Das Geheimnis der Tulpenzwiebel

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Münster; New York; München; Berlin: Waxmann, 1999, Seiten: 157, Originalsprache
  • Münster: Verbal Arts, 2005, Seiten: 4, Übersetzt: Dirk Rademacher
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Alles beginnt mit einem Würfelspiel um Leben und Tod. Jahre später gibt der Mord an einem schwedischen Kurier vor den Toren Münsters dem Freigraf Bernd Ketteler ein neues Rätsel auf. Doch damit nicht genug müssen sich Ketteler und sein Freund, der Jesuitenpater Martin gleichzeitig noch um den Tod eines Schülers und eine Hexenaffäre kümmern. Bei seinen Untersuchungen führt Ketteler eine seltene Blumenzwiebel, die bei der Leiche gefunden wird, auf eine erste Spur. In welchem Zusammenhang steht der Mord mit dem bizarren Spekulationswahn, der rund um hochgezüchtete Tulpen in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ausgebrochen war? Als kurze Zeit später auch noch die Leiche eines Blumenhändlers entdeckt wird, scheint es als ob dieses erste Indiz den richtigen Weg gewiesen hätte.

Das Geheimnis der Tulpenzwiebel

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