Tabu

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 395, Übersetzt: Barbara Christ

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Bei der Polizei in Kalifornien war sie eine erfolgreiche CSI-Spezialistin. Nun kehrt Reilly Steel zusammen mit ihrem Vater in dessen alte Heimat Irland zurück. In Dublin sind indes nicht alle neuen Kollegen bereit, Reillys ungewöhnliche Ermittlungsmethoden zu akzeptieren. Doch dann gelingt es ihr, mehrere ungeklärte Morde einem einzigen Täter zuzuordnen: Alle Taten waren extrem grausam, alle beziehen sich auf das Werk Sigmund Freuds – jedes Opfer wurde vor seinem Tod gezwungen, eines der größten Tabus zu verletzen, die die Gesellschaft kennt. Reilly ermittelt weiter. Und ihr wird klar, dass der Killer ihre Vergangenheit sehr genau zu kennen scheint. Was sie nicht weiß: Das dunkelste aller Tabus ist für sie reserviert ...

Tabu

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Letzte Kommentare:
23.04.2019 14:21:27
thrillerfan

Nach der Beschreibung habe ich einen spannenden und interessanten Thriller erwartet. Die Erwartungen wurden nicht voll erfüllt.

Die Ermordung der Opfer wird immer grausamer und undurchsichtiger. Zum Teil weist vieles darauf hin, es könnten verschiedene Täter sein. Aber Reilly Steel ist bei ihrer Arbeit sehr genau und nimmt alles Fakten, die zum Teil nicht offensichtlich sind, auf. Dabei ergibt sich langsam aber deutlich ein Muster heraus. Damit muss Reilly erkennen, irgendwie ist sie persönlich betroffen. Aber direkt ist dazu nichts zu erkennen.

Der Leser/die Leserin glaubt ca. ab Mitte des Buches zu "wissen" wer dahinter steht, aber der weitere Verlauf lässt daran zweifeln. Erst das Ende des Buches bringt alles ans Licht.

Fazit: Ein interessanter Thriller, aber so ein richtiger Hit ist es nicht.

22.06.2012 21:59:59
subechto

CSI in Irland

Tabu ist das Thrillerdebüt des irischen Autorenpaares Kevin und Melissa Hill alias Casey Hill. Weder gut, noch schlecht und absolut nichts Neues. Doch worum geht es?

Reilly Steel ist gemeinsam mit ihrem Vater aus den USA in dessen Heimat Dublin zurück gekehrt. Aufgewachsen ist sie zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Jess in Kalifornien. Die Mutter hatte die Familie schon länger verlassen.

Reilly ist ausgebildete Forensikerin und soll einer neugegründeten Polizeieinheit, der GFU, bei der Aufklärung einer Reihe von Morden helfen. Alle Verbrechen haben eins gemeinsamen: sie beziehen sich auf das Werk von Sigmund Freud und verstoßen gegen gesellschaftliche Tabus.

Die Geschichte fand ich leidlich spannend und etwa ab der Mitte war mir klar, wohin der Hase läuft. Bis die Protagonistin dies entdeckt, dauert es allerdings noch gut 100 Seiten. Auch der Erzählstil von Casey Hill vermochte mich nicht zu fesseln. Die Handlung ist ziemlich konstruiert, das Ende nicht wirklich überraschend. Definitiv kein Thriller!

Einzig die Hauptfigur des Romans, Reilly Steel, konnte mich überzeugen. Auch ihr Partner, Chris Delaney, kommt sympathisch rüber. Und natürlich der Schauplatz Irland. Genug Potenzial also für eine Fortsetzung...

Fazit: Ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Insgesamt 3- würde ich sagen.