Mondlicht steht dir gut

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 1998, Seiten: 350, Übersetzt: Regine Hilbertz
  • London, New York: Simon & Schuster, 1996, Titel: 'Moonlight becomes you', Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 287
  • München: Heyne, 2004, Seiten: 352

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B:67.5
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Odile Odile
Jeder wird zum Serienmörder stilisiert

Buch-Rezension von Odile Odile Mai 2003

 

Hintergrund:

 

Zu allen Zeiten haben die Menschen wohl Angst davor gehabt, lebendig begraben zu werden. Der Fachausdruck dafür lautet Taphophobie. Im 18. und 19. Jahrhundert war diese Angst besonders ausgeprägt und so wurden Vorkehrungen getroffen, diesem grausamen Schicksal zu entgehen.

Eine Möglichkeit war, eine entsprechende Klausel ins Testament zu schreiben. So verfügte der Dichter Nestroy, dass seiner Leiche ins Herz gestochen werde. Alfred Nobel legte fest, dass ihm nach seinem Tod die Pulsadern geöffnet wurden.

Die andere Möglichkeit bestand in Gerätschaften, die es den Scheintoten ermöglichen sollten, Hilfe herbei zu rufen.

Dazu gehörten die viktorianischen Totenglocken. In einem Loch im Sargdeckel wurde ein Lüftungsrohr angebracht, das bis zur Erdoberfäche reichte. Durch dieses Rohr wurde eine Schnur gezogen, die an einem Ende an der Hand des Verstorbenen befestigt wurde und auf der anderen Seite mit einer Glocke verbunden war. Diese stand auf dem Grab und wurde sieben Tage lang überwacht, so dass die geringste Bewegung bemerkt wurde.

Eine andere Apparatur war der Rettungswecker, der nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte.

Im niederösterreichischen Währing wurde 1828 ein solches Gerät aufgestellt. Die aufgebahrten Toten wurden wiederum mit einer Schnur mit dem Weckapparat verbunden, der in der Kammer des Totengräbers stand.

Die Hysterie ebbte allmählich ab, nachdem die ersten Leichenhallen entstanden (z. B. 1791 in Weimar) und obligatorisch eine 2-3 tägige Aufbahrung der Toten vor der Beerdigung eingeführt wurde.

Denn nicht immer war die Angst unbegründet!

Besonders tragisch erscheint mir das Schicksal des Dichters Gogol. Dieser litt nachweislich zeitlebens an Taphophobie.

Als man nach Jahrzehnten seinen Sarg öffnete, liess die völlig verdrehte Lage des Skeletts keinen anderen Schluss zu, als dass Gogol lebendig begraben worden war!

 

Zufällig trifft Maggie Holloway, eine erfolgreiche Fotografin, ihre Stiefmutter Nuala wieder. Sie freut sich sehr, denn dieser Frau verdankt sie die glücklichsten Jahre ihrer Kindheit. Spontan nimmt Maggie Nualas Einladung an, bei ihr den Urlaub zu verbringen. Sie spürt, dass irgendetwas ihre Stiefmutter ernsthaft beunruhigt.

Voller Vorfreude startet Maggie nach Newport. Aber sie kommt zu spät. Nuala wurde brutal ermordet. Einen Tag vor ihrem Tod hatte sie noch überraschend ihr Testament geändert und ihren gesamten Besitz Maggie vermacht. Diese beschliesst noch in Newport zu bleiben, da sie nicht an einen simplen Raubmord glaubt.

Bald erregt die luxuriöse Seniorenresidenz "Latham Manor" Maggies Interesse. Von Greta Shipley, Nualas Freundin und Bewohnerin des Altenheims, erfährt sie, dass ihre Stiefmutter kurzfristig ihren lange geplanten Einzug ins "Latham Manor" absagte. Warum?

Bei einem Besuch auf dem Friedhof entdeckt Maggie, dass vier von Nualas Freundinnen erst in den letzten Wochen gestorben sind. Alle wohlhabend, alle alleinstehend und alle Bewohnerinnen des Altenheims. Ein Zufall?

Als auch Greta plötzlich stirbt, glaubt Maggie an ein Mordkomplott. Auf Nualas Grab findet sie eine viktorianische Totenglocke versteckt, ebenso auf den Grabstätten ihrer Freundinnen. Was hat das zu bedeuten?

Fatalerweise begeht Maggie den selben Fehler wie Nuala. Sie gräbt eine der Glocken aus und nimmt sie mit. Prompt gerät auch sie ins Visier des Mörders. Als Maggie die Herkunft der Totenglocken entdeckt, gerät sie in eine tödliche Falle...

Mary Higgins Clark beginnt diesen Krimi mit einem Paukenschlag. Die Heldin erwacht aus einer tiefen Ohnmacht und stellt entsetzt fest, dass sie lebendig begraben wurde. Verzweifelt versucht sie sich bemerkbar zu machen und zieht an der Schnur, die ihren Finger mit einer Totenglocke verbindet. Woher soll sie auch wissen, dass der Klöppel entfernt wurde?

Nun beginnt die eigentliche Geschichte, die drei Wochen früher einsetzt und schildert, wie Maggie in ihre missliche Lage kam. Der Autorin gelingt es vorzüglich, den Leser, nachdem sie zunächst seine Neugier geweckt hat, ans Buch zu fesseln. Sie steigert die Spannung allmählich, aber stetig. Bis kurz vor Schluss habe ich mir den Kopf über die Identität des Täters zerbrochen und wurde dann doch noch überrascht.

Ihre Heldin zeichnet Mary Higgins Clark als Karrierefrau, intelligent, sympathisch und mitten im Leben stehend. Doch es gibt auch noch eine andere verletzliche Maggie, die schon einiges an Leid im Leben erfahren hat und der es schwer fällt, anderen zu vertrauen. Auch die anderen Charaktere zeichnet die Autorin mit Sorgfalt, was die Figuren lebendig und glaubwürdig erscheinen lässt.

Gut gefallen haben mir auch die Sequenzen, die aus der Sicht des Täters geschrieben sind. So erhöht Mary Higgins Clark die Spannung, ohne dabei die Identität des Mörders zu verraten.

Nebenbei erfährt der Leser noch einiges Interessantes über Bestattungsriten, luxuriöse Seniorenresidenzen (die wir uns alle niemals leisten könnten) und die herrliche Landschaft rund um Newport.

Mary Higgins Clark schreibt ungekünstelt, einfach, und flüssig. Ich habe dieses Buch in Rekordzeit gelesen und es hat mir gut gefallen.

Allerdings gibt es auch ein paar Kleinigkeiten zu kritisieren. Mir erscheint der Versuch, eigentlich jeden der Beteiligten zum möglichen Serienmörder zu stilisieren, etwas konstruiert und unnötig. Auch empfinde ich Maggies leichtsinniges Verhalten gegen Ende des Romans als etwas unglaubwürdig. Würde sich eine gestandene Frau von zweiunddreißig Jahren wirklich ohne jede Rückversicherung in Lebensgefahr begeben?

Gestört hat mich auch die Tatsache, dass Worte/Ausdrücke/Sätze, die der Autorin wohl besonders wichtig erscheinen, kursiv gedruckt sind! Zumindest in meiner Ausgabe. Das kann ich nicht leiden, ich entscheide gern selbst, was mir wichtig ist.

Trotz dieser Kritik kann ich den Krimi empfehlen. Für ein, zwei spannende Abende auf der Couch garantiert er genügend Spannung und Unterhaltung

Mondlicht steht dir gut

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Letzte Kommentare:
28.07.2016 22:30:14
Astro Eva

MHC dies finde ich eines Ihrer Besten denn sie schreibt ja oft sehr profan und vieles total Unwichtige um den armen Leser hinzuhalten abzulenken oder einfach ein Buch zu füllen.
Hier verzeiht man ihr, denn der Schluss ist so aussergewöhnlich ,dass man ihn nicht vergisst,
auch nach mehr als 6 Jahren nicht.

16.07.2013 16:32:07
lesenchris

So, das erste Buch (bewusst) von Mary Higgins Clark und ich muss sagen, es war ganz ok. D.h. mittelprächtig. Eine interessante Geschichte, allerdings etwas verwoben, dadurch diverse in Frage kommende Täter, die sich am Ende in einer unglaublich miteinander verzwickten Lage wiederfinden. Teils spannend, teils etwas unübersichtlich. Die Protagonistin, eine selbstbewusste, selbstständige unabhängige Frau, die jedoch ein gefährliches Hobby hat, Dies soll ihr auch zum Verhängnis werden, da sie zu viele Fragen stellt, zu viel schnüffelt und zu viele Schlussfolgerungen zieht. Alles in allem ganz ok und ein netter Zeitvertreib.

18.08.2012 12:01:08
Nina.Jan

Spoiler:
Diese Rezension enthält KEINE Spoiler!

Titel:
Das Buch trägt den Titel „Mondlicht steht dir gut“ (1998). Original: „Moonlight becomes you“. Ohne etwas vom Inhalt vorwegzunehmen, kann ich nach der Lektüre sagen, dass dieser Name mal wieder in keinerlei erkennbarem Zusammenhang zum Buch steht. Schade! Allerdings passt der Titel von der Art her sehr gut zu denen, der anderen deutschen Ausgaben.

Autor:
„Mondlicht steht dir gut“ wurde von der wunderbaren Mary Higgins Clark geschrieben. Die Amerikanerin wird nicht zu unrecht als eine der erfolgreichsten internationalen Thrillerautorinnen bezeichnet.
Sie veröffentlicht seit 1969 zahlreiche Thriller, die sich hauptsächlich an ein weibliches Publikum richten und immer wieder aktuelle politische und gesellschaftliche Themen zum Inhalt haben. Ihr Bücher spielen meistens in der amerikanischen High-Society und erzählen oft aus dem Leben einer erfolgreichen, sympathischen, jungen Frau, die auf die eine oder andere Art in Gefahr gerät.

Cover:
Das übliche Cover zeigt eine weibliche Steinstatue wie man sie häufig auf Friedhöfen findet. Ich hatte mir allerdings eine andere Ausgabe aus der Bibliothek entliehen. Auf dieser war groß und deutlich „BILD Bestseller-Bibliothek“ zu lesen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit so einem niveaulosen Aufdruck nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen würde!

Zusammenfassung:
Maggie Halloway, eine erfolgreiche Modefotografin, möchte ihre Stiefmutter Nuala besuchen. Als sie an deren Haus ankommt, findet sie Nuala allerdings erschlagen in ihrem Wohnzimmer vor. Ein Raubüberfall? Für Maggie bricht eine Welt zusammen. Sie erfährt, dass Nuala erst vor kurzer Zeit ihr Testament ändern ließ. Statt einem Altenheim, soll nun Maggie alles erben. Ein gefundenes Fressen für die Polizei, die verzweifelt nach einem Motiv für den gewaltsamen Tod der beliebten älteren Dame sucht. Als in besagtem Altenheim eine gute Freundin von Nuala auf ungeklärte Weise verstirbt, findet das zunächst nur Maggie Halloway seltsam. Ihr Stiefmutter sagte erst kurz vor ihrem Tod den Umzug in das Luxus-Altenheim ab und Maggie hatte die verstorbene Freundin erst einen Tag vor ihrem Tod besucht. Zu diesem Zeitpunkt erfreute sie sich noch bester Gesundheit. Ein weiterer Mord? Maggie Halloway beginnt auf eigene Faust mit den Nachforschungen und begibt sich damit selbst in Gefahr...

Kritik:
„Mondlicht steht dir gut“ ist ein für Mary Higgins Clark typischer Thriller. Er spielt in der amerikanischen High-Society und läd die Leser dazu ein, in die perfekte Welt der Reichen und Schönen einzutauchen. Maggie Halloway ist eine beruflich sehr erfolgreiche, attraktive Single-Frau. Nur in Sachen Liebe hat sie weniger Glück. Trotz aller Perfektion – oder gerade deswegen – schafft es die Autorin eine unglaubliche Spannung aufzubauen.

Die Geschichte ist aus den verschiedenen Perspektiven der Beteiligten erzählt und mit jedem Kapitel erfährt man mehr über die Hintergründe der Personen. Es macht Spaß ein Puzzleteil nach dem anderen vorgesetzt zu bekommen und so selbst mitraten zu können, wer denn nun die Morde an den harmlosen älteren Damen beging. Dabei werden dem Leser natürlich verschiedene Verdächtige auf dem Tablett serviert. Als erfahrener Krimi-Fan vermutete ich schon ungefähr bei der Hälfte des Buches den richtigen Täter. Die meisten Leser werden gegen Ende jedoch eine böse Überraschung erleben!
Der Schreibstil des Buches ist gut. Er ist sehr einfach und leicht verständlich ohne plump oder primitiv zu wirken. Dass die BILD-Zeitung diesen Roman empfiehlt, spricht ebenfalls eher für ein niedriges Niveau. „Mondlicht steht dir gut“ eignet sich wunderbar als leichte Lektüre für zwischendurch.

In meiner ersten Rezension zu „Hab acht auf meine Schritte“ von Mary Higgins Clark, habe ich mich über den Schreibstil beziehungsweise die Übersetzung des Buches sehr herablassen geäußert.
„Mondlicht steht dir gut“ ist allerdings ein viel älteres Werk der Autorin und wesentlich besser übersetzt/geschrieben!
Die Story an sich erscheint einem an manchen Stellen sehr konstruiert, zeichnet sich jedoch durch intelligente Themen, einen spannenden Verlauf und ein (für die meisten Personen) überraschende Ende aus.

Wer kein Problem mit Stereotypen hat und ein angenehm leichtes, aber trotzdem spannendes Buch ohne Tiefgang lesen möchte, ist mit „Hab acht auf meine Schritte“ genau richtig beraten!

11.04.2012 07:05:15
OmaInge

Das Buch "Mondlicht steht Dir gut" habe ich bereits vor einigen Jahren in den Händen gehabt und es damals gelangweilt, etwa bei Seite 50 weg gelegt.

Auch beim zweiten Versuch (diesmal bis knapp zur Hälfte des Buches gekommen) muß ich feststellen,dass es meiner Meinung nach,eines der Schwächsten von Mary-Higgins-Clark ist.

Sie ergeht sich hier, in nicht Enden wollenden Personen- und Immobilienbeschreibungen, als wolle sie dem Leser,einen Platz im exclusiven Altenheim verkaufen.

Wenn man dann endlich mal das Gefühl bekommt, dass es nun "losgeht",so hört es auch schon wieder auf.Dazu ein Beispiel aus dem Kapitel 39 (sinngemäß):

Es drängt (!) Maggie regelrecht festzustellen,was sie auf dem Friedhof wahrgenommen hat.Sie duscht, zieht sich an und geht los.Um nach 1,5 Kilometern umzudrehen und die Bäume vor ihrem neuen Haus zu bestaunen.Im Haus angekommen, nimmt sie sich vor
endlich,auf den Friedhof zu gehen.

Schwach!!!

Wenn ein Buch meiner Lieblingsautorin,es zweimal nicht schafft,mich packend an sich zu binden,dann kann ich es objektiv nur
als schlecht bewerten!Zumal es sich noch um eines meiner Lieblingsthemen, dem lebendig begraben zu werden,handelt.

Meine Bewertung: 30 Grad

21.07.2011 22:14:40
Hellfire

"Mondlicht steht dir gut" war das erste Buch von MHC, welches ich bisher gelesen habe und ich muss gestehen, dass es mir eigentlich recht gut gefallen hat.

Die ersten Seiten hatten mich so dermaßen an den Krimi gefesselt, dass ich einfach mehr über die Story von Maggie´s Nachforschungen bzgl. der mysteriösen Tode im Latham Manor erfahren wollte.

Leider war mir im mittleren bzw. im zweiten Drittel des Buches schon irgendwie klar, wer hinter all dem Bösen stecken würde, auch empfand ich den letzten Teil des Buches, welcher die Auflösung des Geschehens schilderte ein wenig lasch...irgendwie nicht mehr ganz so fesselnd wie die vorhergehenden zwei Drittel des Buchs.

Alles in allem ist es MHC gelungen, einen wirklich tollen Krimi auf die Beine zu stellen, der einem ans Buch fesselt.

82° von mir hierfür

21.07.2011 22:13:54
Hellfire

"Mondlicht steht dir gut" war das erste Buch von MHC, welches ich bisher gelesen habe und ich muss gestehen, dass es mir eigentlich recht gut gefallen hat.

Die ersten Seiten hatten mich so dermaßen an den Krimi gefesselt, dass ich einfach mehr über die Story von Maggie´s Nachforschungen bzgl. der mysteriösen Tode im Latham Manor erfahren wollte.

Leider war mir im mittleren bzw. im zweiten Drittel des Buches schon irgendwie klar, wer hinter all dem Bösen stecken würde, auch empfand ich den letzten Teil des Buches, welcher die Auflösung des Geschehens schilderte ein wenig lasch...irgendwie nicht mehr ganz so fesselnd wie die vorhergehenden zwei Drittel des Buchs.

Alles in allem ist es MHC gelungen, einen wirklich tollen Krimi auf die Beine zu stellen, der einem ans Buch fesselt.

82° von mir hierfür

09.01.2011 20:56:57
Tony

Dies ist mit Abstand das langweiligste Buch von MHC, das ich bisher gelesen habe. Man muss wirklich die ersten 200 Seiten mit viel Mühe überwinden, damit es auf den letzten 100 Seiten doch noch etwas spannender wird. MHC widmet zu viel Zeit der Beschtreibung von Personen, Kleidern, Raumeinrichtungen usw . Manchmal habe ich mir eine Frage gestellt: worum geht es eigentlich in diesem Buch - um ein Verbfrechen oder Mode und Möbel? Sowas ist eigentlich sehr typisch für MH Clark, aber in diesem Buch hat sie damit meiner Meinung nach absolut übertrieben. Beim Lesen dieses Buches braucht man starke Nerven: jedoch nicht wegen der Spannung, sondern um den Willen zu haben, es zu Ende zu lesen.

25.11.2008 11:14:35
Toyota

Ich habe das Buch nach der Hälfte weggelegt und mich geweigert weiterzulesen. Mir sagt das Buch überhaupt nicht zu. Bis zur Hälfte gelesen, war das Buch in meinen Augen überhaupt nicht spannend. Es wird viel über die Bewohner und das drumherum des Altenheims erzählt, ab und an hatte ich mal den Eindruck: Oh jetzt wirds spannend, aber schon im nächsten Kapitel war wieder gähnende Langeweile.

13.04.2008 19:06:24
nixe0512

...das buch hat mir auch gefallen.Es ist zwar nicht einer ihrer besten Romane...aber immer wieder ein überraschendes Ende.Und mit ihren Dialogen hält sie den Leser immer stetig im Geschehen.Mir gefällt aber am besten "Das Haus auf den Klippen" am besten.Es hat mich von Anfang bis Ende in sein Bann gezogen!;-)

13.04.2008 19:04:04
nixe0512

...das buch hat mir auch gefallen.Es ist zwar nicht einer ihrer besten Romane...aber immer wieder ein überraschendes Ende.Und mit ihren Dialogen hält sie den Leser immer stetig im Geschehen.Mir gefällt aber am besten "Das Haus auf den Klippen" am besten.Es hat mich von Anfang bis Ende in sein Bann gezogen!;-)

11.03.2007 00:41:18
Corinna

Ich fand dieses Buch von MHC gut, aber es ist nicht eines der besten Thriller die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

Irgendwie hatte ich trotz der Spannenden Handlung teilweise nicht die Lust das Buch in die Hand zu nehmen. Warum, kann ich nicht erklären.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich soeben die letzten 150 Seiten regelrecht verschlungen habe. ;-)

03.02.2007 20:15:16
Carolin

"Mondlicht steht ihr gut" ist ein guter und spannender Krimi von MHC.
Durch den geschichtlichen hintergrund fand ich ihn persöhnlich unter den bisheringen gelesen Büchern von MHC am realistischsten.
Klasse!!

04.08.2006 09:53:03
Biggi

Ich finde dieses Buch auch gut, allerdings nicht so überragend wie manche andere von MHC.
Zwischendurch fand ich es etwas lang atmig , aber der Schluss war wirklich klasse. Er wäre vielleicht noch einbisschen länger sein können.
Im großen und ganzen ein gutes Buch.

01.08.2006 14:14:59
bollo

"Mondlicht steht Dir gut" war meine erste Berührung mit MHC und wird auch nicht mein letzter bleiben. Obwohl so ziemlich alle billigen Clichees in die beteiligten Personen einfliessen und diese somit ziemlich blass bleiben, überzeugt doch die Handlung. Wer die typischen \'Landhausromane\' nach Art von E. George mag, sollte MHC auf jeden Fall lesen, auch wenn zumindest diese Geschichte in Amerika spielt. Zusammengefasst: Leichte Kost, aber auf keinen Fall verlorene Zeit.

12.07.2006 11:56:42
Magda

Da so viel von diesem Buch geschwärmt wurde las ich es in guter Erwartung, aber ich war etwas enttäuscht. MHC hat weitaus bessere Romane verfasst und ich verstehe nicht wieso gerade dieses Buch so gefeiert wird. Es gibt zu viele Charaktere, was nach einiger Zeit verwirrend und langweilig wird. Die Handlung war schleppend und hat mich nicht gerade vom Sockel gehaut. Es gibt Besseres!

04.07.2006 02:50:27
Moni

Das war mein Buch nummer 11!
Bin gestern fertig geworden. Ein erneut gutes Buch von MHC, welches zu meinem Enttäuschen aber nicht so sehr aus Ihren Werken herraussticht.
Einen der beiden Täter konnte man nach bekannter MHC Manier sehr schnell ausfindig machen.
Das Thema war schon spannend gewählt, es wäre aber bestimmt noch mehr rauszuholen. Vielleicht bin ich auch einfach nur MHC verwöhnt, weil sie halt auch andere Bücher geschrieben hat, die durch ihre genialität extrem spitze waren.

19.04.2006 12:41:26
Nicole Porten

Mondlicht steht Dir gut ist war mein erster MHC-Roman und er ist bis heute mein Lieblingsroman.
Ich finde es interessant, wie Mary Higgins Clark die Glocken immer wieder in die Geschichte einbringt! Höchst spannend und interessant!!

21.02.2006 14:53:00
Tanja

Mein erstes MHC-Buch. Es hat mich total begeistert und gefesselt. Allein aufgrund der Tatsache das es eine Thematik anspricht die mich (trotz meines jungen Alters) schon seit langem sehr beschäftigt. Es ist jedem zu empfehlen der nicht (nur) auf höchstanspruchsvolle Romane steht.

17.02.2006 11:23:32
Martin

Die Idee ist ziemlich gut, das Buch ist unterhaltend zu lesen, aber so richtig authentisches Gefühl kommt nicht auf. Alles wirk ein wenig künstlich und steril. Die Geschichte ist gut konstruiert, aber es fehlt der Firnis des Lebens.
Ist sehr gut "nebenbei" zu lesen, wenn einem nicht so richtig viel Zeit bleibt, sich in eine Geschichte hineinzufühlen.
Fazit: zwiespältig

10.01.2006 09:54:52
dino

Habe dieses Buch gerade fertig gelesen und war doch ziemlich enttäuscht. Die Story als solche war schon interessant, wurde aber sehr schleppend erzählt. Das Lesen wurde direkt zur Qual, weil es einfach nicht voranging. Irgendwie fand ich auch, daß zu viele Personen eine Rolle spielten. Irgendwann hatte ich den Überblick etwas verlorgen.
Habe von MHC schon besseres gelesen.

08.10.2005 20:36:06
Mary

Schade, auch ich habe weitaus bessere Bücher von Mary H.Clark gelsen. Spannung kam meiner Meinung nach garnicht auf, sehr zäh, hab mich wirklich durch das Buch kämpfen müssen. Die Protagonistin kam mir zu sehr wie "everybodies Darling" vor, die nebenher entstehende, eingeworfene Romanze mit ihrem Bekannten Neil hat mich auch nicht überzeugt. Doppelt und dreifache Erklärungen begannen zu nerven (die Glocken hier, die Glocken dort) Nur gut das ihre anderen Bücher lesenswerter sind. Sorry

19.07.2005 09:20:48
Tina81

Ich fand an diesem Buch eigentlich sehr wenig spannend. Die Story war etwas zäh und die Charaktere schienen mir arg kontruiert und unglaubwürdig. Habe nach der Hälfte aufgegeben und mich einem neuen Buch gewidmet. Ich habe schon weitaus besseres von Mary Higgins Clark gelesen.

02.07.2005 19:33:17
Janine

Das Buch " Mondlicht steht dir gut hat mich so faziniert das ich mir vorgenommen habe weitere Bücher von MHC zu lesen sie eine fantastische Autorin die denau weis wie man die Leser in einen Bahn ziehen kann, der ihn nicht mehr los läßt. Ich hab die ganze Nacht durch gelesen, obwohl ich in die Schule musst. Deswegen bin ich im Unterricht eingeschlafen und meine Lehrerin hat mich dafür aus den Raum geschickt. Da war es mir Wert!!!!!! Ein super spannendes Buch!!!!!!

21.03.2005 09:30:31
Heike

Ich habe vor diesem Buch schon 1-2 Romane von M.H.C. gelesen und war immer begeistert.
Dieses Buch hat mir gleich in den ersten Seiten eine Gänsehaut und hochstehende Nackenhaare verpasst. Sehr, sehr spannend.
Ich habe die angewohnheit in der Badewanne zu lesen und bei diesem Buch ist es mir passiert, das ich nach 2 Stunden gemerkt habe, das das Wasser kalt geworden war. Also ich kann es demnach nur empfehlen.

10.03.2005 10:38:36
Sania

Das Buch beginnt sehr spannend, eigentlich schon fast amn Ende der Story, dann rollt Clark, die Sache von ganz vorne auf, daher war ich etwas ungeduldig. Man weiß ja schließlich, dass die Protagionistin lebendig begraben wird. Dennoch ist alles sehr spannend und man möchte unbedingt wissen, wer der Übeltäter ist! Am Ende ist es mir etwas zu schnulzig, zu viel Happy End!!!

20.10.2004 15:32:24
Anonym

Ich denke daas das buch ganz spannend werden kann ich habe es gerade angefangen zulesen und spürre schon ein leichtes kribbeln da es wirklich immer spannender wird.Es ist wirklich nur zu empfehlen, alle die diese Frau nicht kennen sollten sich maö ein buch nehmen und es lesen.

17.08.2004 14:38:03
sabrina

Wie alle Bücher von Mary Higgins Clark, wieder ein gelungenes Meisterwerk!
Ich habs auf englisch gelesen und muss sagen, es ist einfach spannend!Selbst wenn man nicht jede Kleinigkeit versteht!!

29.06.2004 14:07:49
Carmen

Ich fand es durchschnittlich, hab schon bessere von Clark gelesen ("Haus auf den Klippen" zum Beispiel). Etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen, vor allem auch Maggies Verhalten zum Schluss.

19.06.2004 18:41:48
Sianna

Sehr, sehr spannend und mitreißend geschrieben; man kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand nehmen.
Einfach unwiederstehlich!!!

20.01.2004 15:54:51
Ines

Superbuch. Habe schon Monate nach diesem Buch gesucht. Ich wusste nicht mehr, wie es hieß. Habe es aber unter google gefunden. Habe nur 2 Stichwörter eingegeben. War extrem spannend. Ich glaube, ich habe es auch noch zu Hause.

18.01.2004 14:03:02
montschi

spannend bis zum Schluß! am anfang etwas dezenter.. aber dann nach einigen seiten, legt man es nur schwer weg!

27.11.2003 08:54:59
pfiff

Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen,es hat mir einige Nächte geraubt*puh*.
Trotz teils schwer nachvollziebaren Texten ist es äußerst interessant und zum Weiterempfehlen

12.08.2003 01:24:39
Gabriele

Auch dieser Krimi von M.H.Clark hat mir viele schlaflose Nachtstunden gekostet und war bis auf die letzte Seite spannend.
Ich gehe aber nicht ganz konform mit der Kritik von krimi-couch.de . Eine Verfilmung wäre toll, zumal ich schon einen Krimi von M.H.Clark mit Tobias Moretti im Nachtprogramm gesehen habe und so zu den Krimis ( die ich TAschenbuchweise verschlinge) kam . Mich stören auch keine kursiv geschriebenen Textzeilen , da ich beim Lesen ganz in meiner Phantasie gefangen bin und diese Krimiautorin schafft es eine einfache Straßenbahnfahrt in die Arbeit zu einem besonderen Vergnügen zu machen.