Schweig still, mein Kind

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2010, Originalsprache
  • München: audio media, 2011, Seiten: 5, Übersetzt: Lutz Riedel

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Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Dann liegt in der nahen Rabenschlucht eine tote Schwangere. Sie war gerade erst nach zehn Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Hauptkommissar Ehrlinspiel nimmt die Ermittlungen auf – und stößt auf mehr als ein düsteres Dorfgeheimnis. Und eine zweite Leiche …

Schweig still, mein Kind

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Letzte Kommentare:
09.08.2020 09:05:34
Thrillerfan

Ich kann es kurz machen mit meiner Einschätzung des Buches. Denn ich kann mich den letzten 3 abgegebenen Kommentaren nur anschließen.
Fazit: absolut keine Empfehlung.

21.01.2014 10:59:09
Leselöwin

Dieser Krimi ist stellenweise so langatmig, dass das Weiterlesen schwer fällt. Ärgerlich ist auch die Überzeichnung der handelnden Personen. Nicht erst seit Andrea Maria Schenkels "Tannöd" kennen wir das Klischee des tumben, misstrauischen und im Extremfall heimtückischen Hinterwäldlers. Dieses Vorurteil wird hier jedoch noch um eine völlig unglaubwürdige Variante erweitert: die Leute in diesem Dorf sind so fanatisch abergläubisch, dass der Leser sich im finstersten Mittelalter wähnt. Vielleicht sollte die Autorin ihren Kommissar in Zukunft lieber in der Stadt ermitteln lassen.

06.01.2013 20:40:21
kianan

Leider konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen, obwohl gute Ansätze vorhanden waren.

Zwar waren der ermittelnde Hauptkommisar Moritz Ehrlinspiel und auch die Journalistin Hanna Brock authentisch und sympathisch beschrieben, mit denen ich mitfühlen und -fiebern konnte. Auch konnte man einen roten Faden finden.

Doch der Plot an und für sich fand ich zu früh zu durchschaubar und eine wirkliche Spannung kam für mich nicht auf. Gerade in der ersten Hälfte des Buches habe ich mich über lange Strecken hin gelangweilt. Darüber hinaus fand ich die Dorfbewohner doch ein wenig zu klischeehaft beschrieben.

Dieses Buch würde ich Freunden nicht empfehlen. Ich werde dem zweiten Buch der Serie dennoch eine Chance geben und dann entscheiden, ob ich die Finger von der Serie weglasse oder sie weiterlesen werde.

19.10.2012 18:22:17
Schnagg

Also ich bin mit dem Krimi nicht warm geworden. Es hat mich gleich zu anfangs ziemlich schnell gelangweilt. Vielleicht lag es einfach an der Story an sich. Die Tat u. das daraus Resultierende, die Bewegründe hierfür usw. ... fand ich alles seltsam. Hat mich nicht überzeugt. Kein Buch welches ich verleihen würde. Was ich aber interessant fand war das Thema Autismus sowie Begriffe wie Inselbegabung (jene die die Inselbegabung haben nennt man Savants). Das Buch gab ein wenig Aufschluss hierüber u. über deren Denkweise u. wie jene ihrer Sprache Bilder verleihen bzw. umgekehrt. Das war schon sehr interessant u. hat mich berührt. Das kam gut im Buch rüber.

14.10.2012 21:36:11
stol

Nahe eines Dorfes findet eine Journalistin eine weibliche Leiche. Die Angehörigen der Ermordeten, verstockte und verschlossene Bauern, scheinen an einer Aufklärung der Tat kein sonderliches Interesse zu zeigen.

Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben.

Aber empfehlen möchte ich diesen Krimi, der sich wohltuend von den vielen unglaubwürdigen Thrillern unterscheidet.

Diese Geschichte ist logisch aufgebaut, glaubwürdig und gut geschrieben. Und das ist in den letzten Jahren bei Krimis selten geworden.

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