Reine Nervensache

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Leer: Leda, 2005, Seiten: 317, Originalsprache
  • München: Hirschkäfer, 2010, Seiten: 296

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Ein irrer Axtmörder, der mit Leichenteilen im Gepäck nachts als Tramper unterwegs ist, das ist nichts weiter als ein gruseliger urbaner Mythos – dachten bislang jedenfalls Nathalie, Frank und Benni. Doch der Anhalter, den sie in jener glutheißen Julinacht mitnehmen, belehrt sie eines besseren. Die Jugendlichen geraten in einen Alptraum, in dem die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Nur eins ist sicher: Der abgetrennte Schädel, der letztlich durch den Wagen kullert, ist echt. Er gehört dem erfolgreichen Produzenten einer beliebten Reality-Show. Kein leichter Fall für Kriminalrat Max Pfeffer, denn die Frage, wo der Körper des Toten verblieben ist, wird schnell völlig zweitrangig. Was verheimlicht der schwergewichtige Kompagnon und Jugendfreund des TV-Produzenten? Welche Rolle spielen die bothox-süchtige Witwe und deren anabolika-abhängiger Liebhaber? Warum ist ein erzkonservativer, bibeltreuer Kardinal so brennend an dem Fall interessiert? Und wie paßt eine attraktive Hirn-Forscherin in das Puzzle? Pfeffer müßte eigentlich einen kühlen Kopf bewahren, doch in seinem Privatleben geht es momentan drunter und drüber. Also läßt er sich auf ein gefährliches Spiel mit Tatverdächtigen ein. Er muß erkennen, daß Abenteuer am Abend teuer werden und der Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit sehr schmal ist. Ehe Max Pfeffer sich versieht, steckt er in seinem ganz persönlichen Alptraum. Und er muß sich beeilen, daraus aufzuwachen, denn wer immer den TV-Produzenten köpfte, hat es nun auf das abgesehen, was Pfeffer liebt: seine Familie.

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Letzte Kommentare:
20.07.2018 19:44:29
aNaja

in der Ebook-Ausgabe gegen Ende erschreckend viele Schreibfehler und auch 'schneller wie' u. Ä.

Dass hier mindestens 300 Zeichen eingegeben werden müssen halte ich für ziemlichen Unsinn. Man sollte es besser auf den Punkt bringen, als zu schwafeln

öüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüöüööüöüöüöüöüöüöüöüöü