Schatten an der Wand

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • New York; London: Pocket, 2002, Titel: 'The caves of Périgord', Seiten: 468, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2012, Seiten: 592, Übersetzt: Michael Windgassen

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Ein geheimnisvolles Fundstück landet auf dem Schreibtisch einer jungen Kunsthistorikerin in einem Londoner Auktionshaus: ein Stein mit einer Höhlenzeichnung darauf. Der stammt nicht, wie die junge Frau zuerst denkt, aus den Höhlen von Lascaux, sondern aus einer anderen Höhle im Périgord, in der während der Résistancezeit eine bis in die Gegenwart nachwirkende Gewalttat begangen wurde. Am Abend desselben Tages verschwindet das wertvolle Objekt aus dem Firmentresor.

Schatten an der Wand

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Letzte Kommentare:
19.11.2018 17:56:30
Acsel

Dreimal hingeguckt, ob es wirklich derselbe Autor ist, welcher...Denn die angenehm an der Oberfläche räkelnden bisherigen Herzens- und Mord-Eskapaden des Polizisten Bruno warben zwar auch sehr lautmalerisch für diesen Landstrich in Frankreich, aber dieser Romanklang viel zu komplex-verschachtelt, daß es aus derselben Feder stammen könnte...schien mir...
Jedenfalls kämpfte ich jedesmal mit dem Gedanken es in die ecke zu schmeißen -oder doch lieber weiterlesen...und als ich dies tat, war ich meist froh drum. Denn es wurde immer interessanter!
Mehr Zeitgeschichten als Krimi. Die früheste Vergangenheit vermischte sich mit der jüngsten und mit der Gegenwart. Schwierig, wenn diese Mischungen immer sich abwechseln und man mühselig überlegt was war denn vorher da los?
Aber es lohnt.
Spannend bis zum Schluß. Und unterhielt trotz der Anstrengung gut!