habe ich nurmehr überflogen, weil mir die Geschichte, wie auch die Personen zu doof waren.

26.02.2014 12:03:57
meni77

Nach den ganzen Bewertungen muss ich wieder einmal feststellen, dass nicht alle Meinungen gleich sind, Die Therapie zählt meiner Meinung nach wie vor zu seinem bestem Werk, mich hat der Seelenbrecher und Splitter dagegen gar nicht überzeugt. Den Nachtwandler finde ich wieder sehr gut muss ich sagen und meine Bewertung hat den Schluss noch in die Höhe geschraubt. Finde das Buch schnell zu lesen, seine gewohnten Wendungen in der Handlung gekonnt und schlüssig, es bleibt immer spannend und wer mir erzählen will, dass er es durchsichtig findet, sollte wohl besser auch einmal einen Roman schreiben, vielleicht wird er auch in England und den USA übersetzt wie Fitzeks Bücher, dass schaffen nämlich die wenigsten Deutschen;) Sehr starke 90 Grad

07.02.2014 16:41:39
Yffi

Der Nachtwandler war meine Urlaubsleküre, die ich jedoch schon nach drei Tagen durch hatte, weil sie so spannend und aufregend war! Das Ende war überraschend und irgendwie genial. Der Schreibstil passt zum Thrillergenre, kurz und knackig. Hier erwarte ich keine langen detailreichen Beschreibungen...
Bin gespannt auf die weiteren Bücher von Fitzek, bin jedoch noch unschlüssig an welches ich mich als nächstes (nach der Therapie als Hörbuch) wagen soll.

23.01.2014 05:49:09
Shogoth

Ich bin über das Hörbuch "Splitter" (ich mag Simon Jägers Art zu lesen sehr) zu Sebastian Fitzek gekommen und habe zunächst weitere Hörbücher konsumiert und fand diese als kurzweilige und spannende Unterhaltung.

Die ersten Romane, die ich gelesen habe waren dann "Der Augensammler" und "Der Augenjäger"

Während "Der Augensammler" noch spannend war und ich ihm deshalb seinen Schreibstil verziehen habe, fand ich den "Augenjäger" schon zu durchsichtig.

Fitzek unterhält nicht durch sprachliche Finesse, sonder durch Spannung und Twists, nun sind diese Twist abgenutzt; es ist immer derselbe Ablauf: die Geschichte wird von einem tiefen Teller erzählt und am Ende durfte man über den Rand schauen und bekommt Informationen, die manchmal arg abstrus daher kommen.

Bei "Der Nachtwandler" kommen nun die negativen Seiten zusammen: fehlende sprachliche Finesse, fehlende Spannung, keine echte Überraschung - hier irrt Herr Kurth aus meiner Sicht, den fehlende Veränderung im Schrieb mag einem Autor helfen sich weiter gut zu verkaufen, lässt seine Bücher aber doch an Qualität verlieren.

Für mich ein echter Flop!

03.10.2013 22:57:42
Kathi

Ich habe alles von Sebastian Fitzek gelesen und bin bisher immer sehr begeistert gewesen. Mich fesselt sein Erzählungsstil und die Geschichten, die er sich ausdenkt ebenso. Vielleicht kommt dem einen oder andren wirklich etwas bekannt vor, aber das ist, wie schon erwähnt, durchaus möglich und stört mich nicht, da es ja immer wieder andre Geschichten und Ereignisse sind! Ich werde mir dieses Buch auch noch kaufen und bin schon jetzt gespannt, da es sich, meiner Meinung nach, sehr interessant anhört. Er ist ein sehr lesenswerter Autor, der garantiert noch sehr viele geniale Bücher schreiben wird, die ich verschlingen werde!

30.09.2013 12:19:56
quaker

Sehr spannendes Buch, das einen wirklich fesseln kann. Habe nun mittlerweile auch schon einige Fitzek-Bücher gelesen und kann auch dieses wärmstens weiter empfehlen. Über das Ende kann man natürlich streiten, wobei ich eigentlich schon wirklich sehr begeistert war. Werde mir nun voraussichtlich auch noch die anderen Fitzek-Bücher holen, da ich seinen Schreibstil einfach klasse finde!

20.09.2013 07:37:23
rolandreis

Wie schon mehrmals war auch dieser Roman von Fitzek für mich ein Pageturner. Die Kapitel sind schön kurz und immer mit einem Aufhänger am Ende, so dass es mit Sicherheit kaum jemand schafft, das Buch beiseite zu legen, ohne dass man die Lösung kennt. Die Story ist fesselnd und verwirrend. Ich wusste als Leser nie in welcher Phase sich der Protagonist Leon gerade befindet und er wusste es sehr lange auch nicht. Auf etwas über 300 Seiten hat Fitzek eine unglaubliche Spannung geschaffen, die kaum Raum für Atempausen ließ. Gleich zu Beginn wird man reingeworfen in das Leben von Leon und auch wenn es nur ums schlafen und wach sein geht ist es keinesfalls langweilig. Einzig das Ende fand ich ein wenig undurchsichtig. Eigentlich weiß ich gar nicht, was nun wirklich mit Leon los ist. Obwohl Fitzek vieles am Schluss des Buches aufdeckt, bleibt doch so einiges unklar. Auch das ist wahrscheinlich Absicht. Fazit: Ein sehr guter Psychothriller mit kleinen Schwächen am Ende.

16.09.2013 17:15:55
unclethom

Gut geschriebener Psychothriller der einem die ureigenen Ängste aufzeigt. Der Autor schafft es immer wieder einen zu fesseln und einem seine verborgenen Ängste aufzuzeigen.
Er schreibt wie immer so bildhaft, dass man nicht nur der unbeteiligte Leser ist, sondern fast einer seiner Protagonisten. Einmal im Gang, lässt sich das Kopfkino nicht mehr stoppen. Es ist ein Roman der mehr andeutet als er offen zeigt und genau dadurch wird die Spannung ins unerträgliche gesteigert. Das Buch ist definitiv nicht für zartbesaitete Leser, aber auch diejenigen unter den Lesern die es gerne etwas härter mögen, werden ganz sicher das eine oder andere mal schlucken.
Wie man es von Sebastian Fitzek gewohnt ist, fällt es sehr schwer das Buch beiseite zu legen bevor man das Buch zu Ende gelesen hat. Ich vergebe hier, hochverdiente 5 von 5 Sternen.

22.08.2013 13:41:01
Maus1981

Das ist das dritte Buch, welches ich von S.F. lese. Die Therapie hat mir bis jetzt am Besten gefallen !Der Nachtwandler ist sehr verwirrend geschieben , aber das Ende ist für mich oc verwirrender ... ist es jetzt doch ein Traum oder Ralität ?!???Das bleibt dem Leser offen...
Nichts desto trotz werde ich die anderen Bücher von S.F. höhstwahrscheinlich auch noch lesen, das seine Bücher mich nicht einschlafen lassen :)

18.08.2013 00:10:23
Liieschen

Bin ein großer Fan von Horror-Büchern und Psychothrillern und deswegen auch einiges gewohnt. Habe bisher nur ein Buch von Sebastian Fitzek gelesen (auf Empfehlung hin) und war leider sehr enttäuscht. Habe mich dann wirklich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt noch eins seiner Bücher in die Hand zu nehmen. Am Ende hab ich mich doch dazu durchgerungen, es heute angefangen und ich muss ehrlich zugeben: Am liebsten würde ich erstmal den Schrank wegrücken bevor ich das Licht ausmache :D

09.08.2013 00:58:27
never-again

Ich kann mich Ihrer Meinung leider gar nicht anschliessen. Literarisch, erzählerisch, dramaturgisch - Schrott! Dieses Buch ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Sprachlich unterdimensioniertes Geplapper und pubertäres "Shades-of-Gray"-Getue vermutete ich bei Facebook. Nicht in einem richtigen Buch. Dieses Machwerk wandert definitiv ins Altpapier.

03.08.2013 18:37:11
Charlie

Ich habe fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und ich finde er ist einer der besten Krimi Autoren Weltweit und trotzdem war ich von diesen Werk enttäuscht es hat mich nicht richtig gefesselt und der Schluss ist Sebastian Fitzek meiner Meinung nach leider Misslungen!!
Schade eigentlich den er hat bis jetzt meiner Meinung nach "beinahe" nur Topseller geleistet!!

17.07.2013 22:14:15
Miguel

Schade daß dieses so fesselnd geschriebene Buch so ein konstruiertes und völlig an den Haaren herbei gezogenes Ende hat. Ich kann mich nicht erinnern jemals ein Buch gelesen haben, daß mich erst so fasziniert und dann so enttäuscht hat und zwar so, daß ich sogar in Foren schreibe, was ich bisher noch nie getan habe.

09.07.2013 09:18:28
Gerlinde Eißler

Wunderbar, dieser Thriller, mit einem überraschenden Ende. Vielschichtig und sehr intelligent geschrieben. Es war nach - der Augensammler- und - der Augenjäger das dritte Buch von Sebastian Fitzek das ich gelesen habe. Superspannend und auf jeden Fall kann ich mich den Meinungen anschließen und es auf jeden Fall weiterempfehlen. Derzeit lese ich sein Erstlingswer - Die Therapie -. Gefällt mir bis jetzt ebenfalls sehr gut.

03.07.2013 17:17:40
Roché

Super, super, super:):)
Mit einer der besten die von fitzek gelesen habe. Sehr Spannend!! Den ganzen Thriller über hab ich mir überlegt wie wohl die Lösung ist wie das ende sein wird und mir paar Theorien überlegt und alle zusammern trafen ein^^. Es hat viele Wendungen und man kann nicht aufhören es zulesen. Ganz nach meinen Geschmack, mit Splitter zuverlgleichen. kann man nur weiter empfehlen

26.06.2013 00:43:03
Madam

Dem kann ich nur zustimmen! Stufe dieses Buch als eines seiner besten ein, war selten so gefesselt von einem Fitzekwerk. Die Spannung war genau richtig dosiert, nämlich "volle Ladung durchgängig" kein bisschen unspannend an irgendeiner Stelle- das erwarte ich von einem guten Thriller. (Ich fahr auch nicht 100 auf der Autobahn..) Außerdem lerne ich gerne dazu und hab mich nebenher eingehender mit Schlafstörungen bzw. Schlaflähmung befasst - ebenfalls ein äußerst interessanter Bereich, der weitergedacht in den Bereich der Astralwanderung führen kann..- allerdings fand auch ich das Ende etwas enttäuschend, wenngleich es mich überraschte.

23.06.2013 18:16:55
Bär

Heute bin ich froh, diesen "Psychothriller" endlich beendet zu haben. Es zog sich und ich musste mich zwingen, das Buch zu beenden. Nach den Kritiken hier wollte ich wissen , was an diesem Buch lesenswert ist. Besonders im letzten Drittel hatte ich den Eindruck, dass das Buch nicht ausgeschrieben ist, dass das Gerüst der Story einfach schnell, ohne an den Leser/die Leserin zu denken, niedergeschrieben wurde. Dazu ein paar Fremd- und Fachworte, die nicht jedem geläufig sind. Ich habe mich gefragt, was diese Worte, was z.B. das Wort "Hospitalismus" nach der Verhaltensbeschreibung für die Geschichte bringen. Und dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Was hätte man aus dieser Story Lesenswertes gestalten können. Verwirrungen stiften allein reicht nicht. Schade.

07.06.2013 10:49:54
Gerhard

So wie alle Fitzeks eine einzigartig fesselnde faszinierende Geschichte, mit nichts Anderem vergleichbar. Jedoch muss ich feststellen, dass das Ende wie bereits bei 'Splitter' auch nach mehrmaligem Lesen die Frage aufwirft, ob ich Fitzeks Absicht überhaupt richtig verstanden habe. Was ist nun wirklich Wirklich ? Leider habe ich keine Lösung googeln können, denn schliesslich möchte Niemand den plot verraten, das würde die Lesefreude Vieler zerstören.
Aber falls Jemand so nett sein könnte, mir seine Ansicht der Lösung zu mailen, dann würde ich mich darüber sehr freuen, vielen Dank. (gerwien@sms.at)

29.05.2013 13:55:05
Katrin

An sich ein spannendes Buch. Nur hatte ich beim Lesen oftmals eine Art Dejá-vu, als hätte ich das Buch bereits gelesen - hatte ich aber definitv nicht. Ich vermute, dass es mich an ein anderes Buch erinnert, welches ich vor langer Zeit gelesen habe. Aber wie gesagt, nur eine Vermutung. Jedoch war für mich das Ende nicht überraschend, ich hatte es eher schon erwartet und war deswegen enttäuscht, weil sich meine Idee vom Ende bewahrheitete.
Ich kann mich der Meinung eines vorherigen Kritikers anschliessen. Die Bücher von Fitzek lassen an Substanz nach. Ich finde auch, er solle lieber weniger schreiben, sich dafür intensiver auf das Schreiben an sich konzentrieren. Sonst ereilt ihn das gleiche Schicksal wie viele erfolgreiche Autoren: Der Druck, immer schneller Bücher schreiben zu müssen, diese zu vermarkten und dafür in Kauf zu nehmen, dass die Werke an Qualität verlieren. Es wäre schade, wenn sein grosses Talent zum Schreiben deswegen auf der Strecke bliebe.

21.05.2013 11:23:07
Marius

Diesmal keine 5 Sterne

Er gilt als der momentan wohl bekanntestes deutsche Thillerautor: die Rede ist von Sebastian Fitzek. Stets von Massen positiver Kritik begleitet erscheinen Jahr für Jahr neue Psychothriller des Autoren und verkaufen sich wie geschnitten Brot.Dennoch möchte ich mir hier nun einmal die Freiheit nehmen und den „Nachtwandler“ von Sebastian Fitzek kritisieren, da er in meinen Augen kaum an die großartigen Vorgängerbücher anknüpfen kann.
Die Grundidee ist wieder eine typische Fitzek-Frage: Was ist, wenn man im Schlaf ein Leben führt, von dem man in seinem richtigen Leben nichts weiß? Er konfrontiert mit dieser Frage Leon Nader, der von seiner Frau Natalie Hals über Kopf verlassen wurde. Immer mehr gerät er in einen Strudel um die (scheinbare) Realität und um das, was er in diesen Phasen tut, wenn er zum Nachtwandler wird.
Wo „Die Therapie“ das auf leisen Sohlen daherkommende Grauen noch eindrücklich wie ein Crescendo aufbaute, ist „Der Nachtwandler“ leider eine kakophonische und hektische Symphonie des Schreckens. Statt auf Thrill zu setzen, der langsam beim Leser entsteht, überschüttet Fitzek den Leser mit grausigen und mysteriösen Szenen im Sekundentakt, sodass die Auflösung dieses Durcheinanders an (eingebildeten) Szenen den Leser niemals befriedigen kann. Hier wäre etwas mehr Ruhe und Kontinuität beim Aufbau des Romans von Vorteil gewesen. Natürlich kann man einwerfen, dass dieses Durcheinander der Szenen vom Autoren gewollt sein könnte – ich fand es dennoch zu effekthascherisch und überzogen. Auch die Auflösung des Ganzen fand ich in diesem Zusammenhang äußerst krude und an den Haaren herbeigezogen. Bei mir stellte sich auch das Gefühl ein, dass Fitzek hier nicht mehr viel einfällt, da ich deutliche Parallelen zu einem anderen Werk des deutschen Starautoren sah.
Ein vielbeschworener Wunsch (dem ich vorbehaltlos zustimme) ist es, dass Fitzek doch einmal seinen schriftstellerischen Output drosseln möge, um auf seine einzelnen Werke mehr Sorgfalt zu verwenden. Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass es sich bei Sebastian Fitzek um eine Buchschreibemaschine handelt, die mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Roman an Roman reiht, sei es in Kollaborationen oder als Serienprojekte, und dabei ein wenig an Profilschärfe verliert. Meinetwegen sollte er wieder ein wenig von seinen Nebentätigkeiten (Buchvermarktungsspiele, Geldeinwerbung für Kinofilme, …) lassen und stattdessen seinen Fokus auf das Schreiben seiner Bücher richten. Und da mag dann auch ruhig einmal ein Jahr oder mehr ins Land gehen, ehe ein neuer Fitzek erscheint. Dafür dann aber plausibel, spannend und durchdacht geschrieben!

10.05.2013 19:36:17
Rebecca

Das ist schwer.
Ich war gefesselt, konnte das Buch nicht mehr weglegen. Der Spannungsbogen war extrem hoch. Man wusste nicht mehr, in welcher Welt Leon steckt.
Und dann kam das plötzlicheund simple Ende.
Ich war enttäuscht und hatte die ganze Zeit das Gefühl, da muss doch noch was kommen?!

Ansonsten ist und bleibt Fitzek auf alle Fälle sehr sehr lesenswert!

30.04.2013 21:33:52
noxnickel

Für mich eindeutig einer der besseren Fitzeks. Ähnlich Splitter und Das Kind nicht so "normal" wie diese Augen-Bücher. Ich bin King-Fan und mit diesem surrealen Touch hat mich das Buch gefesselt. Zum Ende: Zugegeben, das hätte man besser machen können, manchmal ist es besser nicht alles aufzuklären... Trotzdem: Geil wars!

21.04.2013 21:07:00
Anja

Also zu allem die das Buch seltsam fanden:
Seid ihr euch sicher, dass ihr auch alles verstanden habt??

Ich habe das Buch heute angefangen und in 4 Stunden durchgelesen, da ich total in der Geschichte des Buches gefangen war und alles um mich herum vergessen habe ( nur mein Hund hat mich ab und zu mit Bellen aus meinen Lesefieber geholt und zu Tode dadruch erschreckt).

Ich finde, dass Buch ist genauso spannend wie die vorherigen Bücher die ich auch alle gelesen habe und hat ein Ende, dass keiner erwartete hätte und kurzzeitig erst einmal Fragen aufwirft.

Mit dem Thema Schlafwandeln hat er einen sehr interessanten Bereich gewählt der zum Nachdenken anregt.
So habe ich früher in meiner Kindheit auch extrem und lange geschlafwandelt und frage mich im nachhinein, was ich so nachts alles getrieben habe =).

Die Handlungen sind zunehmend wirrer geworden, wie ein Leser schon als Kritik geschrieben hat, gerade das war aber einer der genialsten Abschnitte des Buches, da es so zunehmend schwieriger für den Leser war der Geschichte zu folgen und so zu verstehen was nun Realität und Traum ist.

Im Endeffekt war für mich das Buch genauso genial wie die anderen Bücher und ich freue mich schon auf das nächste spannende Buch dieses klasse Autoren, welches mich wieder zum rätseln bringen wird.

21.04.2013 12:11:04
megaeggi

jaaa, ein schwierig zu bewertendes buch. alles in allem eine gute und spannende teils sehr spannende geschichte. lieder hat diese buch auch den mangel, der bereits der vorgänger (Abgeschniten) hatte. das Ende...
es wirkt wie nachträglich angeklebt, passt nicht wirklich zum plott. dazu kommt, dass nach dem ende noch ein ende kommt und das ist wiederum eher ärgerlich.
Plott, geschichte, Figuren gut, spannung sehr gut, ende doch sehr an den haaren herbei geholt und eher schwach.

14.04.2013 00:21:37
adele40

Abstrus,völlig abstrus!

Nach anderen Büchern von Sebastian Fitzek habe ich viel erwartet und wurde bitter enttäuscht!
Atemlose Spannung, Angst oder gar Schock wollten sich beim besten Willen nicht bei mir einstellen.
Vieles ist vorhersehbar! Trotz des flüssigen Schreibstils und der recht kurz gehaltenen Kapitel hangelte ich mich mehr und mehr gelangweilt von Kapitel zu Kapitel.
Die Auflösung kam mir dann viel zu fadenscheinig, nebenbei und emotionslos am Ende noch schnell dahingeklatscht daher.

Schade - denn das Thema des Schlafwandelns und die in der Auflösung erwähnte zwar "haarsträubende" Methode der Erforschung des Schlafwandelns finde ich durchaus interessant.was der Autor schlussendlich daraus gebastelt hat.nun ja, darüber lässt sich streiten.;-)

13.04.2013 00:03:36
Jan

Manchmal frage ich mich, was einige Leser erwarten. Dass Herr Fitzek immer wieder das Gleiche schreibt?
Auch dieses Buch spielt wie aller anderen von ihm auf der psychologischen Ebene, doch während seine anderen Thriller eher zum Mitfiebern und Miträtseln einladen, ist der "Nachtwandler" eher ein Schocker. Zwar größtenteils unblutig, doch gruselig wie kein Fitzek zuvor. Das Ende war mehr als überraschend. Fitzeks Hinweis "Ich würde vor dem Autoren dieses Buches Angst haben" ist eindeutig richtig - was für ein krankes Ende!
Was soll er machen? Bleibt er stilistisch auf der immer gleichen Schiene, meckern die einen. Macht er mal ein bisschen was Neues, meckern die anderen.
Obwohl ich gerne lese, brauche ich immer sehr lange für ein Buch, meistens Wochen bis Monate. Fitzeks Bücher habe ich meist in 2-3 Wochen durch. Für dieses Buch habe ich 4 Tage gebraucht.
Meiner Meinung nach eines seiner besten Thriller!

11.04.2013 16:03:48
kuba1971

Hier auf der Krimi-Couch scheint "Der Nachtwandler" sehr umstritten zu sein. Ich persönlich vertrete ja folgende Meinung: Wenn ich für einen Roman lediglich 2 Tage benötige und ich während des Lesens die Welt um mich herum vergesse; wenn ich es versäume, meinen Kater zu füttern oder meinem Sohn ein Butterbot zu machen ... dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass der Thriller - Autor gute Arbeit geleistet hat. Hier war das alles der Fall. Also: Ziel erreicht und Vielen Dank Herr Fitzek.

kuba1971

10.04.2013 19:57:23
Steffi

Ich kann nur eins sagen:
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und so in den Sog gezogen, dass ich total mit der Hauptfigur mitfiebern konnte und am Ende mit Sicherheit genauso verängstigt war, wie der Protagonist! Schade, dass das Buch so wenige Seiten hatte, jetzt heißt es wieder warten auf das nächste...
Ein Muss für jeden Fitzek Fan!

08.04.2013 09:51:20
Tutanchamun

Die Idee vom Spiel mit den verschiedenen Bewusstseinsebenen eines Schlafwandler finde ich gut, aber leider wird die Handlung zunehmend wirrer und langweiliger, zu lange irrt die Hauptfigur in den Gängen umher und zu oft wiederholen sich die seltsamen Vorkommnisse,
Am Ende wird einem die absurdeste und unglaubwürdigste Auflösung präsentiert, die mir je untergekommen ist und die nicht einmal besonders originell ist.

07.04.2013 10:29:08
Babshuhn

Die Geschichte an sich ist ein interessanter Pfad, der leider mehr als schlecht umgesetz wurde. Und um der Meinung voran: wer das Buch verstanden hat, sollte sich als "dumm verkauft" vorkommen. Die Geschichte verrennt sich und wird durch die Wiederholungen leider nicht besser.
kleines PS: gebt doch bitte nicht immer fast JEDER eine Inhaltsangabe ab!

01.04.2013 22:53:43
Lu

Ich fand das Buch einfach super, es war spannend & beängstigend...& doch konnte man es nicht weglegen. Einfach genial !
Ich bin absoluter Fitzek Fan, eben weil er Bücher für den Kopf schreibt & keine 08/15 Taschenbücher.

Wer am Ende noch offene Fragen hatte
sollte drüber nachdenken ob er das Buch auch richtig verstanden hat ;-)

27.03.2013 20:52:53
Engelskriegerin

Ich muss sagen, dass ich das Buch (wie jedes seiner Werke) wirklich toll finde! Nicht einmal einen Tag und ich war fertig und warte schon auf das nächste! Wieder voller Spannung, man rätselt mit und doch kommt wieder alles anders. Es hat einen mal wieder gefesselt. Ich hoffe ja auch, dass seine weiteren Bücher verfilmt werden, damit die lesefaulen auch in den Genuss kommen. Ein guter Psychothriller.

26.03.2013 21:09:10
Bärbel

Leider wurde ein interessantes Thema sehr verunstaltet. Selten habe ich größeren Mist gelesen. Nur mein Vertrauen in Hr. Fitzek lies es mich bis zur letzten Seite durchhalten. Leider!!! Chaos pur, das es schon bei S. 200 sehr sehr unglaubwürdig, anstrengend und qualitativ unteres Niveau ist. Nicht einen € bekommt er noch von mir, und ich habe ihn mal kennen gelernt!

21.03.2013 15:28:17
Feuerring

Ich kann mich den Vorschreibern hier auch nicht anschließen. Ich finde das Buch genial. ). Ich brauche in einem guten Psychothriller nicht massenweise Blut oder viele Tote. Da das Ende für mich total überraschend war, habe ich mich beim Lesen wirklich gegruselt und gehofft, dass ich nicht schlafwandle und dass es bei uns keine solche Türe gibt :). Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek und hoffe, dass er noch viel mehr schreibt.

18.03.2013 20:25:35
Silke

Ich kann den Komentar absolut nicht nachvollziehen. Ich persönlich finde, dass dieses Buch endlich mal wieder ein absolutes Meisterwerk ist! Ich hatte es an einem Tag durch!
Es ist intelligent, unvorhersehbar und trotzdem- im nachhinein- absolut logisch. Für mich ist allerdings Spannung nicht von Gemetzel und möglichst vielen "Opfern" abhängig. Ich LIEBE Bücher, die mich gruseln, weil sie mit ihrer Intelligenz Gedanken über die eigene Psyche hervorrufen, welche lange nachhallen.
Für mich ist dieses neue Werk von Sebastian Fitzek genau das.
Vielen Dank für dieses großartige Buch und meine Gedanken dazu!! ;-)

18.03.2013 12:32:09
raheeL

Ich bin ein riesen Fitzek-Fan, doch dieses Buch ist nicht annähernd so gut wie die Letzten! Leider sehr enttäuschend.
Wichtige Details werden bis zum Schluss nicht richtig aufgeklärt. Die Handlung ist ziemlich einseitig, es gibt zwar ein paar
"Actionszenen" aber so richtig in Fahrt kommt Herr Fizekt nicht...
Die Geschichte ist so in sich verstrickt, bis zum Emde und wird dann nicht richtig aufgelöst. Am Ende denkt man:" Was? Das war sie ganze Erklärung? Mit diesem Ende?
Schade!

Die Danksagung war das Beste:)

17.03.2013 00:46:33
Jazzylin

Leider der totale Flop!
Das Ende ist lächerlich konstruiert, wichtige Fragen werden schwupps unter den Tisch gekehrt und auf eine logische Auflösung der verstrickten Handlung habe ich umsonst gewartet.

Mir kommt es so vor, als hätte Fitzek nach den ersten Kapiteln selbst den Faden verloren.
Schade, eingentlich bin ich ein Fan von ihm.

0 Grad (sorry)

15.03.2013 22:56:56
BELSL

Die Meinung meines Vorschreibers teile ich in keinster Weise.
Ja, das Buch liest sich in fünf Stunden weil es seicht, oberflächlich und ohne jede Tiefe ist.
Oberflächlicher kann man die handelnden Personen kaum darstellen, es wird einiges über die Vergangenheit des Protagonisten angedeutet, aber nicht aufgeklärt, auf die Motivation der handelnden Personen wird kaum eingegangen, im Vordergrund stehen technische Spielereien, das Buich ist ein Reißer, gut geeignet für eine Bahnfahrt oder eine längere Sitzung auf dem Klo.
Für mein Empfinden werden die Bücher von Fitzek immer oberflächlicher.

13.03.2013 09:09:37
Frostkoeddel

Habe 5 Std gebraucht für das Buch. Ich war nach dem Augenjäger sehr enttäuscht, und habe mich kaum getraut, das Buch zu lesen. Aber das ist wieder ein echter Fitzek. Kaum Blut, aber Nervenkitzel. Etwas verwirrend, das Ende für manche evtl überraschend. Neben Splitter ist es nun mein Favorit des Autoren.
P.S. Bi keinem Autor lese ich so gerne die Danksagungen, wie bei S. Fitzek :)