Das Testament

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 1999, Titel: 'The Testament', Seiten: 435, Originalsprache
  • München: Heyne, 2000, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2001, Seiten: 492
  • Berlin: Ullstein, 2003, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 492
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 492

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Peter Kümmel
Im zweiten Teil ein untypischer Grisham

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Ich habe fast alle erschienenen Romane von John Grisham gelesen. Man weiß bei Grisham von vornherein, worauf man sich einstellen kann. Seine sämtlichen Werke sind nach einem ähnlichem Schema aufgebaut. Sie spielen durchweg im Juristenmilieu. Üblicherweise übernimmt ein junger unbekannter Anwalt einen aussichtslos erscheinenden Fall, den er nach vielen Rückschlägen und hartem Kampf schließlich gewinnt. Das klingt sehr klischeehaft. Natürlich findet man bei Grisham einiges an Klischees, nichtsdestotrotz sind seine Bücher durchweg spannend und bieten doch trotz gleichbleibender Hauptthemen immer wieder etwas Neues.

Auch im Mittelpunkt von 'Das Testament' stehen wieder eine Hand voll Anwälte und das amerikanische Rechtssystem.

Der exzentrische Milliardär Troy Phelan ist schwer krank. Seine Verwandtschaft - drei frühere Ehefrauen und sechs Kinder - sorgt sich vor seinem bald bevorstehenden Tod bereits um die Erbschaft. So wird ein Termin vereinbart, bei dem er vor den versammelten potentiellen Erben sein Testament unterzeichnen soll. Drei Psychologen bescheinigen zuvor seinen gesunden Geisteszustand, damit eine Anfechtung des letzten Willens wegen Unzurechnungsfähigkeit ausgeschlossen werden kann. Troy Phelan unterzeichnet auch tatsächlich in Anwesenheit seines Anwaltes ein Schriftstück, das wie ein umfangreiches Testament aussieht. Aber Phelan macht allen einen Strich durch die Rechnung. Kurz nach der Unterzeichnung zückt er ein neues, wesentlich kleineres Dokument, gibt es dem Anwalt und stürzt sich aus dem Fenster.

In Erwartung der großen Erbschaft verhalten sich alle genauso, wie Troy Phelan das vorausgesehen hat. Einkaufen im großen Stil ist an der Tagesordnung. Bei der Testamentsverlesung aber kommt das große Erwachen: Seinen ehelichen Kindern erstattet er nur ihre Schulden bis zum Zeitpunkt seines Todes. Auf allen danach aufgenommen Kredite sollen die Kinder sitzen bleiben. Sollten die Erben das Testament anfechten, sollen sie leer ausgehen. Die Haupterbin ist seine uneheliche Tochter Rachel Lane, von deren Existenz bisher keiner wusste. Sie soll irgendwo im brasilianischen Urwald als Missionarin unter Indianern leben.

Nun beginnt der zweite Teil des Romans, eher Grisham-untypisch. Nate O'Riley, ein ehemals erfolgreicher alkoholabhängiger Anwalt, der gerade seine vierte Entziehungskur macht, soll die Erbin auffinden.

Dieser als Dschungelabenteuer geschriebene Abschnitt ist für mich der beste Teil des Buches. Jedoch hätte der Autor gerade hier noch mehr draus machen können.

Viel mehr möchte ich vom Inhalt nicht mehr verraten. Nur soviel: Natürlich findet Nate die Millionenerbin. Doch wie wird sie reagieren?

Thema dieses Romans ist natürlich wie immer Geld, jedoch auch Abenteuer und Religion. Dennoch ist das Buch nicht ganz so spannend wie seine früheren Werke.

Zunächst fehlt der typische Protagonist. Erst später wird Nate O'Riley dem Leser sympathischer und gerät so nach und nach in diese Rolle hinein. Rachel Lane hat dagegen zu wenige Auftritte, um diese Rolle übernehmen zu können, ist aber im Prinzip der einzige rein positiv besetzte Charakter des ganzen Buches. Dagegen stehen mit der kompletten restlichen Erbengruppe und ihren Anwälten eine große Gruppe fast rein negativer Charaktere.

Wer Grisham noch nicht kennt, sollte vielleicht gerade, weil es nicht zu seinen stärksten Werken gehört, mit diesem Buch anfangen und sich dann zu seinen besseren vorabeiten.

Wie alle Grisham-Bücher flüssig geschrieben eignet sich das Buch zum Lesen in zwei bis drei Tagen.

Das Testament

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Letzte Kommentare:
03.01.2019 15:47:18
Benne

Kurz und knapp: Das Buch ist absoluter Mist !
Schade um das Papier und die Druckerschwärze !

22.08.2005 21:32:53
Miriam

ja hallöchen! ich bin begeisterte grisham-leserin und habe schon so einige bücher von ihm regelrecht verschlungen, bei diesem war´s nicht anders und ich bin immer wieder gerne bereit mich auf neue abenteuer einzulassen. the testament war mal wieder was neues, aber dennoch gepaart mit dem üblichen anwaltskram. ich fand´s ne sehr gelungene mischung, die das ganze sehr abwechlungsreich gemacht hat und um klassen besser als z.B. a painted house(die farm) ist.

22.07.2005 18:12:46
Pheobe

Ein super, klasse, absolut lesenswertes Buch! Das ist mein zweites Buch von Grisham. Die Akte war auf Englisch (nicht die Originalversion) und die Sprachgewandtheit kam nicht zur Geltung. Ganz im Gegensatz zu diesem Buch! Besonders die Gerichtsszenen am Schluss gefallen mir, wie Nate die Zeugen in die Mängel nimmt...

26.06.2005 23:59:23
Fels von Seggern

Ich habe das Testament zunächst in der verkürzten Form als Hörbuch gehört, später dann in der englischen Originalfassung gelesen. Da ich selber gläubig bin, kann ich die das Veränderung von Nate, die Entscheidung von Rachel, aber auch die Leere und den Hass des Milliardärs Troy Phelan nachvollziehen, der - obwohl er die ganze Welt erlangt hatte, in seiner Seele einsam und isoliert war, während Rachel mit ihrer von Gott gegebenen Mission bei den wilden Indianern im brasilianischen Urwald ein erfülltes, seliges und zufriedenes Leben führte. Dieser Gegensatz kam sehr gut heraus, und das hat mir am besten gefallen.

22.06.2005 23:15:56
snoozer

Sag mal, habt Ihr alle ein anderes Buch gelesen als ich ??

Was war denn an dem Buch bitte so megaspannend ?

Spannend fand ich daran überhaupt nichts und für mich ist das noch nichtmal ein richtiger Krimi.

Die Story (schwerreicher alter Mann will seinen nutzlosen Nachkommen nix hinterlassen, wovon die nicht begeistert sind) wurde doch auch schon x-mal geschrieben, dazu war auch noch alles furchtbar klischeehaft. Alleine schon die Heilung des Alkoholikers durch den Glauben - meine Güte... sowas kann auch nur ein Ami schreiben.

Das einzig gute an dem Buch war die Beschreibung des Pantanals. Das hat wirklich Spass gemacht zu lesen und war wirklich interessant. Auch sehr bildhaft und gut nachzuvollziehen, aber die Story... viel zu dünn.

Also so werde ich nie zum Grisham-Fan.

lg sno (der immer noch nicht darüber hinwegkommt, dass soviele dieses Buch spannend (!) fanden)

10.06.2005 20:27:35
elif

Dieses Buch lesen wir als Klassenlektüre. Am anfang war es sehr interessant. Aber dann wird es immer blöder und ist sehr langweilig. Und für uns ist es auch schwierig zu verstehen. Es ist sehr gut für die Sprache zu verbessern. (die probleme bei der sprache haben sollen das UNBEDINGT lesen)

29.01.2005 19:55:00
Bettina

Eine sehr faszinierende Geschichte um den Alkoholkranken Anwalt Nate O\'Riley und das Testament des verstorbenen Milliadärs und der Suche nach dessen Erbin. Dieses Buch ist nicht nach dem typischen Grisham-Genre gestrickt, hat aber doch das gewisse etwas, das es so spannend macht, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Echt klasse!

19.01.2005 15:44:31
Yvy

Ich finde dieses Buch ist sehr gut geschrieben...John Grisham hat eine sehr gute Schreibweise...Der Anfang des Buches hat mich sehr fasziniert...Es hat mir sehr gut gefallen & ich empfehle es anderen Leuten es zu lesen...Geben sie sich einen Ruck...=)

01.01.2005 18:57:51
Martin Obhammer

Mein erstes Buch von John Grisham, und er hat mich sofort in seinen Bann gerissen. Die Story ist spannend aufgebaut, und fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Sich mit der Hauptfigur, Nate O`Riley zu identifizieren fällt anfangs schwer, da er ein krankhafter Alkoholiker ist, doch sein Wille diesen Job zu ende zu bringen überwältigt sicher jeden.

18.12.2004 14:49:12
Yves Fankhauser

Ich bin 14 Jahre und habe über dies Buch ein Vortrag geschrieben. Ich fand diese Buch extrem Spannend das einzige was mir an diesem Buch nicht so gefallen hatter war der Anfang, weill da so viele Namen auf mich zu kamen und ich sie mir nicht alle meken konnte das war nacher um so komplizierter zu verstehen aber im grossen und ganze ist es eins der besten Bücher das ich gelesen habe. Bye

15.10.2004 09:37:03
Steffi

Dieses Buch ist total super. Nur der Schluss ist etwas enttäuschend. Sonst ist dieses Buch eigentlich eines der besten das ich je gelesen habe. Ich finde auch das es spannend und extrem interessant aufgebaut ist.

13.08.2004 20:43:18
Lampl

Knapper Kommentar: Gutes Buch, dennoch bin ich von John Grisham Besseres gewohnt.
PS: Habe das Buch mit 75% bewertet.

11.08.2004 15:29:29
Vivia

Meiner Meinung nach ist dieses Buch schon von Anfang an spannend zu lesen, denn schon auf den ersten Seiten schleicht sich Schadenfreude ein. Die Erben lassen den Gesundheitszustand des Vaters prüfen um dann --> mit nichts da zu stehen. Ich finde Das Testament ist eines der gelungensten Grisham-Bücher schlechthin!

12.07.2004 21:39:09
Sandra

Ich fand dieses Buch besondes gut, gerade deshalb, weil es nicht ein klassischer Krimi ist, sondern das Juristische mit dem Abenteuer im Urwald, mit Psychologie und Religion verbindet. Die menschliche Veränderung, die der Anwalt Nate O´Riley durchmacht, fand ich noch spannender als die eigentliche Handlung.

08.07.2004 21:10:56
Kathi

Es ist das einzigste Buch von John Grisham von dem ich nicht sofort gefesselt war (und glaubt mir, ich habe sie alle gelesen!). Es benötigte doch einige Zeit bis ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Für meinen Geschmack waren die ersten Kapitel zu langwierig geschrieben. Doch wenn man sich erst eingelesen hat, ist es wie mit seinen anderen Werken auch: Spannung pur.
Ideal für Jurainteressierte!

09.06.2004 13:22:59
Harry Arndt

Das Buch lebt vom ungewöhnlichen Beginn dieser Story. Ist sehr interessant aufgebaut, und sehr weiterzuempfehlen. Eintypische Grisham eben...

02.06.2004 11:36:43
Kirchschlaeger

Dieses Buch ist einfach unglaublich. Spannung bis zum Schluss, Ende á la Grisham, was will man mehr??

So long

Kirchschlaeger

17.05.2004 16:51:32
Philipp Wächtler

Ich habe schon einige Bücher von John Grisham gelesen unteranderem "Das Testament"
Sind sind zwar alle sehr juristisch geschrieben aber sehr interessant.Deshalb habe ich mich jetzt entschieden eine Renzension über das Buch zu schreiben in Englisch.

12.05.2004 02:13:58
Christian Menzel

Das war mein erster Grisham... Und mittlerweile habe ich bis auf "Die Liste" alle anderen durch. :-) Das spricht für sich... oder?
MfG

Christian

11.05.2004 15:20:54
Sunny

Es ist schon toll, wie Grisham sich auf seine Bücher vorbereitet; also Fakten schreibt und nicht irgendwelche ausgedachten Landschaften beschreibt, sondern wahrheitsgetreu schreibt. Ein tolles Buch mit interessantem Inhalt, aber sicher nicht sein bestes und auch nicht mein Favorit.
MfG Sunny

11.05.2004 10:40:09
Christin

Ich muß leider sagen, dass ich das Buch sehr langatmig fand! Es war mehr eine Landschaftsbeschreibung als ein Krimi und hat mich auch nicht wirklich gefesselt. Ehrlich gesagt mußte ich mich ziemlich zwingen es zu Ende zu lesen und da es mein erster Grishamroman war, hab ich nach dem Buch auch keine Lust mehr auf weitere Bücher von ihm. Mein Onkel hingegen ist begeistert und verschlingt jedes Buch - also reine Geschmacksache.

14.04.2004 18:23:18
Silke

Ein klasse Buch, das mit jeder Seite fesselnder wird. Ein echtes Muß - es lohnt sich !!

Viele Grüße
Silke

22.03.2004 15:58:35
Nina

Für mich das Beste Werk von John Grisham, habe fast alle gelesen und das Testament hat mich gefesselt.

07.03.2004 22:32:07
Werner Hörhager

Hi Leute!

Ist schon ein paar Monate her, dass ich dieses Werk von John Grisham gelesen habe, aber kann auf alle Fälle sagen, dass es zu den Top 5 gehört, da ich schon so ziemlich alle Bücher von ihm durch habe - somit gibts nur eins zu sagen: Schnellstens kaufen und lesen wenn ihr ein Grisham Fan seit!!!!

MFG Werner

07.03.2004 19:07:28
Jason Voorhees

Ich bin gerade dabei "Das Testament" zu lesen und bin wiedermal von Grisham gefesselt worden. Nach dem ich bereits den Regenmacher, die Firma und die Jury gelesen habe bin ich äussert überrascht wie John vom Jura-Roman zu einem Abenteuer-Roman kommt. Einfach Klasse das Buch ich kann es nur weiterempfehlen!

Mit freundlicher Lichthupe, Jason Voorhees

25.02.2004 20:01:41
marykate

Ich finde das testament einfach sehr spannend, grisham versteht es mich selbst im sommer an ein buch zu fesseln! Das ist vor ihm nur J.K Rowling gelungen. Im Ernst, das Testament war das erste buch von ihm, das ich gelesen habe, in der Zwischenzeit habe ich noch der Regenmacher, der Richter, die Schuld und viele andere gelesen. Grisham scheibt einfach fesselnd und alles andere als langweilig!
*marykate*

02.01.2004 13:45:58
Waldemar

Was besseres hab ich noch nicht gelesen. Mir hat es vor allem gefallen wo der Rechtsanwalt Nate die Missionärin gesucht hat(Regenwald,Spannung,usw.)

03.11.2003 21:39:14
M. Kunz

Mein erstes Buch von J.G.
Ich bin eher Karl May Fan und habe dieses Buch auf Empfehlung hin erworben.
Mein Urteil: Erstklassig!
Einzelne Charaktäre werden haarscharf unter die Lupe genommen. Durch den Hauptcharakter Nate erfährt der Leser eine Beziehung über Lebenswandlungen.
Ich finde dieses Buch nicht nur spannend und realistisch, sondern ferner auch sehr inhaltsreich, Grishams Standpunkt zum Christentum kommt, denke ich, eindeutig hervor.
Nur zu empfehlen.

10.09.2003 14:04:22
Manuel

Grisham hat mich wie immer nicht enttäuscht."Das testament" war das 7. buch welches ich von Grisham gelesen habe. sehr spannend, packend wie immer beginnt man zu lesen und hört nicht mehr auf!!! sehr gutes buch nur " der partner" war besser.

07.09.2003 20:15:21
Jens Bruckhaus

Das 4. Buch von Grisham. das ich gelesen habe. Wieder sehr gut geschriieben und fesselnd. Ich bin mal wieder ein bisschen enttäuscht das das Buch zu ende ist. Hätte ich mehr Zeit würde ich sicher alle Bücher schon gelesen haben.

15.08.2003 08:29:24
Natascha

Ich lese das Buch immer vor dem schlafen gehen. und ich freu mich immer wieder darauf es weiter zu lesen. Ich bin so ziemlich in der mitte des Buches. Aber bis jetzt ist es wirklich spannend lustig und Humorvoll gewesen. Es ist wirklich zu empfelen.

11.05.2003 18:35:09
Daniel S.

Dies war der erste roman von Grisham, den ich gelesen habe und ich kann jetzt schon sagen, dass es nicht der letzte gewesen sein wird! Trotzdem es nicht unbedingt auf die übliche Weise spannend war, habe ich nie das Intersse verloren, weiterzulesen. "Das Testament" beinhaltet eine wichtige Aussage. Weiterempfehlen werde ich es auf jeden Fall!

06.05.2003 19:24:12
Radi

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es unbedingt weiterempfehlen. Nur der Flugzeugabsturz und die Krankheit sind nicht sehr glaubwürdig.