Steinland

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Kindler, 2012, Seiten: 288, Originalsprache

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Auf einer Farm hundertfünfzig Kilometer außerhalb von Windhoek: An einem Bohrloch liegt der erschossene Farmer Rodenstein. Seine Witwe schickt die versammelten Nachbarn weg und hält Wache, damit sich die Schakale nicht über den Leichnam hermachen. Ein Raubüberfall wie so viele in der Gegend, denkt Kriminalinspektorin Clemencia Garises, als sie am Tatort eintrifft. Doch bald erkennt sie, dass auch politische Interessen eine gewichtige Rolle spielen. Die Farm war von der Enteignung bedroht. Zu allem Überfluss scheint Clemencias Bruder Melvin an dem Überfall und Mord beteiligt gewesen zu sein. Im Bemühen, seine Unschuld zu beweisen und die politischen Intrigen aufzuklären, riskiert Clemencia Karriere und eigenes Leben.

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Letzte Kommentare:
17.03.2012 14:06:55
baiba

Das ist wieder ein Krimi von Jaumann, der hinter die prächtigen Landschaftskulissen Namibias blickt. Aber bei weitem nicht nur für Namibia-Touristen geeignet, sondern für alle, die einen politischen Krimi mit aktuellen Hintergründen suchen. Jaumann versteht es, ausgewogen zu bleiben, nicht nur in schwarz oder weiss zu malen, sondern viele Zwischentöne zu finden.

Das vorherrschende Thema des Romans ist die umstrittene Landreform, die von der neuen namibischen Regierung durchgeführt wird. Hier bezieht Jaumann bei aller Brisanz aber keine eigene Position, sondern beleuchtet eindringlich und nachvollziehbar alle Seiten und
packt ausserdem auch noch einen ordentlichen Schuß Spannung rein. Und er beschränkt sich nicht auf die politischen Verstrickungen auf höchster Ebene, sondern zeigt auch die sehr persönlichen Komponenten sämtlicher agiernder Personen.

Für mich rundum gelungen!