Horst Eckert

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Horst Eckert wurde 1959 in Weiden / Oberpfalz geboren, wo er durch besondere Umstände seine »Liebe zur deutschen Sprache entwickelte«: der Mord eines Weidener Bordellbesitzers und der Raubüberfall auf einen Supermarkt.

Eckert studierte Soziologie und Politische Wissenschaft in Erlangen, nach vier Semester zog es ihn allerdings mit Freundin und Katze nach Berlin. Dort tauchte er nicht nur in die Welt der Werte im Zeitalter der Globalisierung, sondern auch ins harte Leben ein: Bierschlepper in einer Diskothek, Fahrstuhlführer bei Hertie, Redaktionshospitant beim ZDF.

Die Liebe führte ihn schließlich in die »Alt-Hauptstadt« Düsseldorf, laut Eckert »Hort der Korruption und Gewalt, ein schöner Ort zu Leben«. Der WDR schickte ihn an den Niederrhein, die Tagesschau durch ganz NRW und der Sender Vox sogar nach Kambodscha und Eritrea. 1994 schrieb er seinen ersten Roman.

Bereits sein dritter Krimi Aufgeputscht wurde mit dem begehrten Marlowe-Preis ausgezeichnet, der endgültige Durchbruch gelang ihm mit Die Zwillingsfalle (Glauser-Preis). Seitdem bleiben Eckerts Krimis nicht nur der deutschsprachigen Leserschaft vorbehalten: Drei sind bereits auf tschechisch erschienen, eine französische Übersetzung von Zwillingsfalle ist im renommierten Gallimard-Verlag in Arbeit.

Krimis von Horst Eckert(in chronologischer Reihenfolge):

Vincent-Veih:
Schattenboxer (2015)
Annas Erbe (1995)
Bittere Delikatessen (1996)
Aufgeputscht (1997)
Finstere Seelen (1999)
Die Zwillingsfalle (2000)
Ausgezählt (2002)
Purpurland (2003)
617 Grad Celsius (2005)
Der Absprung (2006)
Königsallee (2007)
Sprengkraft (2009)
Niederrhein-Blues und andere Geschichten (2010)
Schwarzer Schwan (2011)
Schwarzlicht (2013)

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