Der letzte Sherlock-Holmes-Roman

Erschienen: Januar 1980

Bibliographische Angaben

  • London: Cape, 1978, Titel: 'The last Sherlock Holmes story', Seiten: 192, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1980, Seiten: 188, Übersetzt: Tony Westermayr

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30 Jahre war es unter Verschluß - das brisante Dokument des Dr. John Watson, dessen Namen jedem Sherlock-Holmes-Kenner ein Begriff ist. 1976 endlich wurde es freigegeben. Es berichtet von den Untaten eines gewissen "Jack the Ripper". Holmes kommt zu dem Schluß, daß Prof. Moriarty der Täter ist. Doch nach dessen Tod in den Reichenbachfällen ereignen sich weitere Dirnenmorde, und Dr. Watson geht ihren Spuren nach - nicht immer gemeinsam mit seinem berühmten Freund.

Der letzte Sherlock-Holmes-Roman

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Letzte Kommentare:
25.08.2018 13:32:27
musico66

Ani Ziegler "Achtung gar nicht geeignet für die Judgend..."
Ich habe das Buch derzeit um 1980 als Jugendlicher gelesen. Ich bin deswegen nicht verstört gewesen, oder gewalttätig geworden.
Ich habe nur in meiner damaligen Naivität nicht den Unterschied gemerkt zwischen der Originalfigur von Doyle und der von Dibdin. Dass Sherlock Holmes diese dunklen Seiten hatte fand ich eher faszinierend und tat keinen Abbruch für meine Wertschätzung. Schon bei Doyle nimmt er Drogen und ist dahingehend kein "Ariel"-reines Vorbild.
Dann hätte man mir nicht als 16jähriger in der Schule den Religionskritiker Feuerbach als Schulstoff geben dürfen. Das hat mich tatsächlich damals in meinem Gottesglauben erschüttert und in eine Krise gestürzt, die weitaus gefährdender für mein Leben war, als dieser Roman, von dem ich wusste, dass es Fiktion war.
Welche Literatur ist also für welches Alter und welche Jugendliche geeignet?
Wichtig ist, dass ein Jugendlicher weiß, mit wem er anschließend darüber reden kann. Ich hatte bei der Feuerbachlektüre keinen, dem ich mich anvertraut hätte.

09.06.2017 22:27:25
Ani Ziegler

Achtung gar nicht geeignet für Jugend. Es ist ein Missbrauch des Namens Sherlock Holmes. Die Beschreibung der Gewalt ist abscheulich.
Ce n'est point une continuation dans l'esprit de Conan Doyle. A ne pas donner aux jeunes qui ont plaisir à lire un vrai Sherlock Holmes. Beaucoup de violence gratuite.

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