Böses Spiel in Friesland

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Köln: Bastei Lübbe, 2012, Seiten: 224, Originalsprache

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Eine Selbstmordserie junger Männer erschüttert Upplewarf, ein Dorf in der Nähe von Jever. Auch ein Schüler von Hajo Beruto ist unter den Toten. Der Oberstudienrat ist sich sicher: Hier ist etwas faul, und zwar gehörig! Was die Sache noch viel seltsamer macht: Alle Opfer waren Mitglieder im ansässigen Schützenverein. Zusammen mit Kommissar Feenwegen versucht Beruto, die Hintergründe aufzuklären. Ihre Spurensuche führt sie tief ins berüchtigte Donnermoor - und damit in die Höhle des Löwen.

Böses Spiel in Friesland

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Letzte Kommentare:
24.06.2017 20:01:07
Malte Claußen

Schreiben kann der Autor. Aber ein Roman braucht mehr. Es fehlt Gespür, Seele und Spannung. Eher habe ich den Eindruck, dass der Autor durch den Protagonisten seine persönlichen Ansichten wiedergeben will.
Die Handlung ist eher eine Abfolge, damit es vorangeht. Die Personen haben keine richtige Persönlichkeit und oftmals wirken die Gespräche gestelzt. Die Handlungen wirken auch nicht schlüssig oder glaubhaft. Wie schon gesagt, am "Schreiben" liegt es nicht, dass ich beim Lesen enttäuscht war.