Der Richter

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2002, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2003, Seiten: 413
  • Köln: Random House Audio, 2005, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2009, Seiten: 413

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Peter Kümmel
Nur eine leichte Steigerung gegenüber Grishams Tiefpunkt

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Grisham - das war für mich bis vor fünf Jahren ein Begriff, den ich mit Hochspannung, Qualität und langen Lesenächten assoziierte. Spätestens mit Das Testament hatte sich der Autor so langsam in die Mittelmäßigkeit geschrieben. Im nächsten Jahr erschien dann Die Bruderschaft. Dem Buch konnte man dann nicht mal mehr Mittelmäßigkeit zugestehen. Was macht man also nach diesen Enttäuschungen, wenn man einen neuen Roman des Autors in die Hände kriegt? Erst mal was anderes lesen? Natürlich nicht. Sofort lesen und hoffen, dass sich Grisham endlich mal wieder drauf besonnen hat, so zu schreiben, wie er es kann.

Verraten kann ich an dieser Stelle noch nichts über meine Meinung zu "Der Richter", denn ich habe es, als ich diese Zeilen schreibe, noch nicht gelesen. Dies ist sozusagen eine Online-Rezension, die stückweise während des Lesens ergänzt wird. Ich gehe ganz unvoreingenommen an den Roman heran, habe noch keine Kritiken darüber gelesen und gerade erst den Klappentext angeschaut.

Des Richters Wort gilt im Gericht wie im Privatleben

"The Summons" heißt der Roman im Original - Die Vorladung. Das hätte genau ins Konzept der deutschen Verlage gepasst. Warum der deutsche Titel in "Der Richter" geändert wurde, ist mir unverständlich.

Eine "Vorladung" erhalten die beiden Brüder Ray und Forrest Atlee von ihrem Vater, dem ehemaligen Richter Reuben Atlee. Fast 80 Jahre alt und todkrank bleibt er doch immer das, was er sein ganzes Leben lang gewesen war: der Herrscher der Familie. Sein Wort gilt im Gericht wie auch im Privatleben. "Trefft bitte entsprechende Vorkehrungen, am Sonntag um 17.00 Uhr in meinem Arbeitszimmer zu erscheinen, damit ich mit Euch über mein Erbe reden kann." Ein Termin wird festgesetzt und die anderen haben sich danach zu richten.

Schon frühzeitig haben die beiden Söhne des alten Richters gemerkt, dass sie dieses Leben unter dem Vorsitz des alten Herrn nicht weiter führen wollen. Eine Anwaltskanzlei wollte der Richter zusammen mit seinen Söhnen eröffnen, doch Ray verlies Mississippi und wurde Jura-Professor. Sein Bruder Forrest verfiel schon früh dem Alkohol und anderen Drogen und schlug sich so gut es ging durchs Leben. Der Vater finanzierte einige Entziehungskuren, doch war der Erfolg immer nur von kurzer Dauer.

Ein gemächlicher Einstieg

Grisham lässt sich viel Zeit mit der Einführung. Über die ersten Kapitel, jeweils gut 10 Seiten lang, bleibt der Leser an der Seite von Ray Atlee und lernt dessen Leben sehr gut kennen. Den frühen Tod der Mutter; den Vater, der über sein Leben bestimmte, bis er sich davon lossagte; seine gescheiterte Ehe, die kinderlos blieb und wie schwer er es nur verabeiten konnte, dass sie ihn wegen eines reichen älteren Mannes verlies. Erst sein neues Hobby, die Fliegerei, half ihm über diese schwere Zeit hinweg.

Anders als in seinem vorigen Roman behält der Autor einen klaren Handlungsstrang bei und lässt die handelnden Personen lebendig wirken, obwohl der Leser ständig den gleichen Akteur begleitet. Anders als viele andere Grisham-Romane wirkt "Der Richter" in seinen Anfängen eher ruhig statt hektisch. Grisham lässt sich genauso viel Zeit wie sein Protagonist Ray, der zwei Tage braucht, um in seinem Audi TT in seine Heimatstadt Clanton zu fahren, wo er seinen Vater tot auf dem Sofa liegend vorfindet.

Eine wahre Seitenschinderei betreibt der Verlag. Nur durch große Schrift, einen breiten Rand und dadurch, dass alle Kapitel auf einer ungeraden Seite anfangen und deshalb oft 1 1/2 freie Seiten am Kapitelende entstehen, wird das Buch auf 413 Seiten aufgebläht.

Nachdem Ray den ersten Schock verdaut hat, sieht er sich zunächst mal im Haus um. Das Testament seines Vaters liegt frisch geschrieben auf dem Schreibtisch. Es birgt keine Überraschungen: Das gesamte Vermögen, was aus dem ziemlich heruntergekommenen Haus sowie 6000 Dollar auf der Bank zu bestehen scheint, soll gleichmäßig unter den beiden Söhnen aufgeteilt werden. Ray selber soll als Testamentsverwalter fungieren.

Ein gutes Erbe: Kartons voller 100-Dollar-Scheine

Das ganze Haus ist vollgestellt mit Kisten. Die meisten davon beinhalten alte Schriftstücke. Doch in einem Schrank macht Ray dann eine Entdeckung. Ein Karton ohne Deckel ist voll mit 100-Dollar-Scheinen. Und auch die weiteren Kartons in diesem Schrank sind voll mit Geld. Insgesamt über 27 Kartons. Ray zählt die Bündel eines Kartons und kommt überschlagsmäßig auf eine Summe von über 2 Millionen Dollar. Soviel hat sein Vater in seinem ganzen Leben nicht verdient. Woher kann das Geld stammen? Ist es überhaupt echt? Wer kann noch davon wissen?

Verwirrt von den vielen Fragen, die auf ihn einstürzen, beschließt er, das Geheimnis zunächst für sich zu behalten und in Ruhe darüber nachzudenken, wie er weiter vorgehen soll.

Über ein Drittel des Buches ist gelesen und man weiß endlich, worum es geht. Das ist aber auch so ziemlich alles. Die Handlung plätschert so vor sich hin, es ist noch kein Schwung in der Geschichte und Spannung kommt erst recht keine auf.

3,1 Millionen Dollar sind es nach seiner Zählung, die der gute Ray zu verbergen versucht. Aus den Kartons in Müllsäcke in den nicht allzu großen Kofferraum seines Audi TT verladen und zu seiner Wohnung nach Virginia verfrachtet. Dort keinen Parkplatz gefunden und nachts tütenweise von einem entfernten Parkhaus zu seiner Wohnung geschleppt. Dann ein Lager angemietet und das Geld dorthin verfrachtet. Zu unsicher, weiteren Lagerraum im gleichen Gebäude unter fremdem Namen angemietet. Noch einen dritten Lagerraum angemietet. Schließlich wieder das Geld zurück in die Wohnung gebracht.

Immer das gleiche mit Grisham

Nicht gerade sehr phantasievoll, wie Grisham seine Leser bei Laune zu halten versucht. Das Schema ist altbekannt. So liefen auch Grishams gute Romane ab. Um Geld geht es oft, selten aber um richtige Scheine. Meist werden die Dollars von einem Konto auf Barbados nach den Cayman-Islands oder sonstwohin hin und her transferiert. Hier werden mal ausnahmsweise Tüten geschleppt. Mal ein Jurastudent, mal ein kleiner Anwalt, diesmal ein Jura-Professor, der ohne sein Zutun in Schwierigkeiten gerät und sich immer mehr darin verwickelt und schließlich irgenwie wieder aus dem ganzen Schlamassel befreit werden muß.

Doch soweit sind wir hier noch lange nicht. Ray bekommt einen anonymen Brief, er solle aufpassen, dass die Steuerbehörde nichts erfährt. Jemand weiß also, dass er das Geld hat. Seine Ermittlungen in Richtung Spielbank oder Börse verlaufen ergebnislos. Auch aus Schmiergeldern kann die Riesensumme nicht stammen.

Ray wird durch weitere anonyme Hinweise in Angst und Schrecken versetzt. Jemand ist ihm auf der Spur und verfolgt jeden Schritt, den er macht.

Einige Fehler fallen mir auf, die vermutlich dem Übersetzer oder dem Verlag anzukreiden sind: Zunächst ist die Rede von einem Prozess im Jahr 1999, dann sucht Ray mittels Computer nach Unterlagen und findet einen Eintrag über diesen Prozeß im Jahr 1994. In einem anderen Abschnitt schlief er bis 11.45 Uhr, dann fuhr er ein Stück mit dem Auto und erhielt um Viertel nach elf einen Anruf.

Erst sehr spät wird das Buch interessanter. Das Verhalten des Protagonisten angesichts der Einschüchterungsversuche wirkt entgegen manch älterem Grisham-Roman, in denen die Hauptperson doch etwas heldenhafter wirkt, sehr glaubhaft dargestellt. Versöhnen kann die Auflösung mit der über lange Strecken faden Handlung nicht, doch veranlasste mich der Schluß dazu, die Bewertung auf über 40 Grad zu erhöhen, auch deshalb, um die geringe Steigerung Grishams gegenüber seinem Tiefpunkt "Die Bruderschaft" kenntlich zu machen. Mag manch einer den Schluß als vorhersehbar bezeichnen, für mich war er es in dieser Art und Weise nicht. "Der Richter" ist ein Buch mit sehr wenig handelnden Personen, da kann man aufgrund der geringen Möglichkeiten vieles vorhersehen, doch fand ich den Schluß als den gelungensten Abschnitt des ganzen Buches.

Wieviel Geld passt in den Kofferraum eines Audi TT?

Was bleibt als Schlußfazit? Zum einen: Grisham scheint so langsam aber sicher der Stoff auszugehen. Auch die Titelauswahl wird sich mit jedem neuen Werk zunehmend schwieriger gestalten. Ein paar Vorschläge hätte ich noch: Der Anwalt, Die Kanzlei, Das Verfahren, Der Erbe. Es werden noch Wetten angenommen. Ich setze für den nächsten Grisham auf den Titel "Der Zeuge".

Zum zweiten: Auch wenn man nicht lange über den moralischen Fingerzeig, dass Geld den Charakter verdirbt, nachdenken mag, könnte einen doch die Vorstellung beschäftigen, wieviel Geld denn in den Kofferraum des eigenen Autos passen würde. Davon ausgehend, dass Ray in seinen Audi TT 3,1 Millionen Dollar in Hunderterscheinen verstauen kann, könnte ich sogar 6,4 Millionen Dollar unterbringen. (Wer selber rechnen will: Der Kofferrauminhalt eines TT, ich unterstelle mal, dass es kein Quattro war, beträgt 220 Liter)

Zum dritten: wenn ich wieder einen neuen Grisham entdecke, werde ich ich ihn trotzdem lesen.

Der Richter

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Letzte Kommentare:
24.02.2006 20:16:19
Bettina

Zwar nicht das beste Buch von Grisham, aber mich hat es trotzdem gepackt. Wie immer konnte ich es nicht aus der Hand legen. Von Anfang an fand ich es spannend, obwohl er damit an seine älteren Erfolge wohl nicht anknüpfen kann. Nur den Schluss fand ich etwas irreführend. Ansonsten ein guter Roman, aber keineswegs ein Thriller oder "Krimi". Trotzdem werde ich Grisham immer wieder lesen, er ist einfach der beste.

25.10.2005 21:20:53
Markus

Also Der Richter ist das erste Buch was ich von John Grisham gelesen habe und auch leider das erste Buch seit vielen Jahren überhaupt .


Trotz des "plötzlichen" Endes ist es ein sehr gut geschriebenes Buch das auf jeden Fall zum mehr lesen anregt .

11.09.2005 23:59:59
Andi

Bis 2004 habe ich alle Bücher von Grisham gelesen. Ich habe also den Verfall des Autors Life miterlebt.
Ich versehe, das "Der Richter" gefällt, wenn jemand noch kein anderes Buch von Grisham gelesen hat. Aber als Dauerleser und Fan wird der Leser enttäuscht. Es entsteht der Eindruck, dass der Schreiber lediglich aus kommerziellen Gründen noch Bücher Schreibt. Er bedient sich ehemaliger Erfolgskonzepte in seinen Büchern und macht sich nicht die Mühe, sich etwas neues einfallen zu lassen. Es wäre besser Grisham würde eine schöpferische Pause einlegen und neue Ideen sammeln, denn er ist in eine Monotonie verfallen. Vielleicht versucht er auch, irgendeinen Rekord zu brechen. Nach dem Moto, jedes Jahr ein neues Buch. Leider ist in den Geschichten nicht mehr viel neues drinnen. Es tut mir fast leid, denn ich habe bis vor kurzem seine Bücher gerne gelesen. Jetzt habe ich es aufgegeben. Ich werde mir keines seiner Bücher mehr kaufen. Da lese ich lieber eines seiner alten ein zweites Mal.

30.08.2005 14:17:24
Melanie

Der Richter ist im Gegensatz zu " Die Schuld" nicht so atemberaubend gewesen, jedoch war es trotzdem spannend, weil viel über Casinos und deren Überwachung berichtet wurde, man konnte die Handlung der Geschichte während des Lesens zwar weiterdenken jedoch am Ende ist es anders gekommen wie man vermutet hatte nämlich dass der Bruder Ray Atlee überwacht hatte und nach dem Geld gesucht hatte. Ich würde dieses Buch wie auch alle andere Bücher von John Grisham weiter empfehlen auch wenn es nicht das Beste von ihm war .

29.08.2005 15:46:55
Sarah

Der Richter ist das erste Buch, das ich von Grisham gelesen habe und es hat mich richtig süchtig nach weiteren Geschichten dieses genialen Autors gemacht. Die Handlung ist atemberaubend spannend und das Ende einfach unbeschreiblich verblüffend.

25.06.2005 22:57:35
laura

das erste grisham-buch,das ich gelesen habe.
zugegeben ist es im bezug auf die anderen bücher,die ich später gelesen habe,schwach ,aber ich fands trotzdem gut und habe erst nachdem ich seine anderen bücher gelesen habe gemerkt,dass er eigentlich besseres drauf hat!
schlecht würde ich das buch aber trotzdem nicht bezeichnen!

23.06.2005 15:06:53
Chrisi

ich hab das buch gerade fertig gelesen und ich würde sagen es ist das beste buch, welches ich jemals gelesen habe!ich fande es von anfang an sehr spannend und der schluß hat mich wirklich umgehauen!allein die weise wie es geschrieben wurde ist sehr beeindruckend und fesselnd

05.05.2005 14:52:39
Jessy

Ich finde es wirklich sehr schade das vile Leute schreiben "Der Richter" sei langweilig und schlecht.Mir persönlich hat das Buch wirklich gut gefallen und ich fand auch das es von Anfang bis Ende spannend geschrieben war!Ich würde das Buch jedem empfehlen zu lesen!

05.05.2005 12:02:28
Englisch

Ich les das buch gerade auf Englisch (A time to kill) sehr kompliziert wenn noch jemand dieses Buch auf Englisch ließt und darüber mal Klausuren geschrieben hat bitte melden an klickittwo@web.de
würde mich freuen

03.03.2005 20:32:50
Bernd Dick

Ich fand das Buch richtig schlecht. Das erste Grisham Buch, dass ich nicht zu Ende gelsesen habe. Zum Schluss wird die Story immer unglaubwürdiger, ja fast ärgerlich. Ich habe alle Grisham-Bücher gelesen. Der Richter ist für mich das schwächste Grisham-Buch.

12.02.2005 16:12:02
Sascha

"Der Richter" ist der mit Abstand schlechteste Roman, den John Grisham jemals geschrieben hat. Die Spannung, für die Grisham berühmt ist, wird in diesem Roman gänzlich vermisst. Das Ende des Romans nimmt dem Buch jegliche Glaubwürdigkeit und unterstreicht noch einmal die Einfallslosigkeit des Autors!

31.01.2005 23:38:56
Flo1895

Ich fand das Buch gar nicht mal so schlecht,wie es hier an einigen Stellen wegkommt.
Sicher,die Story hat nicht viele Höhepunkte,aber vielleicht baut sich ja gerade dadurch die Spannung auf,da man jederzeit mit dem grossen Knall rechnet,der ja am Ende auch irgendwie eintritt.Bei mir war es zumindest so.
Ausserdem mag ich den Erzählstil von Grisham,der einem die Hauptcharaktere umglaublich nahe bringt.

16.12.2004 14:46:23
Nicole

Also ich finde das Buch zwar ganz akzeptabel, aber über längere Zeit liegt in diesem Buche keine Spannung vor und ich musste mich selber dazu bewegen dieses Buch zu ende zu lesen. Aber ich kann es weiter empfehlen.

24.11.2004 15:25:14
Dietmar

Der Richter ist eines der Bücher die mich vom Anfang bis zum End in Spannung versetzten. Der Richter ist bis jetzt das absolut beste Buch das ich gelesen habe. Ich würde sehr zustimmen von diesem buch eine verfilmung zu machen da der Richter ein sehr spannender Krimi ist.
Das was Grisham da wieder geschrieben hat war mal wieder fabelhaft.
Und ich glaube ncht das Grisham allmählich der Stoff ausgeht ich find eher das Grisham sehr fantasievolle Krimis schreibt.

Und ich würde das Buch auf jeden fall weiter empfehlen

16.11.2004 17:17:57
A.J.Frost

Ich finde die Bücher von John Spitze. Eins von den besten find ich Der Richter und Die Farm. Ich finde sie immer spannend zu lesen und ich empfehle sie weiter.Ich hoffe, dass auch die neuen Bücher verfilmt werden. Denn die Filme sind auch nicht schlecht wie z.B. die Jury.

26.10.2004 14:41:45
T.J.

Ich habe den Fehler gemacht "Die Firma" als erste Buch von Grisham überhaupt zu lesen und jetzt kann "Der Richter" leider nicht mehr mithalten, obwohl es ein echt klasse Buch, aber wie Andy (der auch schon ein Kritik zu Die Firma geschrieben hat, oder? ;-)) schon richtig sagt es ist eher ein nicht so gutes Buch von ihm. Lest es trotzdem und viel Spaß!

25.10.2004 14:35:13
Ayhan Aras

Ich habe einige Bücher gelesen ,aberdas Buch " der Richter "von John Grisham gefiehl mir amBesten.
Ich fand das Buch Lesenswert und unterhaltsam.Mit dem schluß habe ich auch nicht gerechnet!!!
Echt gut!!!

08.08.2004 16:21:52
steffi

ich war mal ein riesen grisham-fan...jedes der alten bücher (klient, akte etc.) wurde mehrmals verschlungen... doch schon beim testament begann ich langsam die lust daran zu verlieren... nicht, dass es grottenschlecht war aber es riss mich nicht mehr so mit wie früher. der richter überzeugte mich schliesslich vollends, dass grishams beste zeit wohl abgelaufen ist (doch unberbesserlich wie ich bin werde ich auch auf das nächste buch wieder warten und hoffen, dass grisham zu alter stärke zurückfindet)...

14.07.2004 04:54:39
Marie

Ich habe den RICHTER als Hörbuch und ich denke in dieser Version ist der Stoff des Buches angebrachter verpackt...die teilweise verlorene Spannung wird gut ausgebügelt und die Bedenklichkeit der Moralitäten spannend erzählt. (Sodass sich ein verregneter Abend durchaus angenehm gestalten ließ+ inkl. ein bissch. Moral)
In Bezug auf das Buch: Ich glaube, ich hätte es am Ende enttäuschend gefunden. Denn die neue Interpretation des Geld-Verdirbt-Motivs ist zwar gut gemacht, aber auch nichts so Neues.

15.06.2004 21:22:42
Andy

Ich hab DER RICHTER zwar schon vor einiger Zeit gelesen, aber soweit ich mich noch erinnern kann war es nicht schlecht!
Sicher sind Bücher wie Die Jury und Die Firma noch besser aber der Richter ist sicher kein schlechtes Buch - nur ein schlechteres von Grisham :-)

01.06.2004 09:01:35
mausibausi

Ich finde John Grisham fantastisch, auch "der Richter" war ,für mich, sehr spannend geschrieben. Ich hatte es innerhalb von 3 Tagen durchgelesen und das tue ich nur wenn ein Buch spannend ist. Mit dem Ausgang hatte ich allerdings auch nicht gerechnet. Ich hoffe das wir noch viele Bücher von ihm zu lesen bekommen.

24.05.2004 03:43:25
Maike Jochims

Schade das die meisten dieses Buch langweilig finden. Ich fand es fantastisch. Allerdings habe ich es hier in den USA gelesen. Habe mir dann die Muehe gemacht es aus Deutschland schicken zu lassen um die Uebersetung zu lesen: Furchtbar. Die Hauptschuld hier liegt eindeutig am Ubersetzer, langweilige deutsche wurde gewaehlt. kein Wunder das die Kritiken schlecht ausfallen.

18.05.2004 18:29:05
SUM

Nicht so gut, wie der Klient, doch lesenswert!!!!!
Grisham hat es mal wieder geschafft.
Grisham versteht es, Leute für seine Weke zu gewinnen.... einfach super

11.05.2004 15:34:41
Sunny

"Der Richter" ist ein Buch, das ein anderes Ende annimmt, als erwartet. Interessant ist auch die Beziehung zwischen den beiden Brüdern.
Manchmal etwas langatmig und langweilig, aber im Großen und Ganzen ein interessantes Buch, gehört jedoch nicht zu meinen Favoriten.
MfG Sunny

20.03.2004 22:22:15
Katharina

Grisham\'s größter Fehlschlag! Dieses Buch konnte ich nicht zu Ende lesen, es hat mich nicht mitreißen können, da fang ich lieber ein neues Buch an. Obwohl ich nur knapp über die Hälfte gelesen hab...es ist unvergleichlich zu Grisham\'s Erstbüchern!

09.03.2004 18:35:09
simone

ich habe zwar noch kein anderes buch von grisham gelesen, und glaube auch des er es besser kann, aber "der richter" war wirklich nur noch langweilig

04.03.2004 15:24:21
Cornelia

Ein echter Reinfall. Langweiliger kann es bald nicht mehr sein, selbst das Ende hat das nicht wieder gut gemacht. Ich war sehr enttäuscht von einem Schriftsteller, der es erheblich besser kann.

04.02.2004 14:08:57
Bernhard H.

großartiges werk. einfach eine spannende lektüre zum weiterempfehlen

23.01.2004 21:21:49
antek

Hier ruht sich jemand auf seinem Ruhm aus und zockt noch einige Dollar für die Haushaltskasse ab.
Dieses Buch hält den Vergleich mit den Erstwerken (Jury,Firma, Akte) nicht stand. Ich werde mir so schnell keinen Grisham mehr kaufen.
Ich bleibe dann doch lieber bei:
Ridley Pearson
John T. Lescroart

20.01.2004 13:22:54
Lintha

Ich habe fast alle Bücher von Grisham gelesen und bis jetzt hat mich noch kein Buch von ihm wirklich enttäuscht! So auch bei Der Richter, ich find es echt spannend, gut geschrieben und kann es nur weiter empfehlen!

14.01.2004 11:09:25
kaddin

ich fand dieses buch gar nicht schlecht.sicher gab es spannendere von grishamaber der ganz und unerwartete schluss hat das rausgerissen

07.01.2004 11:06:49
Flo

Fand das Buch eigentlich langwielig doch der schluss geht eigentlich der hat das wieder rausgeholt.

03.01.2004 15:43:16
Joe

Es ist eine Frechheit "Der Richter" als "leichte Steigerung gegenüber Grishams Tiefpunkt" zu bezeichnen!!!

18.12.2003 10:30:50
Andreas

Es ist zwar nicht das beste Buch von J.Grisham aber ich fande es durchaus spannend und habe auch dieses Werk mit Begeisterung gelesen. Den schlechten Ruf hat "Der Richter" bestimmt nicht verdient.

16.12.2003 15:15:17
Maria

Das Buch fand ich insgesamt lesenswert. Der Anfang wurde aber sehr in die Länge gezogen, so dass er nicht besonders interessant war. Mit dem Ende hätte ich persönlich aber nicht gerechnet.

14.11.2003 23:45:52
lady

Ich fand es ist zwar nicht eines seiner größten Werke, aber durchaus lesenswert! Am anfang etwas schwermütig aber später sehr spannend! Kann die schlechte Kritik nicht ganz nachvollziehen! Grisham ist und bleibt der beste!

09.11.2003 11:01:50
piriku

Ich war verdammt enttäuscht voon dem Buch! Wer vorher "die Jury" liest verspürt bei "The Summons" den unwiderstehlichen Drang das Buch zu verbrennen....

09.11.2003 10:15:10
Anika

Ich fand das Buch sehr spannend! Ich konnte gar nicht aufhören dieses Buch zu lesen! John Grisham ist einfach ein außergewöhnlicher Autor, den man nur weiterempfehlen kann!

28.10.2003 11:46:19
bruno heller

Ich fand das Buch gut. doch anfangs war ich ein bisschen enttäuscht über das ganze thema mich hat es nicht immer angesprochen. doch als ich bei der hälfte vom buch anglangt war fing ich an mich für das geschehen zu interessieren. Doch ich war überrascht wie sich das buch am ende wandelt ich habe mit diesem ende nicht gerechnet

08.10.2003 09:52:19
Ute

Der Richter ist genau so gut wie alle anderen Bücher von Grisham. Mir gefallen die unterschiedlichen Menschengruppen die in seinen Büchern beschriebenwerden. Ich kann nur empfehlen, wenn ihr Bücher lesen wollt, die spannend und unterhaltsam sind, lest "Grisham"

04.09.2003 17:47:37
Bärbel

das buch ist ziemlich spannend und cool. ich habs innerhalb 3 Tagen gelesen. ich finde der richter ist eines seiner besten bücher die er je geschrieben.

18.08.2003 17:26:02
Chris

Obwohl ich normalerweise eher langsam lese, hatte ich das Buch schnell durchgelesen, was vor allem am nicht sehr hohen Anspruch lag. Immerhin ist "Der Richter" unterhaltsam, recht spannend und deshalb eine ideale Sommerlektüre. Mehr aber nicht.

01.08.2003 10:49:25
Fanny

Ich fand\'s nicht so supi dupi, aber es ging. OK, John Grisham ist der beste Autor in solchen Büchern, aber dieser hier, kann nicht mit den anderen mithalten. Tut mir Leid.

25.07.2003 02:31:46
rob

das ende hat mich wirklich gerührt. sicher ist die handlung vor allem in der mitte nicht sehr ausgewogen, bzw. der schluss hätte mehr seiten verdient (auch mehr einblicke in rays innenleben nachdem ihm alles klar wird) ... 7.5 von 10 ... VERFILMEN!!!

21.06.2003 20:56:12
Andrea

Ich hab jetzt schon einige Bücher von John Grisham geschrieben, aber dieses ist keines von den besseren. Außerdem versteh ich nicht wie ein Bruder sowas dem anderen antun kann.

30.03.2003 15:44:36
Conan

Ich finde das Buch ziemlich langweilig, da es kaum Spannun aufweist. Immer fährt Ray herum und muss auf das Geld aufpassen, was eigentlich sehr langweilig ist.

04.02.2003 14:22:05
Ingo Möller

Ich kann die ganze Kritik nicht verstehen, der Roman ist m.E. sehr gut zu lesen, spannend und unterhaltsam - vielleicht nicht Grishams größtes Werk, aber dennoch oberes Mittelfeld! Grisham ist halt Grisham ... und bleibt es Gott sei Dank auch!
Außerdem zu empfehlen sind die Bücher von John T. Lescroart!!!

17.01.2003 19:35:56
Silke

Ich muß sagen, Jophn Grisham lese ich wirklich nur noch, weil er einen Namen in der Literaturwelt hat, nicht etwa weil ich ihn mag und seine Glanzzeiten sind eindeutig vorbei!
Diser Thriller ist einfach strukturiert und das Ende nur alzudeutlich absehbar!