Von verschwiegenem Unrecht von Xavier Hanotte

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel De secrètes injustices, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei dtv.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Paris: Belfond, 1998 unter dem Titel De secrètes injustices. 458 Seiten.
  • München: dtv, 1999. Übersetzt von Michael Kleeberg. ISBN: 3423241586. 458 Seiten.

'Von verschwiegenem Unrecht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Barthélémy Dussert, der melancholisch-belesene Ermittler aus Brüssel, hat, als ewiger Single, am Heiligabend Dienst. Stille Nacht – bis die Leiche des deutschen Historikers Hubermann gefunden wird.Weil Hubermann krypto-faschistische Ideen vertrat, ermittelt man in diese Richtung. Aber Dussert ist nicht richtig bei der Sache. Stärker beschäftigt ihn, ob er dem Werben von Aline mit den schönen Beinen nachgeben soll. Außerdem ist da noch sein Ypern-Projekt, das ihn mehr interessiert als der unsympathische tote Professor.Ohne Kollegin Trientje wäre Dussert wohl nie darauf gekommen, dass der Schlüssel zu dem Fall das Wehrmachts-Massaker an der Bevölkerung des Dörfchens Vinkt sein könnte.Was hatte Hubermann mit diesem von den Büchern meist verschwiegenen Massenmord zu tun? Was versucht Aline zu vertuschen? Und kann Dussert selbst vergessen und zu neuen Ufern aufbrechen?

Ihre Meinung zu »Xavier Hanotte: Von verschwiegenem Unrecht«

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Andrea Christine zu »Xavier Hanotte: Von verschwiegenem Unrecht« 14.07.2007
Dieses melancholische Buch hat eine ganz eigene Faszination auf mich ausgeübt.
durch Zufall bin ich darauf gestossen und mußte immer wieder aufhören zu lesen um es richtig verstehen zu können.
Es ist ein besonderes Buch mit viel Tiefe
und Hintergrundwissen, geschichtlich wie
menschlich.
Anja S. zu »Xavier Hanotte: Von verschwiegenem Unrecht« 05.06.2004
Ich fand dieses Buch langatmig bzw langweilig und droege geschrieben. Habe es dann doch fertig gelesen, in der Hoffnung, dass es noch besser wuerde, aber das war leider nicht der Fall.
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