Schwarzgeld

Erschienen: Januar 1968

Bibliographische Angaben

  • New York: Knopf, 1966, Titel: 'Black money', Seiten: 238, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1968, Titel: 'Geld zahlt nicht alles', Seiten: 188, Übersetzt: Norbert Wölfl
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977, Titel: 'Geld zahlt nicht alles', Seiten: 171, Übersetzt: Norbert Wölfl
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981, Titel: 'Geld zahlt nicht alles', Seiten: 171, Übersetzt: Norbert Wölfl
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995, Titel: 'Schwarzes Geld', Seiten: 171, Übersetzt: Norbert Wölfl
  • Zürich: Diogenes, 2016, Seiten: 364, Übersetzt: Karsten Singelmann

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Hals über Kopf verliebt sich die hübsche Virginia in den zwielichtigen Martel. Dagegen kann selbst ihr Verlobter wenig tun. Den gegen blinde Liebe helfen keine Pillen. Hilfreicher ist da schon Lew Archer, den der verlassene Verlobte auf Martel ansetzt. Doch dabei kommen Sachen ans Licht, die mehr als ein Opfer fordern.

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Letzte Kommentare:
02.02.2020 18:37:27
Peppino aus Turino

Ein weitere klassischer Kriminalroman ohne wenn und aber ! R.Macdonald schreibt mindestens genau so gut wie Hammett und Chandler. Das ist wirklich Literatur und kein blosser "Krimi" wie heutzutage massenhaft von Hausfrauen und Zahnärzten erstellt...

18.06.2015 09:14:20
Rainer Möller

Anrührend - so viele unglückliche Menschen. Und darunter verschiedene, die mit wahnwitzigen Methoden zu Geld kommen wollen, um ihrem Elend zu entfliehen.
Beide Millars haben es leider mit dem Thema Sexuelle Devianz; "leider" deshalb, weil die devianten Menschen bei ihnen immer entweder lächerlich oder kriminell sind. Ich bin mit den Millar-Büchern groß geworden, und das hat mir nicht gut getan.Im übrigen ein Buch, das teils im College-Milieu spielt - einer der Gründe, die R.M. bei den Highbrow-Kritikern beliebt gemacht haben.

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