Mord im 31. Stock

Erschienen: Januar 1977

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 1964, Titel: 'Mord på 31:a våningen', Seiten: 221, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1977, Seiten: 138, Übersetzt: Hubert Deymann
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004, Seiten: 191

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Der Fahrstuhl endet im 30. Stock. Kommisar Jensen hat abgesperrt, die Straßen geräumt, das Gebäude, - bis auf den 31. Stock, von dessen Existenz er bis zu diesem Zeitpunkt nichts weiß,.. im Hochhaus tickt eine Bombe.

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Letzte Kommentare:
18.08.2017 21:16:11
Stefan

Der Roman zeigt Schweden in einer dystopischen Zukunft. Ein autoritäres Regime ist an der Macht und die Medien beschäftigen sich mit flachem Boulevard, um das Volk ruhig zu stellen.

Thema des Buchs ist nicht eigentlich die Bombe, die im Verlagshaus gelegt wird. Die Bombe ist nur der Aufhänger für den Krimi-Plot.

Es geht im Kern vielmehr darum, was im 31. Stock des Verlagshauses seit einiger Zeit vor sich geht. Dort hat die Verlagsleitung die kritischen Journalisten versammelt, um angeblich dort im Geheimen eine hochwertige Zeitschrift vorzubereiten. Nach einigen "Nullnummern" (Prototypen der Zeitschrift) wird den Journalisten klar, dass die Zeitschrift nie erscheinen soll und ihre Arbeit im obersten Stockwerk nur Beschäftigunstherapie ist und nur dazu dient, die Journalisten davon abzuhalten, über die Missstände im Land publikumswirksam zu schreiben.