Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Cincinnati/Ohio: Mundania Press, 2003, Titel: 'Single white psychopath seeks same ', Originalsprache
  • Karlsdorf bei Graz: Otherworld, 2010, Seiten: 259, Übersetzt: Michael Krug
  • Köln: Bastei Lübbe, 2012, Seiten: 272

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Andrew Mayhem ist zurück - pleite, planlos und immer noch mit dem Hang, in skurill-makabre Abenteuer verstrickt zu werden. Diesmal zwingen ihn die Umstände, sich als Serienmörder auszugeben, um eine Gruppe von Psychopathen zu infiltrieren, die sich in einem abgeschiedenen Landhaus in Alaska zu einem Wochenende mit blutigen Spielen versammelt. Kann er die vorgesehenen Opfer rechtzeitig befreien - oder muss er an ihrem Ableben mitwirken, um das eigene Leben zu retten?

Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

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Letzte Kommentare:
05.08.2016 00:22:50
Aline

Jeff Strands Werk, alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte, ist einzig und allein Geschmackssache. Meiner Meinung nach ist das Buch okay. Von Titel und der Inhaltsangabe ist heraus zu lesen, dass es ein "humorvoller" Thriller ist. Jedenfalls ist es mit eher makarberen Humor geschrieben, der nicht jedem gefällt. Alles in allem ist er für mich sehr einfach durchschaubar und der Humor ist am Anfang etwas unterhaltsam, nimmt aber auf lange Zeit die Spannung.

04.09.2012 20:08:44
Barbara

Die wenigen beschreibenden Sätze auf der Rückseite des Taschenbuches sagen wenig aus, lassen nur auf eine interessanten Krimi schliessen, in dem ein Privatdetektiv am Wochenende Serienkeller ist/spielt.
Bis zum Ende des dritten Kapitels wird das Interesse des Lesers stimuliert, wie in den meisten Krimis. Dann aber beginnt der Autor sich in komplett konfusen, horrorartigen, abstrusen Beschreibungen zu verlieren und ohne Logik und Drama eine Aneinanderreihung blutrünstiger und absolut irrealer Bluttaten aufzuzählen. Dies geht so weiter bis zur Seite 270, zum Glück der letzten…
Mit interessiertem Entsetzen (oder entsetztem Interesse) habe ich hier soeben in Jeff Strands Biographie gelesen, dass er in der Erwachsenenbildung tätig ist. Was kann ein Mann mit solch einem Niveau denn Anderen beibringen? Es steht auch geschrieben er wäre einer der Finalisten des Bram Stoker Award 2007 gewesen, hat gegen Stephen King verloren. Zum Glück – sonst müsste man an der Qualifikation der Juroren zweifeln.
Jeff Strand war mir bis vor ein paar Tagen unbekannt, obwohl ich seit Jahrzehnten Krimis und Thriller lese. Ich lebe in Italien und scheinbar wird Jeff Strand nicht auf Italienisch übersetzt, was nach dieser meiner Erfahrung auch besser ist: man kann einigen Lesern ein ausgesprochen unangenehmes, dementielles Erlebnis ersparen.

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