Verteidigung

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2011, Titel: 'The litigators', Seiten: 385, Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2012, Seiten: 6, Übersetzt: Charles Brauer

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Als Harvard-Absolvent David Zinc Partner bei einer der angesehensten Großkanzleien Chicagos wird, scheint seiner Karriere nichts mehr im Weg zu stehen. Doch der Job erweist sich als die Hölle. Fünf Jahre später zieht David die Reißleine und kündigt. Stattdessen heuert er bei Finley & Figg an, einer auf Verkehrsunfälle spezialisierten Vorstadt-Kanzlei, deren chaotische Partner zunächst nicht wissen, was sie mit ihm anfangen sollen. Bis die Kanzlei ihren ersten großen Fall an Land zieht. Der Prozess könnte Millionen einspielen – die Feuertaufe für David. Als Anwalt bei Rogan Rothberg, einer der renommiertesten Kanzleien im Großraum Chicagos, hat man ausgesorgt. Jeder Jurist würde seine rechte Hand für diesen Job geben. David Zinc ist seit fünf Jahren dabei. Fünf harte Jahre, in denen er sechs Tage die Woche von morgens sieben bis abends zehn arbeitet. Dann schmeißt er hin und bewirbt sich bei Finley & Figg, einem windigen Zweimannbetrieb, der seine Fixkosten mit Verkehrsunfällen und ähnlichen Kleinstdelikten deckt. Doch was Davids neuen Arbeitgebern an Prestige fehlt, machen sie an Einfallsreichtum wett. Kaum ein Winkelzug, den sie nicht geschickt für sich verwenden, kaum ein Paragraph, den sie nicht auszuschlachten wüssten. David kommt aus dem Staunen nicht heraus, bis Wally Figg einen Fall aufspürt, der die große Wende für die kleine Kanzlei bedeuten könnte: die Klage gegen einen Pharmakonzern, der ein Medikament trotz möglicherweise tödlicher Nebenwirkungen nicht vom Markt nehmen will. Die Partner versprechen ihren Klienten das große Geld, und auch David lässt sich von der Begeisterung anstecken, bis er erkennt, dass Finley & Figg jede Kompetenz für einen Prozess dieser Größenordnung fehlt.

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Letzte Kommentare:
09.06.2018 12:26:57
Leserin

Super Buch von Grisham, ich konnte es nicht weglegen, war einfach zu spannend. Es spricht auch eine Problematik unserer Gesellschaft an, über Versicherungen und ihre defensive Art, dabei haben sie oft unrecht, wie hier. Gut ist, dass die Hauptperson, David Zinc, ein Harvard-Absolvent ist, der studiert hat und Erfahrungen gesammelt hat und etwas Geld gespart hat während seiner vorherigen Arbeit. Obwohl die kleine, chaotische Kanzlei wohin er gewechselt hat, wenig Erfolg verspricht, dreht sich die Geschichte darum, dass er es mit seinen neuen Kollegen schafft die wahren Schuldigen, nämlich eine Versicherung, zu beschuldigen und die Ziele der kleinen Kanzlei durchzusetzen. Das dauert aber lange, geht über viele Umwege und man glaubt überhaupt nicht mehr daran, dass Zinc recht bekommt. Es läuft so viel schief aber Grisham ist ja ehemaliger Rechtsanwalt, und er beschreibt den Alltag dieser auf einzigartige Weise.

23.03.2016 00:42:41
Groucho

Kaum zu glauben, dass es sich bei diesem Buch um einen Roman von John Grisham handelt. Es mangelt an allem, was seine Romane bisher ausgezeichnet hat: Spannung, Logik, und Nachvollziehbarkeit.
Die Geschichte beginnt schnell zu langweilen, da man die jedem angedeuteten Schritt rasch erahnen kann, wie die weitere Entwicklung verlaufen wird.
Dass dazu zu noch alle in die Handlung eingebetteten Episoden mit einem an Rosamunde Pilcher erinnernden, beinahe kitschigem Happy-End versehen sind, zieht den Roman in seichte Gewässer, die Grishams gewohnten Stil konterkarieren. Was haften bleibt, ist große Enttäuschung.

26.03.2014 19:48:56
Grisham_Freund

Am Anfang ganz schwach: insbesondere die Umstände, die zu David Zincs Einstieg bei Finley und Figg führen sind vollkommen unrealistisch und man fühlt sich als Leser regelrecht veralbert.
Dann wird es ein wenig interessanter, aber richtige Spannung kommt zu keinem Zeit-
punkt auf. Die Handlung ist einfach zu vorhersehbar.
Verteidigung kommt nicht ansatzweise an gute Grisham-Romane wie "Der Klient" oder "Die Kammer" heran. Schade!