Im Tal des Fuchses

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2012, Seiten: 6, Übersetzt: Gudrun Landgrebe

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Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert. Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal …

Im Tal des Fuchses

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Letzte Kommentare:
17.05.2020 09:16:00
Leser1010101

Das Buch hat gut angefangen, aber dann an Spannung verloren. Zu oft wurden Plotdetails wiederholt. Man kann 20-30 Seiten überspringen und nichts neues ist passiert. War das 2. Buch von C.L. das ich gelesen hatte. Das 1. war sehr viel besser.

26.04.2020 00:34:25
Linda

Ich habe nicht viele Bücher von C. Link gelesen, trotzdem fand ich dieses Buch lesenswert. Spannend auf jeden Fall, schön geschrieben, sehr bildlich, und ein guter Krimi für egal wann. Ich lese gerne und verständliche Bücher und dieses ist es.
Es würde einen guten Film machen. Die Figuren sind sehr interessant und unterschiedlich. Hier zeigt C. Link, dass sie nicht immer den gleichen Style hat beim Schreiben, dass sie auch anders schreiben kann.

04.01.2020 10:13:59
Dominic

Das Buch macht insgesamt einen guten Eindruck. Ryan wird sehr intensiv beleuchtet, aber auch Jenna kommt nicht zu kurz. Kombiniert mit den Charakteränderungen hält der Thriller, was er verspricht. Kritikpunkte gibt es trotzdem, z.B. die Ungereimtheit, warum sich Vanessa nicht aus der Kiste befreien konnte, obwohl die Schrauben nicht so fest waren. Außerdem ist am Ende unklar, was mit Harry passiert, ob Vivan stirbt und wie hoch die Gefängnisstrafen von Ken und Ryan sind.

Schade, dass die Verfilmung sich wieder wesentlich vom Buch unterscheidet und z.B. Nora komplett weglässt.

08.06.2019 16:55:49
Harald Deichmann

So schlecht, so gut, so viele Fehler, so spannend, so langatmig. Schnee knirscht(wenn es denn Harsch ist), Schnee erstickt jedes Geräusch, wenn es denn Wildschnee ist. Ach Frau, ach Mann, das sind mir einfach zu viele subjektive Animositäten hier, die letztlich aber den Erfolg bei mir gebracht haben, dass es das nächste Buch von ihr sein wird, was ich mir vornehme,, wenn ich mit dem Ende des Schweigens durch bin. Aufgrund der 3 Romane, die ich bislang von ihr kenne(die Suche, 6 Jahre & EdS) kann ich mir nicht vorstellen, dass der Roman so schlecht ist, wie ihn hier einige darstellen. Naja, es gibt eben leider zuviele Dummschwätzer auf dieser Welt, damit müssen wir wohl auch in 100 Jahren noch leben(haha, ich doch nicht).

06.10.2018 19:10:26
Nils

Habe noch keine Link-Romane gelesen vorher und hätte wohl mit einem anderen Thriller einsteigen sollen. Ein vielversprechender Anfang endet in Lesefrust, mehr möchte ich ich eigentlich nicht dazu schreiben, muss hier aber 300 Zeichen schreiben. Ständig wenig relevantes Beziehungs- und Stimmungsgeschreibe, totale Wegnahme der Spannungskurve...schade.

14.04.2018 21:12:20
trafik

Im Tal des Fuchses ist sicherlich das schlechterste Buch von Charlotte Link das ich gelesen habe.
Es fängt extrem spannend an und man muß leider nach einem drittel feststellen, daß dieser Thriller immer schlechter wird. Dann muß man sich schon richtig zusammen nehmen um weiter zu lesen. Schade, die Grundgeschichte ist wirklich vielversprechend gewesen.

13.09.2017 21:45:46
johnba

Wieder ein sehr gutes Spannendes und schönes Buch zum lesen.Die Geschichte fesselt ist mit anregenden Gedankengut überfüllt. Teilweise denkt man in Passagen über sein eigenes Leben nach so gut sind Probleme und Gefühle beschrieben. Einziger Kritik Punkt wie Katja schon schrieb ist das Buch zu lange geschrieben. Ansonsten einer der besten Bücher von der besten Deutschen Schriftstellerin

26.03.2017 11:03:18
Katja

Seit Tagen stocke ich und kann einfach nicht weiter lesen.
Zweifelsohne ein interessantes Thema, jedoch ist das Buch überladen von Lückenfüllern und belanglosen - sich ständig wiederholenden - Passagen. Bin in der Mitte des Buches angekommen und musste vor lauter Frust die letzten Kapitel quer lesen.
Bin nicht sicher ob und wann ich es durchlese.

28.02.2017 11:01:00
Prof. Jerry Kartoffel

Fiona Tschuschnig
Hallo Fiona ich finde sie mit ihren 15-Jahren sehr hobbylos, haben sie als Jugendlichen nichts besseres zu tun als Bücherkommentare zu schreiben. Das Buch ist Bullshit. Trotzdem viel Erfolg im Leben auch wenn sie es wahrscheinlich nie zu etwas bringen werden. Soll kein Hate sein, aber bitte antworte mir wieso du mit 15 so viel liest, weil normale 15-Jährige machen sowas nicht
Mit freundlichen Grüßen ihr Professor Kartoffel.

19.01.2017 13:57:36
Gina

Ich habe "Im Tal des Fuchses" (wie einige andere auch) als Hörbuch genossen. Dabei tut die unvergleichliche Stimme Gudrun Landgrebes ihr Übriges. Sie kann alle Facetten der Stimmungen abdecken. Es fiel mir sehr schwer, das Hörbuch zu unterbrechen. Ob hören oder lesen, Charlotte Link ist immer ein Vergnügen.

12.11.2016 14:40:17
Fiona Tschuschnig

Ich finde dieses Buch sehr lesenswert, da es von Anfang an spannend ist.
Man kann eigentlich fast bis zu Schluss nur Vermutungen aufstellen, wer die Tat begangen hat, und daher ist es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Ich finde dieses Buch sehr gut geschrieben, obwohl man auch lange warten muss, bis die Tat geschieht, aber man sollte es unbedingt bis dorthin lesen, und dann geht alles von ganz allein, dann wird es erst richtig spannend.

06.04.2016 11:16:01
Mike, 1976

Spannende Unterhaltung von der ersten bis zu letzten Seite. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Spannung bleibt durchgehend erhalten.
Etwas "unlogisch" beschrieben war eigentlich nur die Tatsache, dass Matthew Willard und die "Ich-Erzählerin" beide mit den Reeces befreundet sind, und Alexa, die etwas plauderhaft und kuppelnd beschrieben wird, ihrer Freundin noch nie von der Willardgeschichte erzählt hat. Matthew und die Ich-Erzählerin waren sich ja völlig fremd.
Trotzdem ist das Buch absolut lesenswert

22.01.2016 06:30:39
christian naton

Der Roman ist sehr gut geschrieben, und er ist grausam. Gerade weil man sich so gut in die Figuren hineinversetzen kann, ist das Leid, das beschrieben wird, um so drastischer mitzufühlen. So gesehen bin ich dankbar, dass das Schicksal der Frau in der Kiste nicht ausführlich beschrieben wird, es ist in der Phantasie schon schockierend genug.
Überraschende Wendungen, wie sie bei Charlotte Link üblich sind, und das Vermeiden von Klischees fördern das Lesevergnügen.

17.11.2015 14:51:35
Gerda

Ich habe das Buch sehr gerne und schnell durchgelesen. Es ist spannend und vielseitig, d.h. man erlebt einiges. Ich kann es nur weiterempfehlen. Mein Freund hat es auch sehr gerne gelesen. Außerdem habe ich auch andere Bücher von ihr gelesen. Sie sind alle spannend, bunt geschildert, lebendig und besonders gut geschrieben. Auf jeden Fall eine meiner Lieblingsautoren.

30.07.2015 18:34:33
Heidi Horst

Da wird eine Frau grausam ermordet, und ich als Leserin kann nicht anders als mit dem Mörder zu fühlen. Nicht mitleidvoll entschuldigend, wie man meinen könnte, sondern weil er, der Mörder sich tollpatschig immer mehr in 'sein Unglück' herein manövriert.Er hat keine schlimme Kindheit gehabt oder sonst irgendwelche schlimmen Traumata erlebt. Nichts, was ihn entschuldigen könnte.Und ich als Leserin, bin völlig erstaunt, das Charlotte Wolf, die Autorin mich auf diesen Weg mitnehmen, oder soll ich besser sagen mitreißen konnte.

20.04.2015 10:11:28
Migo

Ich frage mich, ob "Südlicht" das richtige Buch gelesen hat. Eine Schneedecke gab es nämlich nirgendwo.
Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sind äußerst kompetent und vorstellbar beschrieben. Man kann sich richtig gut reinlesen und das Buch hatte ich in wenigen Tagen durchgelesen. Etwas unrealistisch fand ich nur, dass vom Ehedrama der Reeces überhaupt niemand etwas mitbekommen hat außer der Exfreund Garrett, der aber sehr leichtlebig und draufgängerisch beschrieben wird und sich wahrscheinlich nie irgendwelche Gedanken um die Reeces gemacht hat. Ferner mutiert Ken am Schluss zum eiskalten Mörder, dafür war die Tötung Alexas ja genau betrachtet ein Unfall. Er wehrt sich, und trifft sie mit der Faust an der Schläfe. Ich gebe Note 2 für dieses spannende Buch mit nur ganz kleinen Schwächen.

05.02.2015 10:17:48
christina

Ich bin ein Fan von Ch. Link, aber wenn die Bücher so bleiben wie "Im Tal des Fuchses" , wird sich das ganz schnell ändern. Man hat viele Passagen mehr-mal gelesen, so dass die Spannung gar nicht erst aufkam, sondern langweilig wirkte. Die schönsten Bücher waren die SturmZeit Trilogie und auch das Haus der Schwestern War lesenswert. Seit nur noch Krimis von Ch. Link geschrieben werden, hat mein Interesse an ihren Büchern sehr nachgelassen.

01.08.2014 19:42:52
fluffi

Wie unterschiedlich doch die Meinungen zu diesem Buch sind. Ich fand es wieder mal gelungen. leicht verständlich geschrieben, spannend und mit einem unerwarteten Ende. Vielleicht nicht der beste Link, aber ein durchaus lesenswerter mit einer gelungenen Story. Unglaubwürdiges gab es, das stimmt, aber das waren verzeihbare Kleinigkeiten wie ich finde. Von mir 85 Grad.

11.07.2014 13:40:36
Wallner Andreas

Der vorliegende Roman war auch spannend. Ich finde nur, dass von der Frau, die in eine Kiste gesperrt wurde, zuwenig geschrieben ist. Z.B, wie sie sich in der Kiste fühlte, was sie dachte, als sie darin lag, etc. Ansonsten gute Beschreibung eines Kriminellen, der eigentlich gar keiner wäre, wenn er nicht schwach oder labil wäre.
Auch der Mann der Frau, der jahrelang nicht abschließen kann, wurde gut beschrieben.
Dann wieder diese tollen Küstenlandschaften, die man gerne selbst besuchen möchte, nur weil man von ihnen in dieser vielseitigen Beschreibungsform liest.
Ich verbringe meinen nächsten Urlaub in Norfolk...

03.03.2014 15:10:48
Schneeglöckchen

Auch ich habe die meisten von Charlotte Links Büchern gelesen. Gerade habe ich "Im Tal des Fuchses" beendet. Frau Link kann einfach schreiben. Von Anfang an nahm mich die Geschichte gefangen. Im Gegensatz zur Meinung von "Platona" finde ich nicht, daß es ein schlechter Plot ist.
Frau Link beschreibt ihre Figuren anschaulich, deren Gedanken und Handlungen sind nachvollziehbar. Ich freute mich immer aufs Weiterlesen und fand es in keinster Weise langatmig oder gar langweilig.

15.02.2014 08:52:37
Platona

Ich habe auch fast alle Bücher von Charlotte Link gelesen und verschlungen! Alle brilliant recherchiert, atemlos, stimmige Storys etc.: einfach nur handwerklich klasse!!! Aber "Das Tal des Fuchses" macht den Eindruck, als hätte sie es ziemlich routiniert, nebenbei und unambitioniert geschrieben...jedenfalls, viele Fehler, formal und inhaltlich, unstimmige Handlungen, schlechter Plot, Langatmigkeiten und schlechte Dialoge...Wer weiß, vielleicht war ein Goastwriter am Werk...jedenfalls habe ich soetwas von CL noch nie erlebt!

14.02.2014 22:10:04
Südlicht

Das Buch fängt gut an und wird irgendwann unerträglich. Viele Fehler. Auto schließt automatisch, obwohl die Tür schon geöffnet war und wie bitte schleicht sich jemand im Schnee unbemerkt an einen anderen heran - Schnee knirscht unüberhörbar. Wie konnten Frau Link so billige Fehler passieren? Ich habe alle ihre Bücher verschlungen und fand fast alle herausragend, aber dieses gehört definitiv nicht dazu.

12.02.2014 22:09:00
Jeanette

Also ich fand das Buch unheimlich spannend! mit dem Ende hätte ich nie gerechnet. Ich werde noch viel mehr von Frau link lesen das steht fest! Ich bin ein riesen fan von guten Krimis und ich wurde nicht enttäuscht! Ein paar Szenen hätte man zwar auslassen können oder verkürzen können aber trotzdem ein Klasse und spannendes Buch!

08.02.2014 17:18:28
G. Wellmann

Der Inhalt wurde hier ja schon mehrmals, mehr oder weniger ausführlich, wiedergegeben. Aber es ist schon eine harte Probe, dieses unglaublich langatmige Buch durchzulesen, das geht eigentlich nur, indem man die unergiebigen Schilderungen, Erinnerungen, Gedanken schnell überblättert. Das ist nichts für Kirimi-Fans!

27.11.2013 09:19:24
Claudia Hasse

Das ist das erste Buch was ich von ihr lese. Sollte ich mich aufraffen ,noch ein anderes von ihr anzufangen,muss ich mich jetzt erstmals von dieser viel zu lang- gezogene, doch gut geschriebene,(muß ich sagen,sonst hätte ich nicht durchgehalten) Geschichte erholen.Das ganze Buch war einfach 2-drittel zu lang! Hätten der Hauptinhalt und Emotionen- und Personen-beschreibungen nicht so entsetzlich beharrlich ausdauernd wieder-,und wieder-gekaut worden,und dazu sich viel weniger auf sich selbst in einer Art Superheroin umwickelt hätte,hätte für mich die ganze Wirkungskraft gehalten, die einer äußerst gut am Anfang in Spannung sich als großartiges Werk prophezeite.Schade.

02.11.2013 13:14:09
Annette Traks

Auf der Heimfahrt von ihrer kranken Mutter geraten Vanessa Willard und ihr Mann Matthew in Streit über ihre Zukunfts-planung. Um „runterzukommen“, halten sie auf einem einsamen Parkplatz, wo Matthew zu einen Spaziergang mit dem Hund aufbricht, während Vanessa beim Auto warten will. Doch als Mann und Hund zurückkehren, ist sie spurlos verschwunden:
Sie wurde von Ryan Lee entführt, in eine abgeschiedene Höhle im Tal des Fuchses (siehe Titel) gebracht und dort in eine Kiste gesperrt. Mit dem Lösegeld, das er von Matthew zu erpressen beabsichtigt, will er seine Schulden bei einem Kredithai bezahlen. Es kommt jedoch anders: Bevor Ryan seine Forderung adressieren kann, wird er wegen schwerer Körperverletzung an einem Saufkumpanen verhaftet und zu mehreren Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Aus Angst vor einer noch höheren Strafe verschweigt er Vanessas Entführung und überlässt sie so ihrem Schicksal.

Als er nach 2 ½ Jahren aus der Haft entlassen wird, nimmt ihn Nora Franklin bei sich auf: Die junge Frau hat sich bereits während seines Gefängnisaufenthaltes um ihn gekümmert und sich in ihn verliebt. Ryan jedoch empfindet nichts für sie, versucht sich zwar dankbar zu zeigen, aber ihn zieht es zu Debbie, seiner Ex-Freundin, bei der er bis zu seiner Straftat noch wohnte. Als diese eines Tages brutal zusammengeschlagen und vergewaltigt wird, gerät Ryan wieder ins Visier der Ermittler. Kurz darauf wird auch noch seine Mutter nach dem gleichen Muster wie einst Vanessa Willard gekidnappt. Zufall? Oder hat die Frau damals überlebt und nimmt nun Rache am Täter? Denn außer seinem einstigen Opfer und ihm kann niemand etwas von der Entführung wissen.

Ihr Mann Matthew hingegen hadert damit, dass weder die Polizei noch er in all den Jahren herausfinden konnten, was damals auf dem Parkplatz passiert ist – seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau drehen sich seine Gedanken um alle möglichen Theorien. So ist er auch nicht offen für eine neue Beziehung, obwohl Jenna, die er über gemeinsame Bekannte kennen lernt, sich durchaus eine gemeinsame Zukunft mit ihm vorstellen könnte, wenn sie nicht ständig in Vanessas Schatten leben müsste. Merkwürdigerweise kümmert sich ihr Ex-Freund Garret nach langer „Funkstille“ wieder auffallend oft und liebevoll um sie, seit er Wind von ihrer Liaison mit Matthew bekommen hat.

Schließlich verschwindet Alexia, die gemeinsame Freundin von Matthew und Jenna und gleichzeitig deren Chefin, ebenfalls spurlos, offenbar wieder auf die gleiche Weise wie einst Vanessa und Ryans Mutter – zurück bleibt der verzweifelte Ehemann Ken mit den vier Kindern.
Hat Ryan, der immer noch Druck vom Kredithai Damon bekommt, weil sein Schuldenberg noch nicht beglichen und mittlerweile ins Unermessliche gewachsen ist, etwas damit zu tun? Oder lenkt Vanessa die Geschicke aus der Distanz?

Resümee:
Dies ist wieder ein absolut spannender Charlotte-Link-Thriller, den man nicht aus der Hand legen mag. Verschiedene Erzählschienen um die einzelnen Paar-Konstellationen laufen eine Zeit lang nebeneinander her, wobei jede für sich schon eine Menge Zündstoff bietet. Der Leser fragt sich, wie sie wohl miteinander zu verbinden sind, ob und wann es zur Eskalation kommt. Im Laufe des Geschehens werden die Stränge sehr subtil immer mehr miteinander verwoben, bevor sie zum Schluss unauflösbar miteinander verquickt sind. Das Ende ist sehr überraschend und war für mich – so sehr ich als alte Krimi-Tante und Hobby-Psychologin auch immer wieder hin und her kombiniert habe - nicht vorhersehbar, dabei aber in der Rückschau absolut logisch!

28.10.2013 17:27:34
Manuela Bombis

Mein Fazit: Ich würde "Im Tal des Fuchses" nicht als schlecht bezeichnen, aber unter den Charlotte Link-Büchern ist es das Buch, das mir am wenigsten gefallen hat. Die Story selbst ist gut, aber überzogen dargestellt. Zum Beispiel die Szene, wo eines der Mädchen in die dunkle Höhle geht. Das war für mich unglaubwürdig. Überhaupt würde es doch näher liegen, man informiert die Polizei, statt sich auf den Weg zu einer gottverlassenen Gegend zu machen mit einer Person an der Seite, die man nicht kennt. Nein, das nehme ich nicht ab. Sorry

26.09.2013 22:35:16
Andrea

Ich bin ein absoluter Charlotte Link Fan und freue mich jedesmal auf ein neues Buch von ihr. Auch dieses hat mich wieder von Anfang an gefesselt. Ich habe es in kurzer Zeit durchgelesen und fühlte mich dabei sehr unterhalten. Spannend von Anfang an und stilistisch wie immer gut. Auch wenn mich das Ende etwas enttäuscht hat, es war ein lesenswertes Buch.

03.08.2013 15:55:01
Charlie

Im Tal des Fuchses war das erste Buch dass ich von Charlotte Link gelesen habe!!
Ich fand es Wahnsinnig spannend!!
Und empfehle es sehr oft weiter!!
Die Spannung baut sich förmlich von Seite zur SEite mehr auf und ist gleichzeitig mit einer Liebesgeschichte verstrickt!!
Der Ultimative Ladythriller für Frauen!!

11.07.2013 10:06:09
Avmiani

Ich kenne fast alle Bücher von charlotte Link und habe sie mit Freude und Spannung gelesen. der Anfang war genial, wie immer sehr spannend und fesselnd, aber gegen Ende verliert sich die
Geschichte in endlosen Beschreibungen der Beziehungn. Ich langweilte mich so, dass ich viele Seiten übersprungen habe. Um Spannung hineinzubekommen konstruiert man eine Nebengeschichte mit Alexia, die sehr Oberflächllich daherkommt mit dem Schluss an den Klippen habe ich es dann nicht mehr weitergelesen.

05.07.2013 09:42:03
Kom_Ombo

Nach dem Lesen der Kurzfassung war ich begeistert - sie klang nämlich sehr gut! Der Anfang war dann auch so, aber nun folgte eine etwas zähflüssige und zu langgezogene Geschichte ... bis auf die letzten 70 Seiten, die dann wieder Spannung brachten und mich überraschten, da ich viele als Täter gesehen habe, aber auf den "Tatsächlichen" erst relativ spät gekommen bin!

Es war nicht schlecht, aber auch nicht gut!
Ich gebe dem Buch 71°.

10.06.2013 22:41:30
Grasdackel

Ich hab das Buch gerade zu Ende gelesen
und muß sagen,daß ich es ziemlich fesselnd fand so daß ich es kaum zur Seite legen konnte. Die Geschichte lebt natürlich von der spannenden Frage, ob Vanessa die Entführung irgendwie übeleben konnte. Die Spannung findet dann seinen Höhepunkt als Debbie und Nora das Geheimnis lüften. Danach finde ich fällt der Spannungsbogen doch recht rapide ab und die Story um den Tod Alexias finde ich doch recht abenteuerlich und unrealistisch. Wie auch immer- ich fand es ist ein ganz tolles Buch und kann es nur weiterempfehlen

01.06.2013 21:08:55
Angela

Ein Buch das mich von Anfang an restlos gefesselt hat. Charlotte Link hat für mich hier wieder einen Roman geschrieben der seinesgleichen sucht. Genial,wie die verschiedenen Personen in den Handlungssträngen am Ende zusammen finden.Ich kann hier nur sagen , bin froh,dass ich mich dafür entschieden hatte.

06.05.2013 11:59:52
Alexander

Also ich liebe die Bücher von Charlotte Link sehr, aber das Tal des Fuchses fand ich das Schlechteste bisher. Es ist sehr unrealistisch und hat mir nicht gut gefallen. Es ist etwas weit hergeholt. Es ist aber eine Lektüre nicht schlechter als so 08/15 Krimis, darum es ist nicht völlig verschwendete Zeit, wenn man es liest.

12.03.2013 14:18:25
Susi

Ich habe das Buch gerade fertig gelesen und fand es wirklich gut. Es war spannend und gut aufgebaut, die Zeitsprünge und die Sichtwechsel haben es unter anderem abwechslungsreich gemacht. Die Story war vielleicht nicht immer realistisch, aber wenn man mal ehrlich ist, welches Buch ist schon richtig realistisch.
Ich persönlich habe nicht viel Zeit zum Lesen, aber bei diesem Buch habe ich die Zeit einfach so gefunden, weil ich einfach immer wissen wollte wie es weiter geht.
Daumen hoch für "Im Tal des Fuches"

28.02.2013 16:04:05
Ivonne Wagenbach

Also, ich für meinen Teil kann nicht bestätigen, das alles nur hingeschludert wurde. Dass Buch, wie alle Charlotte Link Bücher, war so spannend und fesselnd, dass ich es kaum aus den Fingern legen konnte. Wer auch ein Englandkenner ist, kann sich jederzeit in diese Welt hineinversetzen! Einfach herrlich diese Romane von Frau Link! Es ist sein Geld Wert!

14.01.2013 13:40:34
christina schneider

Das bisher schlechteste Buch von Charlotte Link. Ich habe alle ihre vorherigen Bücher gelesen und war eigentlich jedesmal begeistert. Die Stories waren gut durchdacht und schlüssig. Und vor allem sehr realistisch."Ja, genauso hätte es sich im wirklichen Leben abspielen können"! Das war eigentlich immer mein Fazit. Das Story des neuen Buches ist jedoch hanebüchen, wirkt konstruiert und an den Haaren herbei gezogen. Die Charaktere sind schluderig gezeichnet. Die Story hat einige Längen. Mein Fazit: Lieblos hingeschludert. Und das für 23 Euro!

05.01.2013 17:45:54
€nigma

"Im Tal des Fuchses" ist ausgesprochen spannend geschrieben und lässt sich deshalb nur schwer aus der Hand legen. Die Spannung entsteht nicht nur wegen der teilweise halsbrecherischen Aktionen der Hauptfiguren, sondern auch durch den Perspektivwechsel, indem die Erzählung an einer besonders kritischen Stelle abbricht, um in den anderen Erzählstrang überzugehen.
Gut hat mir die Charakterisierung von Ryan Lee gefallen, der trotz seiner offensichtlichen Schwächen auch seine guten Seiten hat und zumindest teilweise das Mitgefühl des Lesers erwecken kann. Insgesamt sind die Figuren in diesem Roman nicht sehr sympathisch, jedoch mit ihren verschwiegenen und offensichtlichen Problemen sehr interessant. Ab und zu kommen mir einige Charaktere etwas überzeichnet vor: würde eine intelligente Frau wie Nora sich aus lauter Einsamkeit wirklich sehenden Auges in solche Schwierigkeiten stürzen? Hier psychologisiert die Autorin für meinen Geschmack etwas zu viel herum.
Dennoch bietet "Im Tal des Fuchses" spannende Unterhaltung im von Charlotte Link gewohnten flüssigen Erzählstil. Für Freunde solider Krimis mit eher psychologischer als blutig-reißerischer Ausrichtung vergebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

06.12.2012 20:51:41
Gerhard Lipp

Habe mir das Buch als Hörbuch zum Geburtstag schenken lassen und mich darauf gefreut. Ich mag die Bücher von Frau Link.Auch ist dieses Buch vom Thema spannend und gut aufgebaut ,obwohl es einige unnötige längen hat.Doch wie gesagt ich habe es als Hörbuch.Und das liest Gudrun Landgrebe. Da ich viele Hörbücher höre, kenne ich viele Sprecher ,gute und schlechte,aber keine ist so miserabel und grottenschlecht wie Frau Landgrebe.Habe Das Hörbuch nach der vierten CD abgebrochen und mir das Buch als Ebook gekauft.Ich werde mir niemals ein Hörbuch mit dieser Sprecherin kaufen.Und Sie Frau Link sollten Frau Landgrebe niemals wieder als Sprecherin einsetzen,das ist Geschäftsschädigend . Lippi

26.10.2012 11:43:58
danniplus

Ich war auch enttäuscht, denn ich hatte aufgrund der Inhaltsangabe mit einem ganz anderen Werdegang gerechnet. Ich hatte es mir als Hörbuch geholt und kann es in dieser Form schonmal gar nicht empfehlen, da die Vorleserin einfach grauenhaft ist. Ständig ahmt Sie die Tränenscenen der Hauptdarstellerin nach und das ist einfach nur zum weglaufen schlecht.
Die Geschicht war stellenweise einfach nur langweilig und ich mußte mich zwingen es zu Ende zu hören. Sie schreibt zwar nie ganz einfach und mit viel drumherum, aber hier hat Sie es übertrieben. Ein Krimi sieht für mich anders aus.

23.10.2012 15:45:56
Käthe

Ich bin leider sehr entäuscht von dem Buch. Es ist teilweise schon sehr spannend geschrieben, ich konnte es auch nicht weglegen, aber Sie war schon mal besser. Diesmal weiß man von Anfang an was passiert und wer der Mörder ist. Das ist in diesem Buch keine Heimlichkeit. Zum Ende kommen dann auch noch andere wichtige und interessante Aspekte hinzu, mit denen man nun wirklich gar nicht gerechnet hat, aber man hat zum Schluss das Gefühl, dass Sie unter Termindruck stand, das Buch ziemlich schnell fertig bekommen musste und auf die Auflösung der drum herum geschehenen Dinge nicht mehr genau und intensiver drauf eingehen konnt. Schade freue mich immer, wenn ein neues Buch von Ihr erscheint.

15.10.2012 12:29:11
wolfwauz

Wieder ein excellenter Kimi von Charlotte Link, den man nicht aus der Hand legen kann. Richtig spannend und sehr gut zu lesen. Man kann sich gut in die Rollen der verschiedenen Personen reindenken. Auch wenn man eigentlich sehr schnell weisss, wer der Täter ist, lässt die Spannung nicht nach. Durch permanenten Wechsel der Personen ist der Krimi kurzweilig, aber auch mit Gefühl und. Ein echtes Meisterwerk.

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