Bewusstlos

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2013, Seiten: 540, Originalsprache

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Raffael ist ein sympathischer junger Mann. Er arbeitet als Bühnentechniker in Berlin und wohnt zur Untermiete bei einer netten alten Dame. Doch der Alkohol zerstört seine Seele und macht ihn zu einer unberechenbaren Bestie, der jedes Mitgefühl fehlt. Er wird sich selbst unheimlich: Mordet er vielleicht, ohne es zu wissen? Sein Leben gerät zunehmend außer Kontrolle, er wird immer gefährlicher für seine Umwelt. Als Furchtbares geschieht, flieht er aus der Stadt in die Toskana. Dort leben seine Eltern, zu denen er seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr hat. Nach einem schrecklichen Erlebnis in seiner Kindheit hatte er sich ganz von ihnen abgekapselt. Doch während sein eigenes Leben von da an auf den Abgrund zusteuerte, haben die Eltern sich ein neues Glück aufgebaut – das er ihnen zutiefst missgönnt. Mit wachsender Wut belauert er sie. Noch fühlen sie sich sicher, denn sie wissen nicht, dass er dabei ist, alles zu zerstören.

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Letzte Kommentare:
08.05.2020 18:00:15
Norman

Ich bin kein Kritiker und mir steht auch nicht das entsprechend fachspezifische Vokabular zur Verfügung - aber ich denke, dass ist auch nicht notwendig. Dafür bin ich eine absolute Leseratte und mein Lieblingsgenre ist der Thriller. Lange Rede kurzer Sinn: Nie zuvor habe ich eine derartig langweilige, völlig konfuse, überzeichnete, wirre und teilweise belanglose Handlung gelesen wie in diesem Roman. Von Spannung kann hier keine Rede sein; Die Episode Lilo ist so etwas wie "Misery" ("Sie") für Kassenpatienten, es folgen Szenen einer Ehe, Putzfraueneinlage (Aufgaben einer Reinigungskraft im Costeletto), der wie immer fremdgehende Gatte, ein ständig saufender Raffael, immer auf der Suche nach dem nächsten Rotwein oder Bier sowie belanglose Aneinanderreihungen von banalen Lebensweisheiten...ein absolutes Elend. Wie die teilweise hervorragenden Beurteilungen in vielen Rezensionen zustandekommen ist mir völlig schleierhaft. Wahrscheinlich sind darunter sehr viele Anhänger der Autorin. Für mich war es das erste und zugleich letzte Buch, dass ich von Thiesler gelesen habe. Puuhh, es war tatsächlich Schwerstarbeit sich durch dieses überflüssige Werk "durchzuackern"!

13.10.2017 08:24:43
Maria Zöhrer

Ein Kriminalroman, wie er fader nicht sein könnte - ich lese jetzt seit über 25 Jahren Kriminalromane, aber bis dato musste ich noch nie lachen dabei... jetzt schon - ich frage mich wirklich, wie so ein "Schund" überhaupt gedruckt bzw. auf die Menschheit losgelassen werden konnte - PURE ENTTÄUSCHUNG!

27.10.2016 04:52:44
Christina Heissig

Dies ist nicht das Niveau auf dem Thiesler sonst schreibt. Das Ende war abgehakt. Handlungsstränge (Paola, Neri) usw. wurden diesmal nicht aufgelöst. Ich brauche nun wirklich kein Happy End. Aber eine Auflösung wäre schon schön. Vorallem wenn die "Spannung " über 490 Seiten aufgebaut wird. Aber hier wird dann in den letzen 10 Seiten einfach schnell ein Ende hingekritzelt ... diesmal kein gelungener Thiesler Roman. Sorry

03.02.2016 16:02:01
trafik

Es war mein erstes Buch von Sabine Thiesler.
Auch ich finde den Schreibstiel von ihr sehr gut.
Im Aufbau, war dieses Buch auch gut spannend erzählt.
Manche Stellen waren ein wenig aus der Luft gegriffen. Vorallem dann wie die Handlung nach Italien wechselte.
Insgesamt war ich aber zufrieden und werde noch mehr von Sabine Thiesler lesen.

14.10.2015 14:18:24
dikkiesbuero

Ich verstehe, dass es nicht jedermanns Sache ist. Ich finde allerdings Sabine Thieslers Art zu schreiben genial. Immer wieder schafft sie es auf eine ganz interessante Art und Weise, dass man sich immer ganz in der Nähe des Bösen befindet, und diesen "ertragen muss".
Vom Ende hätte ich mir ein bisschen mehr erhofft, aber wahrscheinlich nur weil die Personen nicht solche klischeehaften Helden sind, und es auch nicht immer ein Happy End geben muss, von daher auch wieder gut gelöst.
Ich kann es nur empfehlen.

24.09.2015 18:37:50
Milena

Ich habe glücklicherweise nur das Hörspiel in der Bibliothek ausgeliehen und daher kein Geld dafür ausgeben müssen, aber nach 2.5 Stunden von 10 (oder sogar mehr!), hab ich dann vor der Langeweile kapituliert. Die Sprecherin tat mir irgendwie leid, dass sie sich mit diesem Buch wirklich auseinander setzen musste.

03.08.2015 15:05:29
Hans Bulat

Ich bin bei Seite 146, wollte mal schauen, was andere so meinen.
Offensichtlich lohnt es sich wirklich nicht, die restlichen 370 Seiten zu lesen.
So ein Mist... Ich kann nicht verstehen, dass dies ein Bestseller sein soll.
Zum Glück ist das Buch nur entliehen. Ich hätte mich wahnsinnig geärgert, wenn ich dafür Geld bezahlt hätte.

17.12.2014 06:03:35
Wally

Vorab hatte ich die Kommentare gelesen und dachte so schlimm kann es nicht sein aber es war noch viel schlimmer. Zum Glück habe ich nur Geld für das TB ausgegeben. Die vorherigen Krimis fand ich gut und auch die Verfilmung aber hier mußte Frau T. wohl unbedingt ihr Konto auffüllen oder wurde vom Verlag unter Druck gesetzt. Und das das ein Spiegelbestseller wurde liegt ja nur an den Verkaufszahlen. Ich habe z.T. viele Seiten überschlagen. Es war zu langatmig und Raffael war mir sehr unsympathisch. Passiert mir als langjähriger Krimileser nicht oft. Wäre sein Leben anders verlaufen wenn die Eltern ihn nicht abgeschoben hätten? Aber dann hätte Frau Thiesler auch nicht diesen nicht lesenswerten Krimi schreiben können.

24.08.2014 14:27:06
bernd

Ich habe bisher fast alle Bücher von Frau Thiesler gelesen. Anfangs war ich begeistert (Der Kindersammler), jedoch wird das Niveau meiner Meinung nach immer schwächer. Die Handlung beginnt in Berlin und endet in der Toskana, das ist in jedem bisherigen Roman von ihr so. Bei " Bewusstlos" ist die Handlung derart hanebüchen, daß ich mich ärgere für dieses Buch Geld verschwendet zu haben.

23.08.2014 17:42:00
Daniela

Dieser Roman von Sabine Tiessler ist sehr vorhersehbar und Langweilig . Werde keinen Ihrer Romane Mehr lesen.Wie der Roman das Prädikat Bestseller erlangt hat, ist mir ein Rätsel. Es gibt in diesem Krimi überhaupt keine Spannung, keine Steigerung , keine Überraschung. Dass die Eltern ausgerechnet in die Toscana ziehen macht es auch nicht besser

21.08.2014 09:45:19
sabrina

Ich sehe es genauso wie Ihr. Zum Anfang nur Ekel gegenüber dem Jungen, als ich die Stelle mit dem Internat las, tat er mur einfach nur leid. Danach wieder Ekel. Konnte in Deutschland die Morde dem Jungen zugeordnet werden? Der Mord an Paola? War der andere Verrückte aus Deutschland der Holger aus dem Internat? Was passierte mit Vasco? Und wie kann es sein,dass Karl ein schönes Leben mit Stella führt und die Christine die immer helfen wollte, alles getan hat nun für alles bestraft wird... Viele offene Fragen

15.08.2014 19:15:47
Schorsch

Das war mein erstes und sicher letztes Buch dieser Autorin.
So einen Schrott habe ich noch nicht gelesen. Leider war es ein Urlaubsbuch und kein Ersatz beschaffbar. Also hab ich mich durchgequält. Wie dieser Schinken zum Spiegel Bestseller gekürt werden konnte ist mir völlig schleierhaft. kann man sich darauf auch nicht mehr verlassen? Zum Buch gibt's eigentlich nichts positives zu berichten. Frau Thiesler ist wohl selbst ab und zu bewusstlos umgefallen und hat dann wohl den
Faden(?) verloren. Finger weg von dem Schund!!!

01.08.2014 08:28:04
Melli

Das war mein erstes Buch von Sabine Thiesler und wohl auch mein letztes. Leider sehe ich es genau so wie alle anderen hier! Das Buch war zum Teil ganz spannend aber dann kamen immer neue Sachen dazu und warum so ein Ende, man hatte wirklich das Gefühl das Frau Thiesler Zeitdruck oder keine Lust mehr hatte!

09.04.2014 11:38:47
Hupfdidue

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Von dem "Kindersammler" und dem "Menschenräuber" war ich begeistert, hier war ich zwiegespalten.

Hier ist es so, dass es sich zwar um denselben Protagonisten "Raffael" handelt, man die beiden Handlungen Berlin/Toskana aber schon eigentlich in 2 Büchern verpacken könnte. So empfand ich zwar beide Handlungen sehr spannend, aber es irritierte - vorallem, weil ich den Toskanateil etwas holprig empfand. Auch wenn man den Sohn 10 Jahre nicht gesehen hat, erkennt man ihn doch?! Und noch einige mehr Ungereimtheiten, die ich so nicht verstand. Und dann dieses plötzliche Ende, worin weder Neri noch sein Sohn erwähnt wird. Schade.

Ich möchte es nicht enntäuschend nennen, denn die Frage im Mittelteil, ob die Bösartigkeit angeboren ist oder durch Erlebnisse entsteht, finde ich in diesem Buch einfach prima aufgegriffen. An Spannung mangelte es mir auch nicht.

Ich gebe diesem Buch 83 Grad.

01.01.2014 11:23:16
Büchermäck

Sabine Thiessler gelingt machmal der absolute "Wurf", (Der Kindersammler, Die Totengräberin), manchmal entsteht auch ein "Fehlwurf"(Hexenkind).
Bei "Bewusstlos" ist meine Meinung zweigeteilt. Zunächst beginnt die Handlung spannend (man leidet regelrecht mit Lilo), was aber dann in der Toskana abgeht, erfüllt einen zunehmend mit Enttäuschung. Zuweilen nervt solch groteskes Verhalten wie das Verstauen der Leiche im Weinfass.
Gänzlich daneben liegt diesmal das völlig verpatzte Ende des Buches. Hier hat man den Eindruck, dass plötzlich die Lust am Schreiben bei Frau Thiessler abrupt endet. Das enttäuscht natürlich sehr.

29.10.2013 21:19:21
Honeybee

Es gab schon bessere Bücher von Sabine Thiesler! Das Buch fing schon an mit einer viel zu lang atmigen Vorgeschichte.Das hätte man auch alles viel kürzer halten können.
Dazwischen kommt es noch zu einigen merkwürdigen Verhaltensweisen,bis Raphael endlich bei den Eltern landet,die er ja so wahnsinnig hasst,aber trotzdem ständig mehr oder weniger freundlich mit ihnen Kaffee trinkt (??).
Ab und an denkt man: Ja,jetzt geht was,nun kommt Schwung in die Sache.. Aber sobald irgendwas Gutes anfing hörte es auch schon wieder auf :o( Und das Ende... Wird natürlich hier nun nicht verraten,aber es ist wahnsinning enttäuschend und unsinnig.Schade..

29.09.2013 12:31:57
lisa

Liebe Sabine Thiesler,
mitlerweile habe ich alle Ihre Bücher gelesen und finde sie,um gleich auf den Punkt zu kommen,super toll.Ich kann es kaum erwarten,das nächste Buch von Ihnen zu lesen.
Danke,für die besten Bücher,die ich je gele
habe,bis auf wenige Ausnahmen.
Mit freudiger Erwartung,bleibe ich Ihnen treu.
Ihre Lisa

01.05.2013 11:43:06
Kirsten Paul

Wo ist das Ende??? Hatte Frau Thiesler Zeitdruck das Buch zu beenden? Es wirkt als hätte sie es mal schnell zwischen Frühstück und Mittagessen fertiggeschriebe. Eine Ende ohne Sinn, total entäuschent. Ich liebe eigentlich ihre Bücher, aber die Geschichten werden immer bunter, gemischter und unglaubwürdiger. Finde das Buch zwar spannend, aber völlig übertrieben. Es werden Postboden, Hausmeister und Vorgesetzte verprügelt, natürlich ohne Folgen für Raffael. Naja wenn ich es nicht gelesen hätte, wäre es auch gut gewesen.

19.04.2013 07:52:06
Regina Strehler

Ich habe das Hörbuch "gelesen". Ich finde es so toll,dass die Autorin selbst liest. Sie bringt ihr eigenes Werk so rüber, wie sie es geschrieben hat.
Alles spannend fesselnd, super gelesen, aber dann...nur noch 16 min und alles noch offen...so war meine Enttäuschung so groß, wie bei den anderen Lesern, die es ebenso empfunden haben! Echt schade

24.03.2013 16:52:42
Sonja Gollan

mich hat das Buch von Anfang an sehr gefesselt.Konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen.Deshalb war ich vom Ende total enttäuscht.
Alles blieb irgendwie offen.Schade!
Warum hat Sabine Thiesler diesen Thriller so enden lassen? Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Habe auch mal Neri eine vollständige Aufklärung gewünscht.

28.02.2013 15:04:05
Rebecca

Einfach nur enttätuschend...Alkoholabhängigkeit, Missbrauch, Entfremdung der Eltern, Einsamkeit usw.Eigentlich ganz nett, aber es bleibt vieles offen, wird nicht zu ende erzählt und dann werden immer wieder neue Sachen dazu erfunden und dann nicht aufgeklärt. Das erste Buch von Sabine Thiesler was maßlos enttäuschend war!

13.02.2013 12:01:51
Walter

Alkoholabhängigkeit, Missbrauch, Entfremdung der Eltern, Einsamkeit usw. Die Autorin hat alles in die Geschichte gepackt, was Sie nur finden konnte. Herausgekommen ist ein Gemischtwarenladen, in dem keine vernünftige Struktur erkennbar ist. Die Geschichte wird durch immer neue, schicksalhafte Begebenheiten unnötig verlängert. Schon zur Hälfte des Buches eine Enttäuschung, die bis zum Ende anhält.

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