Tage des Bösen

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Sydney: Bantam, 2002, Titel: 'In the evil day', Seiten: 444, Originalsprache
  • München: Bertelsmann, 2012, Seiten: 432, Übersetzt: Sigrun Zühlke

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Constantine Niemand arbeitete für einen Sicherheitsdienst in Johannesburg. Er ist auf der Flucht, seit er einen Videofilm in seinen Besitz gebracht hat, der international Politikern und Waffenlobbyisten gefährlich werden kann. Es scheint aber kein sicheres Versteck für ihn zu geben – auch in London nicht, wo er versucht, den Film an eine Enthüllungsjournalistin zu verkaufen. Immer wieder spüren ihn die Killer auf. Wie kompromittierend, wie brisant ist die Information, die ihm in die Hände gefallen ist?

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Letzte Kommentare:
22.05.2012 16:16:08
manni

Da hat sich Peter Temple verhoben, so eine weltumspannende Geheimdienst und Agentenstory muß man auch inhaltlich zusammenhalten können. Das ist hier nicht der Fall. Die Personen bleiben erstaunlich flach. Ich hab das alles schon mal interessanter gelesen. Das der Titel an Winslows grandiosen Roman "Tage der Toten" erinnert ist hoffendlich nur ein Zufall und kein Kalkül. 60°!