Leichenspiele

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Innsbruck: Haymon, 2012, Seiten: 216, Originalsprache

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Johann Baroni, der ehemalige Fußballstar, steht vor dem finanziellen Ruin. Um das Schlimmste abzuwenden, lassen er und sein bester Freund, der Totengräber Max Broll, sich auf ein unmoralisches Angebot ein: Man bietet den beiden viel Geld – wenn sie dafür eine Leiche am Friedhof verschwinden lassen. Gesagt, getan. Doch wenig später liegen zwei weitere Leichen vor Baronis Tür – und nicht nur die beiden Freunde, sondern auch die Polizei beginnt sich zu fragen, woher die unbekannten Toten kommen – und warum ihnen mehrere Organe fehlen.

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Letzte Kommentare:
22.10.2017 14:13:58
trafik

Ich kann meinem Vorredner nur zu 100 Prozent rechtgeben. Der Krimi war so was von schwachsinnig. Nur blöde Saufgelage und ewiges schleppen von Leichen. Mehr einfallslos geht nicht mehr.
Das nervigste sind aber die ständigen Wortwiederholungen. Da können meine zwei Töchter aber weit besser Geschichten schreiben. Ummöglicher Schreibstil"
Verstehe nicht, warum dieser Autor so hochgejubelt wird. Auch die zweite Serie von Bernhard Aichner ist nur Mist. Angeblich hat er aber schon Geld bekommen für die Filmrechte. Natürlich aus den USA. Wie kann es anders sein.
Schade, ich lese alle Krimis die aus Österreich kommen, weil ich eben auch von dort bin. Aber diesen Autor müste man eigentlich meiden.

08.04.2017 07:34:50
Wolfgang

Schon bei den ersten Zeilen graute mir Fuerchterliches. Es mag ja vielleicht noch dichterische Freiheit sein, dass der Autor seinen Helden Baroni in Thailand von Ranong mit einem Boot auf die Insel Koh Chang uebersetzen laesst. Nur bloed, dass Ranong an der Andamannensee liegt und Koh Chang im Golf von Thailand (ca. 1200 km Distanz dazwischen). Und die Befuerchtungen sollten sich bewahrheiten. Die Story selbst kann schon spannend sein, wenn ja wenn der Autor auf die endlosen Wort fuer Wort Dialoge verzichtet haette. Jeder dieser Dialoge war ein absoluter Spannungskiller. Allerdings haette der Krimi ohne diese bloeden Dialoge wohl auch nur rund 80 - 100 Seiten erreicht. Fuer mich waren die Dialoge reine Lueckenfueller und absolut sinnlos. Mehrfach war ich kurz davor den Roman von meinem Reader zu loeschen. Nur die sinnlose Hoffnung, dass es irgendwann doch mal besser wird liess mich den Roman fertig lesen. Doch wie heisst es so schoen - die Hoffnung stirbt zuletzt.
Fuer mich besteht keine Gefahr, dass ich nochmals ein Roman dieses Autors aufschlage. Das der Roman bei mir keine glatte 6 bekommt, liegt daran dass die Textpassagen doch eine spannung aufbauen konnten.