Süßes Alibi

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Köln: Emons, 2011, Seiten: 176, Originalsprache

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Köln um 1895. Ein stadtbekannter Fabrikant wird ermordet in seinem Büro aufgefunden. Alle Indizien weisen auf einen jungen Ingenieur als Täter hin. Als der auch noch jede Auskunft über sein Alibi verweigert, ist für Kommissar Strammel der Fall gelöst. Nur Marius van Larken hat Zweifel ...

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Letzte Kommentare:
09.12.2011 18:30:04
tassieteufel

Stefan Winges ist mit seiner Marius van Larken Reihe eine sehr gelungene Sherlock Holmes Adaption gelungen, bei der mir schon die ersten beiden Teile ausnehmend gut gefallen haben, so das ich gespannt auf den 3. Teil gewartet habe und auch hier wurde ich nicht enttäuscht!
Larken langweilt sich, ein Zustand der wie bei seinem Alter Ego dazu führt, das er unleidlich wird. Besonders erbost ist er, das man ihn sogar in Scheidungsfällen konsultieren will, ein Zustand der unhaltbar ist, also muß schnellstens ein richtiger Fall her, bei dem Larken seine Kombinationsgabe einsetzten kann. Als ein stadtbekannter Fabrikant ermordet in seinem Büro aufgefunden wird, und zwar von van Larken persönlich als dieser bei dem Industriellen zu einem Treffen wegen verschwundener Konstruktionspläne erscheint, deutet alles darauf hin, das es
sich bei dem Mörder um den jungen Ingenieur Böken handelt, den der Ermordete im Verdacht hatte, die Pläne gestohlen zu haben. Kommissar Strammel ist überzeugt, den Fall in aller Kürze gelöst zu haben, nur Larken hat seine Zweifel…….
Van Larken und Dr. Möring agieren hier logischer Weise wie ihre literarischen Vorbilder und das in äußerst humorvoller Weise! Ich hab beim Lesen öfter schmunzeln müssen über Larkens trockene Kommentare und Doktor Mörings Empörung, wenn Larken mal wieder etwas unmögliches gemacht hatte.
Der Krimifall ist ziemlich knifflig und überrascht am Ende mit einer verblüffenden Auflösung. Zuerst gibt es kein Alibi für den Verdächtigen, dann gibt es plötzlich viele verschiedene Alibis
und nur van Larken scheint hier den Durchblick zu behalten und läßt Kommissar Strammel mal wieder ganz schön alt aussehen.
Wie die Vorgänger ist auch dieses Büchlein sehr nett aufgemacht und der Inhalt entschädigt auf jeden Fall für den Preis des "Winzlings".

Fazit: sehr unterhaltsame Krimilektüre, die dem Orginal in nichts nachsteht! Besonders interessant ist hier die ungewöhnliche Auflösung! Ich gebs zu, ich hab erstmal nachgeforscht, ob das
technisch so möglich gewesen wäre und bin jetzt nachhaltig beeindruckt! Auf sowas kann nur van Larjen/Holmes kommen!

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