Die Illusion der Weisheit

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Rizzoli, 2010, Titel: 'Non esiste saggezza', Seiten: 244, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2012, Seiten: 288, Übersetzt: Verena von Koskull

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Ein Polizist wartet nachts am Flughafen auf den Anschlussflug. Eine junge Frau sitzt ihm gegenüber, die beiden kommen ins Gespräch. Tage später liest er über sie in der Presse: Sie hat den gewalttätigen Mann ihrer Zwillingsschwester getötet. Wie aus dieser zufälligen Begegnung entstehen auch die anderen Geschichten in diesem Erzählband. Sie haben gelegentlich einen mysteriösen Charakter, handeln von Tod und Elend, aber auch von menschlicher Zuwendung und Liebe. Immer aber führen sie zu den tiefsten Abgründen unserer Gefühle.

Die Illusion der Weisheit

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Letzte Kommentare:
19.03.2013 12:23:58
tedesca

Ich lese ja eigentlich keine Kurzgeschichten, aber für Carofiglio, wie auch meine anderen Lieblingsautoren, mache ich mittlwerweile auch Ausnahmen, wenn mir die Wartezeit bis zum nächsten Roman zu lang wird.
Und in diesem Fall hat es sich wirklich gelohnt. Jede Geschichte eine Perle, ich hab mich kein einziges Mal dabei erwischt, nachzuschauen, wie lang sie noch ist, das mach ich nämlich sonst immer.
Wie auch schon in der Serie rund um den Anwalt Guido Guierrieri stehen in diesen Geschichten immer die Menschen im Vordergrund. Er beschreibt Momente eines kurzen Aufeinandertreffens genauso intensiv wie eine Kindheitserinnerung oder das Verschwinden eines kleinen Mädchens. Spannend, berührend, wunderbar geschrieben. Aufgrund seiner Vergangenheit als Ermittler gegen die Mafia auch durchaus glaubhaft. Und natürlich als Bonus immer noch seine Süditalienische Heimat, die in so gut wie jeder Erzählung eine eigene Rolle erhält. Und damit es nicht allzu ernsthaft wird, gibt's gleich am Anfang ein Interview mit einer Comic-Figur, das einfach nur zum Zerkugeln ist.