In einer Winternacht

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 1998, Titel: 'All Through the Night', Seiten: 170, Originalsprache
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 191, Übersetzt: Karin Dufner
  • München: Heyne, 2000, Seiten: 191

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Mitten im Winter setzt die verzweifelte Sondra ihr neugeborenes Kind vor der Kirche von St. Clement in Manhattan aus, in der Hoffnung, dass das kleine Mädchen auf diesem Weg in gute Hände gelangt. Zwar kann sich die musikalisch hochbegabte Sondra von nun an ungestört ihrer Karriere als Geigerin widmen, aber im Laufe der Zeit wird sie mehr und mehr von Gewissensbissen gequält. Das ungewisse Schicksal ihrer Tochter lässt sie nicht mehr los. Sie macht sich auf die Suche nach ihr und muss entsetzt feststellen, dass in jener Winternacht nie ein Säugling vor der Kirche gefunden wurde. Zusammen mit der Hobbydetektivin Alvirah Meehan beginnt Sondra nun mit der mühsamen Spurensuche. Keine der Frauen ahnt, dass der Säugling in jener Nacht in die Hände eines Kirchendiebs geriet, der die kleine Stellina seither als seine Tochter ausgibt. Das mittlerweile siebenjährige Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Mutter zu finden.Der angebliche Vater scheint das jedoch unter allen Umständen verhindern zu wollen. Erst beim vorweihnachtlichen Krippenspiel stößt Alvirah auf die entscheidende Spur.

In einer Winternacht

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Letzte Kommentare:
07.05.2010 14:39:45
Chrisu

Sondra setzt ihre Tochter auf den Stufen einer Kirche aus und geht weg, um im Pfarrhaus anzurufen, damit man das Kind findet und es fürsorglichen Eltern übergeben werden kann. Gleichzeitig hat sich Lenny im Beichtstuhl versteckt und wartet ab, dass der Pfarrer die Kirche verläßt und alles abschließt. Nachdem alles ruhig ist begibt er sich zum Objekt, dass er für den Diebstahl auserkorren hat. Da ein stiller Alarm ausgelöst wurde, versteckt er das Diebesgut im Kinderwagen, der vor der Kirche steht und verschwindet. Das Ganze passierte vor 7 Jahren vor Weihnachten und jetzt überschneiden sich einige Vorkommnisse, die von der Hobbydetektivin Alvirah aufgefangen werden und durch ihr Gespür und ihre Intuition aufgedeckt werden.
Mary Higgins Clark schafft es immer wieder, ihre Hauptfiguren hervorragend darzustellen und die Spannung durch das ganze Buch aufrecht zu erhalten.
Eine leichte Lektüre, fließend geschrieben und es hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.

12.01.2009 20:11:51
Merc E

Ich habe dieses Buch bei meiner Oma ihrem Speicher gefunden (Gott sei ihr gnädig) und dieses Buch hat mich wenigstens für eine kurze Zeit von den Tränen entnommen...
...Dank dem happy End, hab auch ich neuen Mut gefasst, das man hindernisse einfach nur umgehen muss. Ich hab dieses Buch gleich meiner anderen Omi gegeben, die schon länger das happy End sucht meines Wissens, hat ihr das buch nur gutes getan / geholfen! Ist echt genial..Muss mir mal die anderen durchlesen,
Nun denn euch viel Spass beim Lesen!

10.06.2008 09:09:37
Steffi0303

Naja... also bin ich besseres von MHC gewohnt, hab es allerdings als sehr flüssig zu lesen empfunden, mir fehlte allerdings die nötige Spannung und der Nervenkitzel, den ich aus den anderen Romanen gewohnt bin!
Der Roman an sich hat sehr liebe Figuren, von denen man manche direkt in sein Herz schließt, also ich will nicht sagen das es ein schlechtes Buch war, und das Ende war sehr schön geschrieben, ein Buch mit einem richtig schönen Happy End!

20.05.2007 08:34:47
Moni

Ein sehr kurzweiliges Werk von MHC.
Es gehört bestimmt nicht zu ihren Meisterwerken ist aber trotzdem sehr empfehlenswert.
Ich finde es nur immerwieder interessant, das in ihren Büchern immer gut betuchte Leute die Hauptrollen haben.
Die Spannung ist in diesem Exemplar wirklich nicht sehr hoch, aber umsemehr geht einem die Geschichte ans Herz.

25.02.2007 15:44:37
Swantje

Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, da ich mir vornahm, es in der Schule vorzustellen! Es war sehr angenehm zu lesen, aber ob es sehr realitätsnah ist, ist fraglich!

19.07.2004 22:17:39
Lola

Das Buch ist für eine Weihnachtsgeschichte gut zu lesen, doch war alles ein bißchen zu sehr "Happy End".
Schöne Geschicht doch nicht sehr spannend.

18.01.2004 14:08:39
montschi

ich sag nur eins: fabelhaft!
probiert es aus!

04.10.2003 15:57:44
j.

Dieses Buch war das erste was ich von Mary Higgins Clark gelesen habe. Ich lese nicht oft und hab es mir nur gekauft, da ich die Inhaltsangabe gut fand. Es dauerte nicht lange, da hatte ich das Buch schon ausgelesen und dann meiner Mutter gegeben (die nie gelesen hat). Ab dem Zeitpunkt ließt sie Bücher (natürlich nur von Mary Higgins Clark...). Das fand ich echt toll. Also sehr zu empfehlen...

29.03.2003 20:54:17
Julia

Mein Name ist Julia. Ich habe dieses Buch durch einen (glücklichen) Zufall in einem Zug gefunden. Da ich eine lange Fahrt vor mir hatte und mein Buch zu Hause vergass, war ich sehr froh und begann direkt mit dem Lesen. Das Buch hat mich mit gerissen und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Hiermit möchte ich der Schreiberin, Mary Higgins Clark, ein großes Kompliment machen. Der Zeit lese ich das Buch "Vergiss die Toten nicht". Ich hoffe das es mich genau so begeistert wie "In einer Winternacht".

Mit freundlichen Grüßen

Julia

10.02.2003 14:38:47
Christina Göldner

Also mich hat das Buch sehr angezogen als ich nur mal so drin rumblätterte!Ich habe das Buch auch schon mehr als 1 mal gelesen und ich muss demnächst ein Buchvorstellung machen und habe dieses dazu auserwählt!Ich kann es jeden anderem nur empfehlen!