Crime

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • London: Jonathan Cape, 2008, Titel: 'Crime', Seiten: 343, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2011, Seiten: 363, Übersetzt: Clara Drechsler & Harald Hellmann

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Inspektor Ray Lennox fliegt mit seiner Verlobten Trudi nach Florida, um nach einem mentalen Zusammenbruch in Edinburgh wieder auf die Beine zu kommen. Sein letzter Fall, der Mord an einem Mädchen, das zuvor entführt und vergewaltigt worden war, hatte ihm schwer zugesetzt. Trudi aber hat in diesem Urlaub nur die Planung der bevorstehenden Hochzeit im Kopf. Entnervt zieht Ray schon bald ohne sie um die Häuser in Miami Beach. Am Ende einer Nacht voller Alkohol, Koks und schlechtem Sex trifft er auf die zehnjährige Tianna, die Tochter einer seiner Feiergefährtinnen, offenbar auch sie ein Opfer sexueller Gewalt. Die Mutter fleht ihn an, das Mädchen in Sicherheit zu bringen. Lennox flüchtet quer durch Florida an den Golf von Mexiko, wild entschlossen, Tianna vor weiterem Missbrauch zu schützen. Doch kann Lennox das überhaupt? Wo sind seine eigenen Grenzen? Wird er mit dem Thema je zu Rande kommen?

Crime

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Letzte Kommentare:
22.01.2016 18:10:23
Nathan.F.Adler

Hallo meni77. Ist das in Ihrer Rezension nicht ein Widerspruch, wenn Sie schreiben: "es ist jedoch kein Thriller, der von der Spannung lebt und man rätselt bis zum Schluss, wer nun der Täter ist." Also, wenn ich bis zum Schluss (mit)rätsel, wer in einem Buch der Täter ist, dann ist das für mich spannend. Eigentlich eine Grundlage für einen Thriller, oder genauer gesagt, für einen Krimi (bei Thrillern weiß man als Leser ja eher schnell, wer was getan hat und es geht mehr darum, wie der Täter gefasst wird). Oder habe ich Sie falsch verstanden?

10.04.2015 16:49:36
uknig

Im Vergleich zu „Drecksau“ ist das ein harmloses Werk von Irvine Welsh. Zumindest sprachlich fehlen die Schimpfwörter, Welsh schlägt hier einen viel gemäßtigeren Takt an. Denn während Cop Robbo in Drecksau in Unmengen flucht, verhält sich Kriminalkommissar Ray Lennox zivilisierter.
Aber auch er ist ein seelisches Wrack, nachdem er einen Mädchenmörder nicht fangen konnte. Eine Reise nach Florida mit seiner zukünftigen Angetrauten soll Erholung bringen, doch auch hier holen ihn die Geister der Vergangenheit ein.
Lewis gerät nach einer Sauftour an einen Pädophilen-Ring und schon ist er mit der zehnjährigen Tianna auf der Flucht.
An den besten Stellen ist Crime eine sehr spannende Lektüre mit interessanten Charakteren. Aber leider hat die Geschichte ein paar Längen und manchmal sind die Rückblenden nach Schottland etwas irritierend. Sie sind jedoch notwendig, um Ray Lennox zu verstehen.

13.01.2014 12:28:17
meni77

Welsh schreibt gewöhnlich keine Thriller, dieser Ausflug ist ihm jedoch durchaus gelungen. Mann muss sich an seine verschachtelten Sätze gewöhnen und er schreibt auch nicht geradlinig wie andere Thriller-Autoren, die Spannung steigert sich auch nicht wie gewöhnlich, trotzdem zeigt er Einblick in die kranke Welt der Pädophilen ohne Rücksicht auf uns Leser. Als großer Fan von ihm (habe alle Bücher von ihm im Regal) kann ich das Buch nur weiterempfehlen, es ist jedoch kein Thriller der von der Spannung lebt und man rätselt bis zum Schluss, wer nun der Täter ist. 88 Grad von meiner Seite für die knallharte Realität, die er uns wieder vermittelt