Ich wollte, es wäre Nacht

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1991, Seiten: 189, Originalsprache
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Gottfried und Joana sitzen ganz schön in der Tinte, denn sie hatten sich bei dem pensionierten Beamten Dolgenbrodt eingenistet und ihm bei seinen alltäglichen Beschäftigungen geholfen. Seine Rente reichte für drei Personen. Und nun liegt er tot am Fuße der Aluleiter. Das sieht sehr nach Mord aus. Natürlich wird der Verdacht sofort auf sie fallen. Aber was noch schlimmer ist: ihr Leben wie die Maden im Speck ist damit abrupt zu Ende. Also beschließen sie, den Tod zu vertuschen, um weiter die Pension kassieren zu können. Aber einen Toten am Leben zu erhalten ist schwerer, als einen Lebenden zu töten. Besonders wenn sich eine ältere Dame in den Kopf gesetzt hat, ihn zu heiraten.

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