Die Hank-Thompson-Trilogie

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2012, Seiten: 1024, Übersetzt: Alexander Wagner & Markus Naegele

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Eigentlich soll sich Hank von einer Nierenoperation erholen, doch plötzlich tauchen von überall her merkwürdige Typen auf, die es auf ihn abgesehen haben und die auch über Leichen gehen. Was folgt, ist eine unglaubliche Odyssee durch den New Yorker Großstadtdschungel bis nach Mexiko und über Kalifornien zurück nach Manhattan.

Die Hank-Thompson-Trilogie

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Letzte Kommentare:
05.08.2020 13:43:07
goethötö

Manchmal überkommt mich der Drang nach einer literarischen Auszeit, der Wunsch nach Urlaub für den Kopf. Geht es Ihnen auch so? Dann wären Sie mit diesem Werk gut bedient: "Die Hank Thompson Trilogie" von Charlie Huston. Man könnte auch sagen: der Hank Thompson Fortsetzungsroman Band 1-3, das klingt aber nicht so wertvoll. Der Icherzähler Hank, machen wir es kurz, ist die meiste Zeit mit seinem Selbstmitleid beschäftigt, geht es ihm doch so schlecht nicht nur wegen seines Drogenkonsums, nicht nur wegen der schlimmen Dinge, die er im Laufe der Zeit verbrochen hat, sondern auch weil er aktuell von diesem und jenem verfolgt wird, hat er doch eine Menge Geld einem anderen Kerl abgenommen, der es auch nicht redlich erworben hat. Zwischendurch muss Hank immer wieder mal den ein- oder anderen Zeitgenossen in mehr oder weniger Selbstverteidigung töten oder ganz einfach ermorden. Die ganze Geschichte ist ein Tanz von Stereotypen, die auftauchen, wieder verschwinden, von anderen ersetzt werden, die mal prügeln mal verprügelt werden, die mal töten mal getötet werden. Das zieht sich über 1.020 Seiten hin, bisweilen unterbrochen von Geschwafel über Baseball bzw. Football, was man aber getrost überblättern kann. Irgendwann tötet Hank aus falschem Verdacht seinen besten Freund, was ihn noch trübsinniger stimmt. Und da gewisse Bösewichter auch noch Hanks Eltern quasi zu Geiseln erklären, um an das Geld zu kommen, stolpert der Autor mit seinem sülzenden Hank von Kitschnäpfchen zu Kitschnäpfchen, dass es schon zum Brechen ist. Das ganz große Erbrechen droht dann aber ganz zum Schluß, als Hank mit Bauchschuß am Strand eben noch seine Eltern anruft ... das Gesülze kann man einfach nicht zitieren. Und danach, als Finale: "Meine Augen beginnen sich zu schließen. Ich reiße sie auf. Wenn ich jetzt meine Augen schließe, werde ich sie nie wieder öffnen. Ich bin müde. Mein Körper ist zu schwer, um ihn länger aufrecht zu halten. ...[blablabla] ... Wenn ich meine Augen schließe - werde ich sie nie mehr öffnen. Ich schließe meine Augen."
Da schildert der Icherzähler also, wie er selbst stirbt? Das wäre ja der Brüller schlechthin, der vollendete Schwachsinn. Oder was soll das sein? Die Vorbereitung auf einen zukünftigen vierten Band? Der wird dann zuerst wohl klarmachen, dass als Rettung in letzter Sekunde zufällig ein Saufkumpan aus alten Kindertagen oder sonst irgendeine Silhouette vorbeikam ... und schon geht's weiter ... und weiter... . Und dann gibt es in Bälde die Hank Thompson Tetralogie, in einem Band natürlich, 1.400 Seiten mindestens.

Die vorliegende Trilogie mit ihren 1.020 Seiten werde ich einem öffentlichen Bücherschrank meiner Stadt einverleiben, vielleicht schleppt die einer im Urlaub mit zum Strand.

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